Deutschland 2035 - Abschlussveranstaltung im Theater der Altstadt
Veranstalter:
Theater der Altstadt , Rotebühlstrasse 89, 70178 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Deutschland im Jahr 2035: Die Demokratie ist abgeschafft und eine rechtspopulistische Regierung hat die Macht übernommen. Wie lebt es sich in dieser neuen Welt? Wer wird ausgelacht, ausgegrenzt, attackiert oder sogar ausgewiesen? Und wie konnte es soweit kommen?
Durch Schreibaufträge an Autor*innen und in der Auseinandersetzung mit den berühmten Radioreden Thomas Manns aus dem amerikanischen Exil entstehen Szenen und eine Collage von Texten, die sinnlich und sinnbildlich erlebbar machen, was es heute, im Jahr 2026, an Werten zu verteidigen gilt.
Bei einer Mischung aus Audiowalk und performativem Theaterspaziergang durch den Stuttgarter Westen, erlebt das Publikum eine Mahnung aus der Zukunft, die uns – mit den Mitteln der Literatur – warnen will.
Durch Schreibaufträge an Autor*innen und in der Auseinandersetzung mit den berühmten Radioreden Thomas Manns aus dem amerikanischen Exil entstehen Szenen und eine Collage von Texten, die sinnlich und sinnbildlich erlebbar machen, was es heute, im Jahr 2026, an Werten zu verteidigen gilt.
Bei einer Mischung aus Audiowalk und performativem Theaterspaziergang durch den Stuttgarter Westen, erlebt das Publikum eine Mahnung aus der Zukunft, die uns – mit den Mitteln der Literatur – warnen will.
Ort der Veranstaltung
Im Theater der Altstadt erwartet das Publikum ein vielseitiger Spielplan, der von zeitgenössischen Stücken über klassische Werke und Komödien bis hin zu eigenen Produktionen reicht. Dabei wird die ganze Bandbreite der Schauspielkunst sichtbar und der Dialog mit den Zuschauerinnen und Zuschauern bewusst gesucht. Ziel ist es, die Sinne zu beleben, Empathie zu fördern und mit fesselnden Geschichten Impulse für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft zu setzen.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.