Deutscher Buchpreis 2026: Die Autorinnen und Autoren der Shortlist
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Sonntag 27.09.26 / 19 h
Deutscher Buchpreis 2026: Die Autorinnen und Autoren der Shortlist
Moderation: Sandra Kegel (FAZ), Cécile Schortmann (3sat) und Christoph Schröder (SWR Kultur)
Saalticket 28 / 12 Euro
Die Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2026 lesen in Frankfurt
Kurz vor Eröffnung der Buchmesse wird der Roman des Jahres in deutscher Sprache gekürt. Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels einen Roman stellvertretend für alle wichtigen Romane des Jahres aus. Gut eine Woche vor der diesjährigen Preis-Verkündung stellen sich die sechs Nominierten in Lesung und Gespräch vor. Es moderieren Sandra Kegel (F.A.Z.), Cécile Schortmann (3sat) und Christoph Schröder (SWR Kultur).
Eine gemeinsame Veranstaltung von Literaturhaus Frankfurt und Kulturamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. In Zusammenarbeit mit hr2-kultur, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. Zu hören sind die einzelnen Lesungen dort vom 01.10. bis 05.10., jeweils um 9.30 h und um 17.10 h, und in der ARD Audiothek. Karten beim Schauspiel Frankfurt und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Sonntag 27.09.26 / 19 h
Deutscher Buchpreis 2026: Die Autorinnen und Autoren der Shortlist
Moderation: Sandra Kegel (FAZ), Cécile Schortmann (3sat) und Christoph Schröder (SWR Kultur)
Saalticket 28 / 12 Euro
Die Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2026 lesen in Frankfurt
Kurz vor Eröffnung der Buchmesse wird der Roman des Jahres in deutscher Sprache gekürt. Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels einen Roman stellvertretend für alle wichtigen Romane des Jahres aus. Gut eine Woche vor der diesjährigen Preis-Verkündung stellen sich die sechs Nominierten in Lesung und Gespräch vor. Es moderieren Sandra Kegel (F.A.Z.), Cécile Schortmann (3sat) und Christoph Schröder (SWR Kultur).
Eine gemeinsame Veranstaltung von Literaturhaus Frankfurt und Kulturamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. In Zusammenarbeit mit hr2-kultur, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. Zu hören sind die einzelnen Lesungen dort vom 01.10. bis 05.10., jeweils um 9.30 h und um 17.10 h, und in der ARD Audiothek. Karten beim Schauspiel Frankfurt und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Ort der Veranstaltung
Das Schauspiel Frankfurt genießt in ganz Deutschland einen ausgezeichneten Ruf: Als größtes Sprechtheater der Rhein-Main-Region bespielt es mit seinem Ensemble vier Spielorte und arbeitete schon unter zahlreichen namhaften Regisseuren.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.