Veranstaltungsinfos
Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen.
Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für "Stimmung" zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe.
Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft.
Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen nun aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeiander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen - doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.
Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen ahnungsvollen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.
Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für "Stimmung" zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe.
Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft.
Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen nun aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeiander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen - doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.
Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen ahnungsvollen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.
Ort der Veranstaltung
Die BüchnerBühne in Riedstadt ist eine feste Größe im Kulturleben. Als lebendiger Teil des Sozialwesens inszeniert das Ensemble der Theaterbühne nicht nur Stücke des Namensgebers Georg Büchner, sondern bietet auch andere Veranstaltungen für Kulturhungrige an.
Die BüchnerBühne entstand im Sommer 2008 aus einer Initiative des Regisseurs und Schauspielers Christian Suhr und befreundeter Kollegen. Nach langer Suche nach einem passenden Spielort konnte der Spielbetrieb 2011 aufgenommen werden. Die BüchnerBühne befindet sich in den Räumen der alten Leeheimer Feuerwache im Ortskern Riedstadts, Bühnen- und Zuschauerraum bieten Platz für etwa 70 Besucher. Die kleine Bühne mit Flair fühlt sich dem Leben und Werk Georg Büchners verpflichtet, so ist es nicht verwunderlich, dass die Crew ein sensationelles Büchner-Repertoire mit bemerkenswerten Interpretationen parat hält. Lesungen, Veranstaltungen für Kinder, Sketch-Programme, Workshops zur Nachwuchsförderung und der Kinoclub, in dem historisch wertvolle Filme auf großer Leinwand präsentiert werden, runden das Programm ab. Um eine stärkere Bindung zwischen Theaterschaffenden und Publikum zu schaffen, wird durch öffentliche Proben ein besonderes Flair geschaffen. Vor Vorstellungsbeginn können sich Gäste im Foyer-Café mit Speis und Trank auf das Theatervergnügen einstimmen oder nach Theaterende die Vorstellungen Revue passieren lassen.
Im Herzen Riedstadts befindet sich die BüchnerBühne. Unweit der Hauptstraße können Gäste, die mit dem PKW anreisen, problemlos parken. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Theater über den Regionalbahnhof „Riedstadt-Wolfskehlen“ oder „Riedstadt-Goddelau“.
Die BüchnerBühne entstand im Sommer 2008 aus einer Initiative des Regisseurs und Schauspielers Christian Suhr und befreundeter Kollegen. Nach langer Suche nach einem passenden Spielort konnte der Spielbetrieb 2011 aufgenommen werden. Die BüchnerBühne befindet sich in den Räumen der alten Leeheimer Feuerwache im Ortskern Riedstadts, Bühnen- und Zuschauerraum bieten Platz für etwa 70 Besucher. Die kleine Bühne mit Flair fühlt sich dem Leben und Werk Georg Büchners verpflichtet, so ist es nicht verwunderlich, dass die Crew ein sensationelles Büchner-Repertoire mit bemerkenswerten Interpretationen parat hält. Lesungen, Veranstaltungen für Kinder, Sketch-Programme, Workshops zur Nachwuchsförderung und der Kinoclub, in dem historisch wertvolle Filme auf großer Leinwand präsentiert werden, runden das Programm ab. Um eine stärkere Bindung zwischen Theaterschaffenden und Publikum zu schaffen, wird durch öffentliche Proben ein besonderes Flair geschaffen. Vor Vorstellungsbeginn können sich Gäste im Foyer-Café mit Speis und Trank auf das Theatervergnügen einstimmen oder nach Theaterende die Vorstellungen Revue passieren lassen.
Im Herzen Riedstadts befindet sich die BüchnerBühne. Unweit der Hauptstraße können Gäste, die mit dem PKW anreisen, problemlos parken. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Theater über den Regionalbahnhof „Riedstadt-Wolfskehlen“ oder „Riedstadt-Goddelau“.