Der Vorname
Veranstalter:
Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt e.V. , Bolzstraße 4, 70173 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière DER VORNAME Gesellschaftskomödie
Welchen Namen darf man seinem Kind geben? Geschmack, Moral und Zeitgeist spielen bei dieser Frage eine wichtige Rolle. Das Stück über den Streit um einen Vornamen wurde sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand zum großen Erfolg.
Es soll ein harmonisches Abendessen mit Freunden und Familie werden. Doch dann verkündet Vincent, dass er gemeinsam mit seiner schwangeren Verlobten Anna beschlossen habe, seinem Sohn den Namen Adolphe zu geben. Ein leidenschaftlicher Streit entbrennt, bei dem immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Die bürger- liche Fassade beginnt zu bröckeln und nach und nach zeigen alle ihr wahres Gesicht.
Das Theaterstück des bekannten Autorenduos Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière wurde zunächst in Frankreich erfolgreich verfilmt. 2018 schuf Sönke Wortmann eine deutsche Version in Starbesetzung u.a. mit Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz und Iris Berben. Es folgten die Fortsetzungen „Der Nachname“ und „Der Spitzname“.
Das Kammerspiel wird inszeniert von Regisseurin Ute Willing, die zuletzt an der Komödie im Marquardt mit „Auf Herz und Niere“ für gute Laune sorgte und Expertin für tiefsinnige Komödien ist. Das spielfreudige Ensemble um Stefanie Klimkait und Marius Hubel als gastgebendes Ehepaar liefert sich hitzige Wortgefechte und verbindet scharfen Wortwitz mit Gesellschaftskritik und Satire.
Vorstellungen 30.4. bis 5.6.2027
Mit Sophie Göbel, Marius Hubel, Stefanie Klimkait, Paul Schaeffer, Alexander Sehan
Regie Ute Willing
Bühne und Kostüme Vesna Hiltmann
Dramaturgie Lena Roth
Welchen Namen darf man seinem Kind geben? Geschmack, Moral und Zeitgeist spielen bei dieser Frage eine wichtige Rolle. Das Stück über den Streit um einen Vornamen wurde sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand zum großen Erfolg.
Es soll ein harmonisches Abendessen mit Freunden und Familie werden. Doch dann verkündet Vincent, dass er gemeinsam mit seiner schwangeren Verlobten Anna beschlossen habe, seinem Sohn den Namen Adolphe zu geben. Ein leidenschaftlicher Streit entbrennt, bei dem immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Die bürger- liche Fassade beginnt zu bröckeln und nach und nach zeigen alle ihr wahres Gesicht.
Das Theaterstück des bekannten Autorenduos Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière wurde zunächst in Frankreich erfolgreich verfilmt. 2018 schuf Sönke Wortmann eine deutsche Version in Starbesetzung u.a. mit Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz und Iris Berben. Es folgten die Fortsetzungen „Der Nachname“ und „Der Spitzname“.
Das Kammerspiel wird inszeniert von Regisseurin Ute Willing, die zuletzt an der Komödie im Marquardt mit „Auf Herz und Niere“ für gute Laune sorgte und Expertin für tiefsinnige Komödien ist. Das spielfreudige Ensemble um Stefanie Klimkait und Marius Hubel als gastgebendes Ehepaar liefert sich hitzige Wortgefechte und verbindet scharfen Wortwitz mit Gesellschaftskritik und Satire.
Vorstellungen 30.4. bis 5.6.2027
Mit Sophie Göbel, Marius Hubel, Stefanie Klimkait, Paul Schaeffer, Alexander Sehan
Regie Ute Willing
Bühne und Kostüme Vesna Hiltmann
Dramaturgie Lena Roth
Ort der Veranstaltung
Klassische Stücke, zeitgenössische Inszenierungen und musikalische Produktionen locken ein treues Publikum in die Hallen des Alten Schauspielhauses in Stuttgart. Das hochwertige Programm sowie die beeindruckende Jugendstil-Architektur sorgen für unvergessliche Abende.
Seit über hundert Jahren steht die „Perle des Jugendstils“ schon in der Landeshauptstadt. Nach der Eröffnung, einer Glanzzeit in den 20ern und 30ern sowie mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen erstrahlt das Alte Schauspielhaus seit Mitte der 1980er in altem Glanz. Seitdem steht das Schauspielhaus wieder für Unterhaltung der höchsten Qualität. Klassiker wie „Romeo und Julia“ oder „Maria Stuart“ werden hier genauso auf die Bühne gebracht wie Uraufführungen moderner Theaterstücke. Der Spielplan richtet sich an ein breites, kulturinteressiertes Publikum, das auf hohe Sprechkultur Wert legt. So locken jährlich anspruchsvolle Inszenierungen zahlreiche Gäste in das Theater.
Keine Frage, das Alte Schauspielhaus ist schon längst zu einer der wichtigsten Bühnen Baden-Württembergs geworden – an diesem Haus führt kein Weg vorbei.
Sie erreichen das Alte Schauspielhaus Stuttgart unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Tiefgaragen.
Seit über hundert Jahren steht die „Perle des Jugendstils“ schon in der Landeshauptstadt. Nach der Eröffnung, einer Glanzzeit in den 20ern und 30ern sowie mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen erstrahlt das Alte Schauspielhaus seit Mitte der 1980er in altem Glanz. Seitdem steht das Schauspielhaus wieder für Unterhaltung der höchsten Qualität. Klassiker wie „Romeo und Julia“ oder „Maria Stuart“ werden hier genauso auf die Bühne gebracht wie Uraufführungen moderner Theaterstücke. Der Spielplan richtet sich an ein breites, kulturinteressiertes Publikum, das auf hohe Sprechkultur Wert legt. So locken jährlich anspruchsvolle Inszenierungen zahlreiche Gäste in das Theater.
Keine Frage, das Alte Schauspielhaus ist schon längst zu einer der wichtigsten Bühnen Baden-Württembergs geworden – an diesem Haus führt kein Weg vorbei.
Sie erreichen das Alte Schauspielhaus Stuttgart unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Tiefgaragen.