Der Vogelhändler - Premiere - Operette von Carl Zeller
Veranstalter:
Landestheater Detmold , Theaterplatz 1, 32756 Detmold, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Vogelhändler [10+]
Operette von Carl Zeller
Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held
nach dem Vaudeville »Ce que deviennent les roses« (»Das Gänsemädchen«)
von Victor Varin und Edmond de Biéville
Die Post-Christl und ihr Adam aus Tirol wollen heiraten, doch dazu fehlt den beiden Grünschnäbeln das nötige Kleingeld. Während Adams Aktionismus sich darauf beschränkt, anderen Frauen schöne Augen zu machen, nimmt Christl die Zukunft selbst in die Hand: wild entschlossen, eine gute Anstellung für ihren Herzbuben zu arrangieren, wird sie beim Kurfürsten vorstellig. Ein junges Paar zwischen Geldsorgen, Geheimnissen, Machtstreben, Intrigen, Eifersucht, Liebe und Erotik … und damit sind sie nicht allein, wie sich herausstellt! Ob das am Ende gut ausgeht?
Carl Zellers 1891 uraufgeführte Operette bringt »Figaro« und »Rosenkavalier« ins ländliche Idyll. Gespickt mit musikalischen Schmankerln wie »Schenkt man sich Rosen in Tirol« gelang dem Komponisten ein spritziger Operettenklassiker, bei dem sich zeigt, dass Adel und Bürgertum sich gar nicht so unähnlich sind – und Man(n) sich besser nicht mit Frauen anlegt!
Operette von Carl Zeller
Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held
nach dem Vaudeville »Ce que deviennent les roses« (»Das Gänsemädchen«)
von Victor Varin und Edmond de Biéville
Die Post-Christl und ihr Adam aus Tirol wollen heiraten, doch dazu fehlt den beiden Grünschnäbeln das nötige Kleingeld. Während Adams Aktionismus sich darauf beschränkt, anderen Frauen schöne Augen zu machen, nimmt Christl die Zukunft selbst in die Hand: wild entschlossen, eine gute Anstellung für ihren Herzbuben zu arrangieren, wird sie beim Kurfürsten vorstellig. Ein junges Paar zwischen Geldsorgen, Geheimnissen, Machtstreben, Intrigen, Eifersucht, Liebe und Erotik … und damit sind sie nicht allein, wie sich herausstellt! Ob das am Ende gut ausgeht?
Carl Zellers 1891 uraufgeführte Operette bringt »Figaro« und »Rosenkavalier« ins ländliche Idyll. Gespickt mit musikalischen Schmankerln wie »Schenkt man sich Rosen in Tirol« gelang dem Komponisten ein spritziger Operettenklassiker, bei dem sich zeigt, dass Adel und Bürgertum sich gar nicht so unähnlich sind – und Man(n) sich besser nicht mit Frauen anlegt!
Ort der Veranstaltung
Das Landestheater Detmold lädt in der neuen Spielzeit 2025/26 zu herausragenden neuen Veranstaltungen ein. Den Auftakt macht "Eine Sommernacht - Ein Stück mit Musik" von David Greig und Gordon McIntyre, eine herzerwärmende Komödie über den Neuanfang. Tickets gibt es hier bei Reservix!
1825 von Fürst Leopold II. errichtet, ist das Landestheater Detmold heute nicht nur eine für die Region bedeutsame Kulturinstitution, sondern fühlt sich als Landesbühne dem kulturpolitischen Auftrag verpflichtet, Theaterkultur auch in Gegenden ohne eigene Spielstätten zu verbreiten.
Mit seinen drei Sparten: Oper, Ballett und Schauspiel, präsentiert das Haus einen abwechslungsreichen Spielplan mit bis zu 600 Vorstellungen in jeder Spielzeit. Diese finden jedoch nicht alle auf den insgesamt 5 Bühnen statt, denn das Spielgebiet erstreckt sich über ganz Nordrhein-Westfalen und sogar bis über die Landesgrenzen ins Ausland hinaus, womit das Theater als die größte Reisebühne Europas angesehen wird. Zu den hauseigenen Bühnen zählen das Große Haus mit 650 Plätzen, welches zugleich die Hauptbühne darstellt, das Grabbe-Haus mit 61 Plätzen, das Hof- und Freilichttheater im Innenhof des Landestheaters mit 250 Plätzen, das Sommertheater mit 350 Plätzen und seit 2009 die Spielstätte Junges Theater, die professionelles Kinder- und Jugendtheater produziert. Außerdem werden zahlreiche kulturpädagogische Projekte und Workshops angeboten.
Das Landestheater Detmold hält vielfältige Möglichkeiten bereit, Theater an den unterschiedlichsten Orten und auf verschiedene Art und Weise zu erleben.
1825 von Fürst Leopold II. errichtet, ist das Landestheater Detmold heute nicht nur eine für die Region bedeutsame Kulturinstitution, sondern fühlt sich als Landesbühne dem kulturpolitischen Auftrag verpflichtet, Theaterkultur auch in Gegenden ohne eigene Spielstätten zu verbreiten.
Mit seinen drei Sparten: Oper, Ballett und Schauspiel, präsentiert das Haus einen abwechslungsreichen Spielplan mit bis zu 600 Vorstellungen in jeder Spielzeit. Diese finden jedoch nicht alle auf den insgesamt 5 Bühnen statt, denn das Spielgebiet erstreckt sich über ganz Nordrhein-Westfalen und sogar bis über die Landesgrenzen ins Ausland hinaus, womit das Theater als die größte Reisebühne Europas angesehen wird. Zu den hauseigenen Bühnen zählen das Große Haus mit 650 Plätzen, welches zugleich die Hauptbühne darstellt, das Grabbe-Haus mit 61 Plätzen, das Hof- und Freilichttheater im Innenhof des Landestheaters mit 250 Plätzen, das Sommertheater mit 350 Plätzen und seit 2009 die Spielstätte Junges Theater, die professionelles Kinder- und Jugendtheater produziert. Außerdem werden zahlreiche kulturpädagogische Projekte und Workshops angeboten.
Das Landestheater Detmold hält vielfältige Möglichkeiten bereit, Theater an den unterschiedlichsten Orten und auf verschiedene Art und Weise zu erleben.