Der Traumzauberbaum - Herr Kellerstaub rettet Weihnachten - mit dem REINHARD LAKOMY-Ensemble
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Eisenhüttenstadt , Lindenallee 23, 15890 Eisenhüttenstadt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Ein Familienmusical von MONIKA EHRHARDT und REINHARD LAKOMY
Weihnachten wird es wieder, Traumzaubersternenlieder funkeln und glitzern im Traumzauberwald.
Waldwuffel und Moosmutzel, die beiden Waldgeister des Traumzauberbaums, malen Wunschzettel. Da
platzt Agga Knack, die wilde Traumlaus, herein und schon… „Zappzerapp, ein Blatt ist ab!“ Moosmutzel
hat sie ertappt. Aber Weihnachten soll man sich vertragen, mahnt der Traumzauberbaum. Sie warten nun
gemeinsam auf Helga Himmel, denn wie jedes Jahr schickt der Himmlische Direktor seinen
wunderschönen Lichterboten zum Traumzauberbaum, ein besonderes Traumblatt für den himmlischen
Weihnachtsbaum abzuholen. Helga Himmel wettert über ihren missglückten Landeanflug im
Traumzauberbaum. Schuld daran sei ein geheimnisvoller, sehr großer Hut, der nach ihr langte! Ja, ein
alter Hut, besetzt mit Flicken wie Jahre und Tage, gewebt aus Zeit. Da verschwinden die Wunschzettel!
Und Helga Himmel ist plötzlich auch verschwunden! Das war kein anderer als Herr Kellerstaub, dieser
merkwürdige alte Hut. Er hat sich über Helga gestülpt und sie in die Grummelburg entführt. Dort lebt
Möchthild, die Frau mit dem hässlichen Herzen. Sie hasst Weihnachten, Weihnachten soll ausfallen!
Deshalb möchte sie verhindern, dass Helga das Weihnachtstraumblatt zum himmlischen
Weihnachtsbaum bringt. Dem armen Herrn Kellerstaub hat sie seinen silbernen Weihnachtsklang
gestohlen, den bekäme er nur zurück, wenn er Helga Himmel ins Verließ der Grummelburg bringt. Dort
ist auch sein Silberklang und nur sie hat den Schlüssel dafür. Ob es gelingt, Helga Himmel und den
Silberklang aus der Grummelburg zu befreien? Dazu braucht man sehr tapfere Kinder.
*******************************************************
Zusammen mit Monika Ehrhardt entwickelte Reinhard Lakomy 1978 eine neue Gattung der
Kinderunterhaltung – die Geschichtenlieder. Mit dieser bezaubernden Mischung aus Hörspiel,
Rockballade und Kinderlied entstanden bis heute insgesamt fünfzehn Hörspiel-Geschichten, u.a. „Der
Regentropfen Paule Platsch“ (1978), „Der Traumzauberbaum“ (1980), „Das Blaue Ypsilon“ (1999). Diese
prägten seit nunmehr über 40 Jahren Generationen von Kindern und ließen mit bisher 5 Millionen
verkauften Tonträgern die TRAUMZAUBERBAUM-Reihe zu einer wahren Erfolgsgeschichte werden.
Die Geschichtenlieder wurden als interaktives Kindermitmachtheater inszeniert. Mit dem REINHARD
LAKOMY-Ensemble werden die beliebten Erzählungen live erlebbar und sind seit Jahren in verschiedenen
Shows auf den deutschsprachigen Bühnen erfolgreich präsent.
Weitere Infos unter www.traumzauberbaum.de
Weihnachten wird es wieder, Traumzaubersternenlieder funkeln und glitzern im Traumzauberwald.
Waldwuffel und Moosmutzel, die beiden Waldgeister des Traumzauberbaums, malen Wunschzettel. Da
platzt Agga Knack, die wilde Traumlaus, herein und schon… „Zappzerapp, ein Blatt ist ab!“ Moosmutzel
hat sie ertappt. Aber Weihnachten soll man sich vertragen, mahnt der Traumzauberbaum. Sie warten nun
gemeinsam auf Helga Himmel, denn wie jedes Jahr schickt der Himmlische Direktor seinen
wunderschönen Lichterboten zum Traumzauberbaum, ein besonderes Traumblatt für den himmlischen
Weihnachtsbaum abzuholen. Helga Himmel wettert über ihren missglückten Landeanflug im
Traumzauberbaum. Schuld daran sei ein geheimnisvoller, sehr großer Hut, der nach ihr langte! Ja, ein
alter Hut, besetzt mit Flicken wie Jahre und Tage, gewebt aus Zeit. Da verschwinden die Wunschzettel!
Und Helga Himmel ist plötzlich auch verschwunden! Das war kein anderer als Herr Kellerstaub, dieser
merkwürdige alte Hut. Er hat sich über Helga gestülpt und sie in die Grummelburg entführt. Dort lebt
Möchthild, die Frau mit dem hässlichen Herzen. Sie hasst Weihnachten, Weihnachten soll ausfallen!
Deshalb möchte sie verhindern, dass Helga das Weihnachtstraumblatt zum himmlischen
Weihnachtsbaum bringt. Dem armen Herrn Kellerstaub hat sie seinen silbernen Weihnachtsklang
gestohlen, den bekäme er nur zurück, wenn er Helga Himmel ins Verließ der Grummelburg bringt. Dort
ist auch sein Silberklang und nur sie hat den Schlüssel dafür. Ob es gelingt, Helga Himmel und den
Silberklang aus der Grummelburg zu befreien? Dazu braucht man sehr tapfere Kinder.
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Zusammen mit Monika Ehrhardt entwickelte Reinhard Lakomy 1978 eine neue Gattung der
Kinderunterhaltung – die Geschichtenlieder. Mit dieser bezaubernden Mischung aus Hörspiel,
Rockballade und Kinderlied entstanden bis heute insgesamt fünfzehn Hörspiel-Geschichten, u.a. „Der
Regentropfen Paule Platsch“ (1978), „Der Traumzauberbaum“ (1980), „Das Blaue Ypsilon“ (1999). Diese
prägten seit nunmehr über 40 Jahren Generationen von Kindern und ließen mit bisher 5 Millionen
verkauften Tonträgern die TRAUMZAUBERBAUM-Reihe zu einer wahren Erfolgsgeschichte werden.
Die Geschichtenlieder wurden als interaktives Kindermitmachtheater inszeniert. Mit dem REINHARD
LAKOMY-Ensemble werden die beliebten Erzählungen live erlebbar und sind seit Jahren in verschiedenen
Shows auf den deutschsprachigen Bühnen erfolgreich präsent.
Weitere Infos unter www.traumzauberbaum.de
Ort der Veranstaltung
Das Friedrich-Wolf-Theater gilt als kulturelles Zentrum von Eisenhüttenstadt. Es besteht aus vier verschiedenen Spielstätten: Dem Theatersaal und dem Rangfoyer, der „kleinen bühne“ und einer im Grünen gelegenen Freilichtbühne, die im Sommer für Open-Air-Veranstaltungen genutzt wird.
Das Theater wurde 1955 eröffnet und stand zunächst allein in der Landschaft. Das brandenburgische Eisenhüttenstadt war damals noch im Aufbau als erste Planstadt der damaligen DDR, der gelbe Säulenbau also ein Vorstoß für ein kulturelles Gemeinschaftsleben. Auf der Bühne gaben sich damals die Größen der DDR-Showszene die Klinke in die Hand, aber auch klassisches Theater wurde gezeigt. Nach der Wende wurde der Theaterbetrieb fortgesetzt, nach der Renovierung 2010 ergänzte man das Programm um Lesungen und Musikveranstaltungen. Mittlerweile kann das Friedrich-Wolf-Theater auf über 60 Jahre Geschichte zurückblicken und ist bei den Besuchern sehr beliebt. Der stimmungsvolle Hauptsaal bietet ebenso wie die moderne „kleine bühne“ die ideale Atmosphäre für jede Art von Veranstaltung.
Die Anreise zum Theater kann mit dem Auto über die E30/A12 aus der Richtung Berlin oder über die B97/B112 aus der Richtung Cottbus erfolgen – Parkplätze stehen am City Center zur Verfügung. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Theater gut erreichbar, der Busbahnhof befindet sich in Laufweite und wird von verschiedenen Buslinien angefahren.
Das Theater wurde 1955 eröffnet und stand zunächst allein in der Landschaft. Das brandenburgische Eisenhüttenstadt war damals noch im Aufbau als erste Planstadt der damaligen DDR, der gelbe Säulenbau also ein Vorstoß für ein kulturelles Gemeinschaftsleben. Auf der Bühne gaben sich damals die Größen der DDR-Showszene die Klinke in die Hand, aber auch klassisches Theater wurde gezeigt. Nach der Wende wurde der Theaterbetrieb fortgesetzt, nach der Renovierung 2010 ergänzte man das Programm um Lesungen und Musikveranstaltungen. Mittlerweile kann das Friedrich-Wolf-Theater auf über 60 Jahre Geschichte zurückblicken und ist bei den Besuchern sehr beliebt. Der stimmungsvolle Hauptsaal bietet ebenso wie die moderne „kleine bühne“ die ideale Atmosphäre für jede Art von Veranstaltung.
Die Anreise zum Theater kann mit dem Auto über die E30/A12 aus der Richtung Berlin oder über die B97/B112 aus der Richtung Cottbus erfolgen – Parkplätze stehen am City Center zur Verfügung. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Theater gut erreichbar, der Busbahnhof befindet sich in Laufweite und wird von verschiedenen Buslinien angefahren.