Bild: Der Totengräber und der Orden des Teufels

Der Totengräber und der Orden des Teufels

Oliver Pötzsch und die Gravediggers  

Martin-Luther-Platz 1
87700 Memmingen

Tickets ab 20,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: kobr books - Michael Kobr , Kreuzstraße 6, 87700 Memmingen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Der Teufel hat den Blues gemacht …

Ein blutiges Ritual erschüttert das vornehme Wien des Jahres 1896: Bei einer vermeintlich satanistischen Messe wurde eine junge Frau bestialisch ermordet. Als Inspektor Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen beauftragt wird, stößt er auf eine ominöse Freimaurer-Loge. Aber hat er es wirklich mit Teufelsanbetung zu tun? Gemeinsam mit dem Totengräber Augustin Rothmayer und der scharfsinnigen Reporterin Julia Wolf folgt er einer Spur, die ihn in die Abgründe der Wiener Gesellschaft führt – wo hinter okkulten Ritualen und antisemitischen Geheimbünden eine Ideologie heranwächst, die Jahrzehnte später die Welt ins Verderben stürzen wird.

Ein spannender, witziger, morbider Lese-Abend über den Weg alles Irdischen … Mit Reisesarg, Totenschädel und Tatortkoffer. Dazu mörderische Blues-Songs, dargeboten von der ‚Gravediggers-Band‘. Weil der Tod nun mal ein Wiener ist, nicht nur auf dem Zentralfriedhof. Pötzschs Lesungen sind das Gegenteil von harten Stühlen und warmem Prosecco: außergewöhnlich, informativ, verblüffend, musikalisch und keine Minute langweilig!

Ort der Veranstaltung

Das Antoniter- und Strigel-Museum Memmingen befindet sich im ehemaligen Antoniterkloster, einer 1214 geweihten Klosterkirche, die zudem mittlerweile die Memminger Stadtbibliothek sowie ein Café beherbergt.

Das kleinstädtische Memmingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben besticht durch Beschaulichkeit, historische Gebäude und das herzliche Gemüt der Einwohner. In der geschichtsträchtigen Altstadt lässt es sich herrlich unter freiem Himmel schmausen. Bei einem Tässchen Kaffee und traditionellem Gebäck sitzen Sie inmitten derjenigen Szenerie, wo einst der Feldherr Wallenstein seine Ruhe vom Dreißigjährigen Krieg suchte. Die Stadt wird wegen ihrer Nähe zur allgäuischen Alpenlandschaft auch „Tor zum Allgäu“ genannt. Im Antoniter- und Strigel-Museum gibt es einiges zu entdecken. Es erzählt die von 1214 bis 1562 laufende Geschichte des Hospitalordens der Antoniter und zeigt außerdem Kunstwerke aus der spätgotischen Malerei Bernhard Strigels (1461-1528).

Das Antoniter- und Strigel-Museum ist rechts vom Westertorplatz gelegen und sehr gut zu Fuß zu erreichen, da es direkt in der Innenstadt stationiert ist. Vom Bahnhof Memmingen läuft man gerade einmal einen Kilometer. Wer mit dem Auto anreist, findet ein kostenpflichtiges Parkhaus an der Sedanstraße (3 Min. Fußweg).
Antoniter- und Strigel-Museum
Martin-Luther-Platz 1
87700 Memmingen