Bild: Der Nussknacker - Royal Classical Ballet

Der Nussknacker - Royal Classical Ballet

Saarlandstraße 9
66482 Zweibrücken

Tickets ab 39,99 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: agenda production , Fährallee 43, 12527 Berlin, Deutschland

Tickets

Veranstaltungsinfos

„Nussknacker“ - zur Handlung:
“Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig…“

Die Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die märchenhafte Handlung, die Musik und der Tanz vervollständigt das vitale Werk voller Romantik und macht den Ballettabend zum wahren Fest.

Das Libretto des „Nussknackers“ basiert auf dem Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ von E. T. A. Hoffmann. Dieses, für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte „Nussknacker“ wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky das Märchen vom „Nussknacker und Mäusekönig“, des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem „Dornröschen“ - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser „Nussknacker“ - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im „Nussknacker“ findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des „Schreckens“ und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten „Nussknacker“ hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

Mit der schwebenden Leichtigkeit und Eleganz machen die Balletttänzer die exakte Arbeit und athletische Strenge vergessen, die hinter der Aufführung steckt. Mit exaktem Flügelschlag entführt Royal Classical Ballet in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie.
Höchste Perfektion und eindrucksvolle Ästhetik verbinden sich zu einen Balletterlebnis der Spitzenklasse.

Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können.

Für Groß und Klein ist es eine willkommene Chance, die einzigartige Perfektion des Balletts zu erleben und mühelos den Zugang zur zauberhaften Welt des Balletts zu finden.

Ort der Veranstaltung

Eine ungeahnte Nutzungsmöglichkeit bietet die Festhalle Zweibrücken. Durch die erst 2008 abgeschlossene Sanierung ist hier ein modernes Kongresszentrum auf dem neuesten technischen Stand entstanden.

Bereits 1926 entstanden, diente die Festhalle lange Zeit als Kulturstätte, bis sie im Zuge des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Seit der Wiedereröffnung 1953 ist die Veranstaltungshalle Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Kleinstadt. Das Baudenkmal wurde 2006 liebevoll saniert, um den Charme des Gebäudes zu erhalten. Die verschiedenen Räume gestatten Ihnen fast jede nur erdenkliche Nutzung, da sie sowohl gemeinsam, als auch getrennt verwendet werden können. Es stehen Ihnen zwei Konferenzräume, ein lichtdurchfluteter Wintergarten und ein Eingangsfoyer zur Verfügung. Besonders der Heinrich-Gauf-Saal, mit über 300 Quadratmetern Nutzungsfläche der größte Saal hier, ist für Bälle, Weihnachtsfeiern oder Empfänge besonders gut geeignet.

Ob Seminar, Tanzschulball, private Feier oder festlicher Empfang, hier wird jede Veranstaltung zum vollem Erfolg. Alle Räume – vom Wintergarten bis zum großen Heinrich-Gauf-Saal – sind klimatisiert und mit W-LAN ausgestattet.
Festhalle Zweibrücken
Saarlandstraße 9
66482 Zweibrücken