Veranstaltungsinfos
International Ballet Company Italia
DER NUSSKNACKER
Ballett in zwei Akten
Musik: P.I Tschaikowsky
Libretto: Marius Petipa nach dem
Märchen von E.T.A. Hoffmann
Künstlerischer Leiter: Alessandro Bonavita
Der Nussknacker ist das letzte und erfolgreichste Werk des Komponisten Peter Tschaikowsky.
Die Handlung des Balletts basiert auf der phantastischen Erzählung des deutschen Romantikers
E.T.A. Hoffmann "Nussknacker und Mäusekönig".
Die Geschichte eines jungen Mädchens, das einen Nussknacker geschenkt bekommt und davon träumt, dass er sich in einen Märchenprinzen verwandelt, fasziniert Jung und Alt rund um die Welt.
Für ein paar Stunden wird man aus dem Alltag in die romantische und fantasievolle Welt der Träume und Sehnsüchte entführt.
Als sich am Weihnachtsabend die Gäste verabschiedet haben, geht Klara noch einmal zu ihren Geschenken. Dort schläft sie ein. Um Mitternacht werden Nussknacker und Puppen lebendig und Klara ist auf einmal mittendrin in einer Zauberwelt. Schneeflocken und tanzende Blumen begleiten das Mädchen auf der Reise ins Reich der schönen Zuckerfee. Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen, das bei jeder Aufführung kleine und große Ballettfans begeistert.
Die Uraufführung des Balletts "Der Nussknacker" fand im Mariinsky Theater in St. Petersburg im Dezember 1892 statt.
Die Show wird von der International Ballet Company Italien - Künstlerischer Leiter Alessandro Bonavita.
Die International Ballet Company Italia wurde 2022 gegeneinander gegründet und vereint die charismatischsten und talentiertesten Tänzerinnen und Tänzer der Welt.
Diese Ballettkompanie besteht aus 40 professionellen Tänzern, die über Diploma der renommiertesten Institutionen verteilt Choreografische Schulen aus verschiedenen Ländern.
Das Repertoire des Unternehmens umfasst die bedeutendsten Werke des internationalen Repertoires: Schwanensee, Der Nuskknacker, Dornröschen, Giselle.
Die Meisterschaft des Balletts der Kompanie IBC Italia wird auf verschiedenen Theaterbühnen in Polen, Kroatien, Spanien und Italien geschätzt.
Copyright: @colossart_production
DER NUSSKNACKER
Ballett in zwei Akten
Musik: P.I Tschaikowsky
Libretto: Marius Petipa nach dem
Märchen von E.T.A. Hoffmann
Künstlerischer Leiter: Alessandro Bonavita
Der Nussknacker ist das letzte und erfolgreichste Werk des Komponisten Peter Tschaikowsky.
Die Handlung des Balletts basiert auf der phantastischen Erzählung des deutschen Romantikers
E.T.A. Hoffmann "Nussknacker und Mäusekönig".
Die Geschichte eines jungen Mädchens, das einen Nussknacker geschenkt bekommt und davon träumt, dass er sich in einen Märchenprinzen verwandelt, fasziniert Jung und Alt rund um die Welt.
Für ein paar Stunden wird man aus dem Alltag in die romantische und fantasievolle Welt der Träume und Sehnsüchte entführt.
Als sich am Weihnachtsabend die Gäste verabschiedet haben, geht Klara noch einmal zu ihren Geschenken. Dort schläft sie ein. Um Mitternacht werden Nussknacker und Puppen lebendig und Klara ist auf einmal mittendrin in einer Zauberwelt. Schneeflocken und tanzende Blumen begleiten das Mädchen auf der Reise ins Reich der schönen Zuckerfee. Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen, das bei jeder Aufführung kleine und große Ballettfans begeistert.
Die Uraufführung des Balletts "Der Nussknacker" fand im Mariinsky Theater in St. Petersburg im Dezember 1892 statt.
Die Show wird von der International Ballet Company Italien - Künstlerischer Leiter Alessandro Bonavita.
Die International Ballet Company Italia wurde 2022 gegeneinander gegründet und vereint die charismatischsten und talentiertesten Tänzerinnen und Tänzer der Welt.
Diese Ballettkompanie besteht aus 40 professionellen Tänzern, die über Diploma der renommiertesten Institutionen verteilt Choreografische Schulen aus verschiedenen Ländern.
Das Repertoire des Unternehmens umfasst die bedeutendsten Werke des internationalen Repertoires: Schwanensee, Der Nuskknacker, Dornröschen, Giselle.
Die Meisterschaft des Balletts der Kompanie IBC Italia wird auf verschiedenen Theaterbühnen in Polen, Kroatien, Spanien und Italien geschätzt.
Copyright: @colossart_production
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Zusätzliche Informationen werden allen Online-Ticketkäufern einige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt.
Ort der Veranstaltung
Bereits seit 90 Jahren lockt die ehemalige Halle Münsterland jährlich zehntausende Besucher zu ihren mannigfaltigen Veranstaltungen. Seit 2009 nennt sie sich nun Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, um der Vielfalt der fast 300 Events pro Jahr gerecht zu werden. Die rund 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bieten schließlich Raum genug für Konzerte, Messen, Tagungen oder Workshops.
Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Orte, an denen Großveranstaltungen möglich waren, im Münsterland rar gesät. Auf Treiben des damaligen Oberbürgermeisters Georg Sperlich wurde der Bau einer 6.000 Menschen fassenden Halle in Angriff genommen, 1926 ging die feierliche Eröffnung über die Bühne. Die große Halle, die nach dem Krieg neu erbaut wurde, entstand aus bayrischem Holz, das die Münsteraner schwarz gegen 120 Pferde getauscht hatten. Schon bald wurde Münster dank seiner Halle zum Schauplatz der Rock-Pop-Revolution: Auf Jimi Hendrix, Pink Floyd oder Deep Purple in den 60-ern und 70-ern folgten in den letzten Jahren zahlreiche Top-Acts wie Eros Ramazotti, Die Ärzte und die Backstreet Boys. Für genügend Spaß war mit Otto Waalkes und Rüdiger Hoffmann gesorgt, auch große TV-Produktionen, darunter „Wetten, dass..?“, oder Europas größte Kegelparty fanden hier statt.
Herzstück des Messe und Congress Centrum Münster ist nach wie vor die 6.500 Zuschauer fassende große Halle, die nach umfassender Renovierung ein ausgefeiltes Lichtkonzept mit modernen LED-Leuchten und komfortable Tribünen bietet. Sie wird ergänzt durch zahlreiche Tagungsräume und drei Messehallen, die sich mit neuester Veranstaltungs- und Präsentationstechnik und flexibler Bestuhlung für VIP-Empfänge genauso eignen, wie für Tagungen, Ausstellungen oder Messen von 10 bis zu 10.000 Teilnehmern.
Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Orte, an denen Großveranstaltungen möglich waren, im Münsterland rar gesät. Auf Treiben des damaligen Oberbürgermeisters Georg Sperlich wurde der Bau einer 6.000 Menschen fassenden Halle in Angriff genommen, 1926 ging die feierliche Eröffnung über die Bühne. Die große Halle, die nach dem Krieg neu erbaut wurde, entstand aus bayrischem Holz, das die Münsteraner schwarz gegen 120 Pferde getauscht hatten. Schon bald wurde Münster dank seiner Halle zum Schauplatz der Rock-Pop-Revolution: Auf Jimi Hendrix, Pink Floyd oder Deep Purple in den 60-ern und 70-ern folgten in den letzten Jahren zahlreiche Top-Acts wie Eros Ramazotti, Die Ärzte und die Backstreet Boys. Für genügend Spaß war mit Otto Waalkes und Rüdiger Hoffmann gesorgt, auch große TV-Produktionen, darunter „Wetten, dass..?“, oder Europas größte Kegelparty fanden hier statt.
Herzstück des Messe und Congress Centrum Münster ist nach wie vor die 6.500 Zuschauer fassende große Halle, die nach umfassender Renovierung ein ausgefeiltes Lichtkonzept mit modernen LED-Leuchten und komfortable Tribünen bietet. Sie wird ergänzt durch zahlreiche Tagungsräume und drei Messehallen, die sich mit neuester Veranstaltungs- und Präsentationstechnik und flexibler Bestuhlung für VIP-Empfänge genauso eignen, wie für Tagungen, Ausstellungen oder Messen von 10 bis zu 10.000 Teilnehmern.