Veranstaltungsinfos
Nussknacker – Ballett in 2 Akten
nach Piotre Tschaikowsky
Bohemia Ballett Usti
Wenn sich der Weihnachtsabend in ein funkelndes Märchen verwandelt, beginnt eine der schönsten Geschichten der Ballettliteratur: Die kleine Clara erhält einen Nussknacker geschenkt, der in der Nacht zum Leben erwacht. Was folgt, ist eine traumhafte Reise voller Fantasie, Mut und Magie – vom Kampf gegen den Mäusekönig bis hin zum glanzvollen Reich der Zuckerfee. Das mehrfach preisgekrönte Ballett-Theater Usti gilt als Kaderschmiede für aufstrebende Ballett-Künstler und ist europaweit bekannt für seine ausgezeichneten Künstler und Inszenierungen.
Ausgewählte Tanzszenen werden durch liebevoll integrierte LED-Elemente in den Kostümen verzaubert. Funkelnde Tutus, schimmernde Lichter und stimmungs- volle elektrische Kerzen schaffen eine märchenhafte Atmosphäre, die den Weihnachtszauber sichtbar macht. Die Kombination aus klassischem Ballett, moderner Lichtinszenierung macht diesen Nussknacker zu einem idealen Weihnachtshighlight, berührend und voller Magie.
nach Piotre Tschaikowsky
Bohemia Ballett Usti
Wenn sich der Weihnachtsabend in ein funkelndes Märchen verwandelt, beginnt eine der schönsten Geschichten der Ballettliteratur: Die kleine Clara erhält einen Nussknacker geschenkt, der in der Nacht zum Leben erwacht. Was folgt, ist eine traumhafte Reise voller Fantasie, Mut und Magie – vom Kampf gegen den Mäusekönig bis hin zum glanzvollen Reich der Zuckerfee. Das mehrfach preisgekrönte Ballett-Theater Usti gilt als Kaderschmiede für aufstrebende Ballett-Künstler und ist europaweit bekannt für seine ausgezeichneten Künstler und Inszenierungen.
Ausgewählte Tanzszenen werden durch liebevoll integrierte LED-Elemente in den Kostümen verzaubert. Funkelnde Tutus, schimmernde Lichter und stimmungs- volle elektrische Kerzen schaffen eine märchenhafte Atmosphäre, die den Weihnachtszauber sichtbar macht. Die Kombination aus klassischem Ballett, moderner Lichtinszenierung macht diesen Nussknacker zu einem idealen Weihnachtshighlight, berührend und voller Magie.
Ort der Veranstaltung
Als eine der größten und vielseitigsten Kunsthochschulen Europas genießt die Universität der Künste in Berlin weltweit hohes Ansehen. Mehr als 4.000 Studierende stellen sich hier in 30 Studiengängen nicht nur sämtlichen Herausforderungen eines künstlerischen Studiums, sondern formen die UdK auch als Begegnungsstätte für Kunst und Wissenschaft.
Die Universität der Künste geht auf die „Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ aus dem Jahr 1696 zurück und ist damit eine der ältesten Kunsthochschulen weltweit. Aus Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen entstand 1975 die „Hochschule der Künste“, die seit 2001 unter ihrem heutigen Namen bekannt ist. Die UdK vereint sowohl bildende und darstellende Künste als auch Musik und Gestaltung unter ihrem Dach. Dadurch schafft sie große Chancen für fächerübergreifendes Lernen, was zu ihrem hohen internationalen Renommee beiträgt. Zahlreiche berühmte Musiker, Wissenschaftler und Künstler lehrten an der UdK, darunter der Musiker Dieter Schnebel, der Maler Helmut Thoma oder die Modedesignerin Vivienne Westwood.
Die Studierenden ebenso wie die Lehrenden der einzelnen Fakultäten präsentieren sich in vielen Veranstaltungen dem kritischen Publikum. Mehr als 500 solcher Ausstellungen, Vortragsabende oder Konzerte finden jährlich statt – viele von ihnen haben sich als Highlights des Berliner Kulturkalenders etabliert.
Die Universität der Künste geht auf die „Kurfürstliche Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ aus dem Jahr 1696 zurück und ist damit eine der ältesten Kunsthochschulen weltweit. Aus Zusammenschlüssen einzelner Hochschulen entstand 1975 die „Hochschule der Künste“, die seit 2001 unter ihrem heutigen Namen bekannt ist. Die UdK vereint sowohl bildende und darstellende Künste als auch Musik und Gestaltung unter ihrem Dach. Dadurch schafft sie große Chancen für fächerübergreifendes Lernen, was zu ihrem hohen internationalen Renommee beiträgt. Zahlreiche berühmte Musiker, Wissenschaftler und Künstler lehrten an der UdK, darunter der Musiker Dieter Schnebel, der Maler Helmut Thoma oder die Modedesignerin Vivienne Westwood.
Die Studierenden ebenso wie die Lehrenden der einzelnen Fakultäten präsentieren sich in vielen Veranstaltungen dem kritischen Publikum. Mehr als 500 solcher Ausstellungen, Vortragsabende oder Konzerte finden jährlich statt – viele von ihnen haben sich als Highlights des Berliner Kulturkalenders etabliert.