Der Mord an Walter Lübcke
Westfälische Landestheater  
Veranstalter:
Staatsbad Bad Wildungen GmbH , Brunnenallee 1, 34537 Bad Wildungen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
“Ich würde sagen, es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.”
Walter Lübcke
Am 14. Oktober 2015 sprach der damalige Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf einer Veranstaltung in Lohfelden. Der Politiker informierte über ein Flüchtlingsheim, das in Kürze eröffnet werden sollte. Lübcke drückte mit seinen Worten nicht nur seine tiefe Überzeugung aus, sondern formulierte auch das gesellschaftliche Grundverständnis von Rechtsstaat und Demokratie. Während ein großer Teil des Publikums aufmerksam zuhörte, versuchte eine Gruppe Rechtsextremer die Veranstaltung zu stören und Lübcke zu provozieren. Seine Antwort sorgte in rechten Foren für eine Spirale des Hasses. Vier Jahre später ist Walter Lübcke tot. Erschossen auf seiner heimischen Terrasse.
Der Täter, Stephan Ernst, war bei der Veranstaltung in Lohfelden zugegen. Er ist den Behörden bereits seit den 1990er Jahren bekannt. In den Jahren von 2015 bis 2019 radikalisiert er sich und wird schließlich zum Mörder. Er ist ein Beispiel für eine sich verändernde Gesellschaft und die zunehmende Gewalt- und Mordbereitschaft in der rechtsradikalen Szene.
Das Westfälische Landestheater entwickelt anhand der Tragödie um den politischen Mord an Walter Lübcke eine Produktion über die Entwicklung der rechtsradikalen Strömungen in Deutschland. Dabei fokussiert sie die Gefährdung unserer Demokratie, die sich unter anderem in der Situation von Politiker*innen zeigt, die schlimmsten Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt sind.
Das Stück wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW. In Kooperation mit der Auslandsgesellschaft.de e.V. Dortmund.
Stückdauer: 90 Minuten ohne Pause
Walter Lübcke
Am 14. Oktober 2015 sprach der damalige Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf einer Veranstaltung in Lohfelden. Der Politiker informierte über ein Flüchtlingsheim, das in Kürze eröffnet werden sollte. Lübcke drückte mit seinen Worten nicht nur seine tiefe Überzeugung aus, sondern formulierte auch das gesellschaftliche Grundverständnis von Rechtsstaat und Demokratie. Während ein großer Teil des Publikums aufmerksam zuhörte, versuchte eine Gruppe Rechtsextremer die Veranstaltung zu stören und Lübcke zu provozieren. Seine Antwort sorgte in rechten Foren für eine Spirale des Hasses. Vier Jahre später ist Walter Lübcke tot. Erschossen auf seiner heimischen Terrasse.
Der Täter, Stephan Ernst, war bei der Veranstaltung in Lohfelden zugegen. Er ist den Behörden bereits seit den 1990er Jahren bekannt. In den Jahren von 2015 bis 2019 radikalisiert er sich und wird schließlich zum Mörder. Er ist ein Beispiel für eine sich verändernde Gesellschaft und die zunehmende Gewalt- und Mordbereitschaft in der rechtsradikalen Szene.
Das Westfälische Landestheater entwickelt anhand der Tragödie um den politischen Mord an Walter Lübcke eine Produktion über die Entwicklung der rechtsradikalen Strömungen in Deutschland. Dabei fokussiert sie die Gefährdung unserer Demokratie, die sich unter anderem in der Situation von Politiker*innen zeigt, die schlimmsten Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt sind.
Das Stück wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW. In Kooperation mit der Auslandsgesellschaft.de e.V. Dortmund.
Stückdauer: 90 Minuten ohne Pause
Ort der Veranstaltung
Inmitten Europas größtem Kurpark ist die Wandelhalle kultureller, baulicher und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt Bad Wildungen. Zahlreiche Veranstaltungen verschiedenster Art finden in der einmaligen Architektur der Wandelhalle die optimalen Voraussetzungen und werden immer zum Erfolg.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.
Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole Bad Wildungen begann sich vor über 600 Jahren zu Deutschlands zweitgrößtem Heilbad zu entwickeln. Die Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle gilt dabei seit ihrer Eröffnung stets als Dreh-und Angelpunkt. Im Jahre 1929 erbaute dort der Darmstädter Architekt Meißner ein steinernes Säulenrund im klassizistischen Stil, das bis heute die Eingangssituation der Halle und den Vorplatz prägt. Das Gebäude wurde 1960 um einen modernen Veranstaltungssaal mit gläsernen Wandelgängen erweitert. In den Jahren 2006 und 2009 erreichte man durch die grundlegende Neugestaltung des Foyers und die zusätzliche Nutzung des Obergeschosses eine erhebliche Aufwertung der zentralen Kuranlage. Das Herzstück bildet weiterhin der Quellendom, in dem die wichtigsten Heilwässer Bad Wildungens angeboten werden. Klassisch-schön erstrahlt das Ambiente und durch die großflächigen Fenster strömt atmosphärisches Licht hinein. In den Räumlichkeiten der Wandelhalle gewährt das städtische Quellenmuseum einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die davon nachhaltig geprägte Entwicklung der Stadt. Umgeben vom idyllischen Wald-und Wiesengelände des Kurparks befindet sich die Wandelhalle am westliche Stadtrand und ist mit dem Pkw bequem zu erreichen. Für ausreichend Parkmöglichkeiten ist in unmittelbarer Nähe ebenfalls gesorgt.
Die Wandelhalle und ihre moderne, imposante Architektur sind wunderbar anzuschauen und versprechen jede Veranstaltung einmalig zu machen. Reisen Sie nach Bad Wildungen und spüren Sie im gesamten Gebäude der Wandelhalle die Kraft der Heilwässer.