Der kleine Lord - Live-Hörspiel nach Frances Hodgson Burnett
Theater ex libris  
Veranstalter:
Stadt Ahaus , Rathausplatz 1, 48683 Ahaus, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Der Roman von Frances Hodgson Burnett hat alles, was ein Weihnachtsklassiker braucht: einen alten Griesgram, einen kleinen Jungen mit viel Herz und eine Menge Humor – denn wenn die angestaubte Welt der Aristokraten auf die modernen USA trifft, gibt es viel zu lachen.
„Der kleine Lord“ bringt jeden in Weihnachtsstimmung; selbst den strengen Earl of Dorincourt.
New York City, 1872. Der kleine Cedric weiß nicht, wie er es seinen Freunden beibringen soll: Ausgerechnet er, ein ganz normaler amerikanischer Junge, soll in das Schloss seines Großvaters ziehen – und später selbst ein englischer Earl werden! Seine Freunde halten jedenfalls nicht viel von Königen und Lords. Als Cedric mit seiner Mutter in England ankommt, ist die Begrüßung nicht gerade herzlich. Sein Großvater, der alte Earl of Dorincourt, ist kalt und unnahbar. Gerade als es dem kleinen Lord gelingt, sich mit dem Alten anzufreunden, stellt ein Brief alles infrage: Ist Cedric vielleicht gar nicht der Erbe des Earls?
1886 fieberte die Leserschaft Monat für Monat einem neuen Kapitel entgegen: Wie würde die spannende und rührende Geschichte weitergehen? Denn „Der kleine Lord“ erschien zuerst als Fortsetzungsroman in einer amerikanischen Kinderzeitschrift.
Theater ex libris zeigt mit seinem Live-Hörspiel, was das Original von der berühmten Verfilmung aus dem Jahr 1980 unterscheidet und sorgt mit weihnachtlicher Musik für die passende Atmosphäre.
• Live-Hörspiel mit fünf Schauspieler*innen
• Live-Musik, Effekte und Bildprojektion
• Dauer: 120 Minuten, eine Pause
• Altersempfehlung: für die ganze Familie
© Hanno Endres
„Der kleine Lord“ bringt jeden in Weihnachtsstimmung; selbst den strengen Earl of Dorincourt.
New York City, 1872. Der kleine Cedric weiß nicht, wie er es seinen Freunden beibringen soll: Ausgerechnet er, ein ganz normaler amerikanischer Junge, soll in das Schloss seines Großvaters ziehen – und später selbst ein englischer Earl werden! Seine Freunde halten jedenfalls nicht viel von Königen und Lords. Als Cedric mit seiner Mutter in England ankommt, ist die Begrüßung nicht gerade herzlich. Sein Großvater, der alte Earl of Dorincourt, ist kalt und unnahbar. Gerade als es dem kleinen Lord gelingt, sich mit dem Alten anzufreunden, stellt ein Brief alles infrage: Ist Cedric vielleicht gar nicht der Erbe des Earls?
1886 fieberte die Leserschaft Monat für Monat einem neuen Kapitel entgegen: Wie würde die spannende und rührende Geschichte weitergehen? Denn „Der kleine Lord“ erschien zuerst als Fortsetzungsroman in einer amerikanischen Kinderzeitschrift.
Theater ex libris zeigt mit seinem Live-Hörspiel, was das Original von der berühmten Verfilmung aus dem Jahr 1980 unterscheidet und sorgt mit weihnachtlicher Musik für die passende Atmosphäre.
• Live-Hörspiel mit fünf Schauspieler*innen
• Live-Musik, Effekte und Bildprojektion
• Dauer: 120 Minuten, eine Pause
• Altersempfehlung: für die ganze Familie
© Hanno Endres
Ort der Veranstaltung
Inmitten der Innenstadt von Ahaus steht das barocke Wasserschloss, das mit dem dazugehörigen Schlossgarten ein echtes Wahrzeichen des Münsterlandes ist. Vor allem die seit über 60 Jahren stattfindenden Schlosskonzerte haben Schloss Ahaus weit über die Grenzen des Münsterlandes bekannt gemacht.
Bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts stand auf dem heutigen Schlossgelände eine Burg, die 1406 in den Besitz des Fürstbischofs von Münster überging. Auf dessen Geheiß wurde hier in den Folgejahren ein Jagdschloss errichtet, das ein Jahrhundert später durch eine Freitreppe ergänzt wurde. Nachdem das Schloss auf verschiedenste Weise genutzt wurde, teilweise sogar als Tabakfabrik, wurde es während des Zweiten Weltkrieges zerstört. Der Kreis Ahaus erwarb die Ruine, baute sie wieder auf und machte sie zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens in der Stadt.
Heute ist Schloss Ahaus Sitz der Technischen Akademie, sowie des Torhausmuseums und des Schulmuseums. Exponate und Gebrauchsgegenstände aller Art zeugen von der bewegten Geschichte der Stadt, des Schlosses und hier angesiedelten Fabriken. Zudem kann man sich hier bei freiem Eintritt anhand von liebevoll arrangierter Lehrbücher oder Fotographien über die Schulpraxis vor zehn, fünfzig oder hundert Jahren informieren.
Bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts stand auf dem heutigen Schlossgelände eine Burg, die 1406 in den Besitz des Fürstbischofs von Münster überging. Auf dessen Geheiß wurde hier in den Folgejahren ein Jagdschloss errichtet, das ein Jahrhundert später durch eine Freitreppe ergänzt wurde. Nachdem das Schloss auf verschiedenste Weise genutzt wurde, teilweise sogar als Tabakfabrik, wurde es während des Zweiten Weltkrieges zerstört. Der Kreis Ahaus erwarb die Ruine, baute sie wieder auf und machte sie zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens in der Stadt.
Heute ist Schloss Ahaus Sitz der Technischen Akademie, sowie des Torhausmuseums und des Schulmuseums. Exponate und Gebrauchsgegenstände aller Art zeugen von der bewegten Geschichte der Stadt, des Schlosses und hier angesiedelten Fabriken. Zudem kann man sich hier bei freiem Eintritt anhand von liebevoll arrangierter Lehrbücher oder Fotographien über die Schulpraxis vor zehn, fünfzig oder hundert Jahren informieren.