Veranstaltungsinfos
Das preisgekrönte Kammerspiel von Yasmina Reza wird von DIE VISIONÄRE e.V. erstmals in deutscher Gebärdensprache und mit simultaner Übersetzung inszeniert. Ein Aufeinandertreffen zweier gegensätzlicher Elternpaare, das sich schnell zu einer Zimmerschlacht entwickelt.
Der Gott des Gemetzels startet mit einer eigentlich kleinen Sache: Zwei Kinder streiten sich, eines wird dabei verletzt. Die Eltern treffen sich daraufhin in einer Wohnung, um die Angelegenheit ruhig und vernünftig zu klären. Zumindest ist das der Plan. Doch die gute Stimmung hält nicht lange. Aus dem höflichen Gespräch wird schnell ein Schlagabtausch. Vorwürfe fliegen, alte Konflikte brechen auf und die Erwachsenen verhalten sich zunehmend selbst wie Kinder. Die Fronten wechseln ständig, Allianzen entstehen und zerfallen, und niemand behält wirklich die Kontrolle.
Mit viel schwarzem Humor zeigt das Stück, wie schnell zivilisiertes Verhalten kippen kann – und wie dünn die Grenze zwischen Vernunft und Eskalation tatsächlich ist. Gewinner gibt es am Ende keine.
Der Gott des Gemetzels startet mit einer eigentlich kleinen Sache: Zwei Kinder streiten sich, eines wird dabei verletzt. Die Eltern treffen sich daraufhin in einer Wohnung, um die Angelegenheit ruhig und vernünftig zu klären. Zumindest ist das der Plan. Doch die gute Stimmung hält nicht lange. Aus dem höflichen Gespräch wird schnell ein Schlagabtausch. Vorwürfe fliegen, alte Konflikte brechen auf und die Erwachsenen verhalten sich zunehmend selbst wie Kinder. Die Fronten wechseln ständig, Allianzen entstehen und zerfallen, und niemand behält wirklich die Kontrolle.
Mit viel schwarzem Humor zeigt das Stück, wie schnell zivilisiertes Verhalten kippen kann – und wie dünn die Grenze zwischen Vernunft und Eskalation tatsächlich ist. Gewinner gibt es am Ende keine.
Ort der Veranstaltung
Der rote Samtvorhang im historischen Ballsaal in Neukölln öffnet sich für Theater, Konzerte, Poetry Slam, Urban Dance, politische Debatten und vieles mehr. Der Heimathafen fängt das Hier und Jetzt ein und wird zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Vielfalt und ist aus Neukölln längst nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!