Veranstaltungsinfos
Komödie von Molière
Hauptrollen: Pierre Sanoussi-Bliss, Franziska Traub
Inszenierung: Komödie am Altstadtmarkt
Beschreibung
Im Mittelpunkt dieser brillanten Komödie steht der Hypochonder Argan, dessen Gedanken nur um sich selbst und sein körperliches Wohlergehen kreisen. Pausenlos beschäftigt er sich mit eingebildeten Krankheiten und Wehwehchen und terrorisiert damit seine Umwelt. Einzig sein Dienstmädchen Toinette fragt ihn ein ums andere Mal ganz unverblümt: „Was fehlt Ihnen eigentlich?“ Sie rechnet ihm vor, dass Ärzte und Apotheker sich eine goldene Nase an ihm verdienen. Doch das stört den reichen Argan nicht. Kranksein ist sein Lebensinhalt. Da er stets einen Doktor um sich haben will, soll seine Tochter Angélique einen Arzt heiraten. Damit ist diese aber ganz und gar nicht einverstanden, liebt sie doch heimlich den weit weniger vermögenden Cléante. Die Situation spitzt sich zu, als Argan zweite Frau Béline, die ihn nur wegen seines Geldes geheiratet hat, ins Spiel kommt und Argan ein Testament zu ihren Gunsten unterschreiben lassen will, wofür sie heimlich Intrigen anzettelt. Nach zahlreichen Verwicklungen kommt es schließlich doch noch zum Happy End. Bélines Betrug wird aufgedeckt, und Angélique kann endlich ihren Cléante heiraten.
Die Tragik der Geschichte ist, dass Molière, der selbst in der Uraufführung von „Der eingebildete Kranke“ den Argan spielte, schwer erkrankt war. In der vierten Vorstellung am 17. Februar 1673 erlitt er am Ende der Aufführung einen Blutsturz und starb wenig später noch im Kostüm. So blieb diese Komödie sein letztes Theaterstück, und es wurde eines seiner erfolgreichsten. Bis heute sind die wunderbar verrückten Charaktere von den Theaterbühnen der Welt nicht wegzudenken.
Hauptrollen: Pierre Sanoussi-Bliss, Franziska Traub
Inszenierung: Komödie am Altstadtmarkt
Beschreibung
Im Mittelpunkt dieser brillanten Komödie steht der Hypochonder Argan, dessen Gedanken nur um sich selbst und sein körperliches Wohlergehen kreisen. Pausenlos beschäftigt er sich mit eingebildeten Krankheiten und Wehwehchen und terrorisiert damit seine Umwelt. Einzig sein Dienstmädchen Toinette fragt ihn ein ums andere Mal ganz unverblümt: „Was fehlt Ihnen eigentlich?“ Sie rechnet ihm vor, dass Ärzte und Apotheker sich eine goldene Nase an ihm verdienen. Doch das stört den reichen Argan nicht. Kranksein ist sein Lebensinhalt. Da er stets einen Doktor um sich haben will, soll seine Tochter Angélique einen Arzt heiraten. Damit ist diese aber ganz und gar nicht einverstanden, liebt sie doch heimlich den weit weniger vermögenden Cléante. Die Situation spitzt sich zu, als Argan zweite Frau Béline, die ihn nur wegen seines Geldes geheiratet hat, ins Spiel kommt und Argan ein Testament zu ihren Gunsten unterschreiben lassen will, wofür sie heimlich Intrigen anzettelt. Nach zahlreichen Verwicklungen kommt es schließlich doch noch zum Happy End. Bélines Betrug wird aufgedeckt, und Angélique kann endlich ihren Cléante heiraten.
Die Tragik der Geschichte ist, dass Molière, der selbst in der Uraufführung von „Der eingebildete Kranke“ den Argan spielte, schwer erkrankt war. In der vierten Vorstellung am 17. Februar 1673 erlitt er am Ende der Aufführung einen Blutsturz und starb wenig später noch im Kostüm. So blieb diese Komödie sein letztes Theaterstück, und es wurde eines seiner erfolgreichsten. Bis heute sind die wunderbar verrückten Charaktere von den Theaterbühnen der Welt nicht wegzudenken.
Ort der Veranstaltung
Im Herzen des Kneippkurorts Freudenstadt befindet sich das Kurhaus und Kongresszentrum, das seit den 1950er Jahren für kulturelle Abwechslung sorgt. Während zu Beginn nur das Kurhaus allein existierte, wurde in den 80er Jahren das Kongresszentrum angebaut, welches das Veranstaltungsangebot um eine geschäftliche Komponente erweitern konnte. Seitdem stellt dieser Veranstaltungsort nicht nur die Anlaufstelle für private Feiern und Ausstellungen, sondern auch für Kongresse, Lesungen und Vorträge dar.
Mit seinen 630 Sitzplätzen bietet das Theater im Kurhaus eindeutig den größten Raum. Doch auch der Große Kursaal mit Platz für bis zu 480 Personen und der Gerhard-Hertel-Saal mit einer Kapazität von rund 100 Plätzen sind regelmäßig ausgebucht. Im Kongresszentrum kann der Kienbergsaal dank des mobilen Wandsystems in drei Räume aufgeteilt werden und bietet somit je nach Bedarf Platz für bis zu 400 Personen. Im Gegensatz zum Kurhaus finden hier hauptsächlich größere geschäftliche Veranstaltungen wie Kongresse und Vorträge statt.
Neben dem besonders im Sommer eindrucksvollen Kurgarten stellt auch das hauseigene Restaurant eine Besonderheit dar, denn hier werden die Gäste mit exotisch-mexikanischer Küche verwöhnt. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorzügen des Kurhauses in Freudenstadt und buchen Sie eines der vielen Events hier bei Reservix!
Mit seinen 630 Sitzplätzen bietet das Theater im Kurhaus eindeutig den größten Raum. Doch auch der Große Kursaal mit Platz für bis zu 480 Personen und der Gerhard-Hertel-Saal mit einer Kapazität von rund 100 Plätzen sind regelmäßig ausgebucht. Im Kongresszentrum kann der Kienbergsaal dank des mobilen Wandsystems in drei Räume aufgeteilt werden und bietet somit je nach Bedarf Platz für bis zu 400 Personen. Im Gegensatz zum Kurhaus finden hier hauptsächlich größere geschäftliche Veranstaltungen wie Kongresse und Vorträge statt.
Neben dem besonders im Sommer eindrucksvollen Kurgarten stellt auch das hauseigene Restaurant eine Besonderheit dar, denn hier werden die Gäste mit exotisch-mexikanischer Küche verwöhnt. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorzügen des Kurhauses in Freudenstadt und buchen Sie eines der vielen Events hier bei Reservix!