Der Bochumer Künstler Heinrich Wilthelm und sein Wirken im Musikforum – Vortrag mit Dr. Franz-Bernd Stammkötter
Vortrag über Heinrich Wilthelms Schaffen und seine Kunstwerke im Musikforum  
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
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Der Vorverkauf startet am 11. September um 14.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Programm:
Der Künstler Heinrich Wilthelm (1913-1969) hat in seiner Heimatstadt Bochum zahlreiche, teils auch öffentlich zugängliche Kunstwerke hinterlassen – die Fenster der ehemaligen Marienkirche gehören dazu. Auch die Fresken in den Seitenschiffen des jetzigen Musikforum-Foyers stammen von ihm, wurden allerdings erst nach seinem Tod von seinen Schülern realisiert.
Unser Vortrag gewährt Einblicke in die Geschichte und Inhalte dieser Werke, würdigt darüber hinaus aber auch ganz allgemein das Schaffen des Bochumer Künstlers.
Mitwirkende:
Dr. Franz-Bernd Stammkötter
Der Künstler Heinrich Wilthelm (1913-1969) hat in seiner Heimatstadt Bochum zahlreiche, teils auch öffentlich zugängliche Kunstwerke hinterlassen – die Fenster der ehemaligen Marienkirche gehören dazu. Auch die Fresken in den Seitenschiffen des jetzigen Musikforum-Foyers stammen von ihm, wurden allerdings erst nach seinem Tod von seinen Schülern realisiert.
Unser Vortrag gewährt Einblicke in die Geschichte und Inhalte dieser Werke, würdigt darüber hinaus aber auch ganz allgemein das Schaffen des Bochumer Künstlers.
Mitwirkende:
Dr. Franz-Bernd Stammkötter
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“