Bild: Der Abschiedsbrief

Der Abschiedsbrief

Michaela May, Sigmar Solbach  

Hohgarten 4
78224 Singen

Tickets ab 21,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Kultur und Tagung Singen , Hohgarten 4 , 78224 Singen, Deutschland

Tickets

Veranstaltungsinfos

Schauspiel von Audrey Schebat
mit Michaela May und Sigmar Solbach
Deutsch von Leyla-Claire Rabih u. Frank Weigand
Regie: Bernd Schadewald
Bühne und Kostüm: Ragny Heini
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

30 Jahre Ehe. Und nicht mal eine Zeile zum Abschied.
Maud kommt früher nach Hause als geplant. Sie findet ihren Mann Julien auf einem Stuhl stehend vor, die Schlinge schon um den Hals gelegt. Schock. Dann Wut. Nicht (nur) darüber, was er tun wollte – sondern darüber, dass er gegangen wäre ohne ein einziges Wort. Kein Brief, nichts. Nach drei Jahrzehnten. Was folgt, ist eine Nacht, in der Maud und Julien Bilanz ziehen: wütend, zärtlich, ungerecht, geistreich. Kindheitserinnerungen neben intimen Geständnissen, radikale Sinnfragen neben schonungslosen Abrechnungen. Eine Nacht, um sich endgültig zu verlassen oder von Neuem ineinander zu verlieben …

Eine Gesellschaftskomödie über ein ernstes Thema
Audrey Schebat, geboren in Paris, schreibt so, wie nur französische Autorinnen es zu können scheinen: ein Stück über Suizid, das zugleich eine echte Komödie ist – ohne zu trivialisieren, ohne zu beschönigen. Der Abschiedsbrief wurde 2023 in Paris mit Sophie Marceau in der Hauptrolle uraufgeführt und hat seither den Weg über die deutschsprachigen Bühnen angetreten.

Warum dieser Abend
Ein Stoff, der kein Abendthema scheut und doch nie schwer wird. Neunzig Minuten Ehezerreißprobe, in denen gelacht werden darf – und am Ende vielleicht auch geweint. Ein Abend, nach dem niemand wortlos nach Hause geht.

Das Ensemble
Michaela May als Maud – die Frau, die vor der Tür steht und nie wieder dieselbe sein wird. Durchbruch 1974 mit den Münchner G‘schichten, seither über 250 Film- und Fernsehproduktionen (u. a. Kir Royal, Tatort). Dass sie Kammerspiel kann wie kaum eine Zweite, beweist sie seit Jahrzehnten auf der Bühne.
Sigmar Solbach als Julien – der Mann auf dem Stuhl, der erklären muss, was nicht zu erklären ist. Einem Millionenpublikum vertraut als Dr. Stefan Frank (1995–2001), dem Theater über alle TV-Jahre hinweg treu geblieben.

„Vielleicht können das nur französische Komödien-Autorinnen und -Autoren: über das ernste Thema Suizid eine Gesellschaftskomödie schreiben, ohne respektlos oder überheblich zu klingen.“ – NDR

„Der Abschiedsbrief vereint Humor mit Lebensfragen – und endet ganz anders als erwartet. Ein temporeiches und komisches Hin und Her.“ – Hamburger Abendblatt

HINWEIS: Das Stück behandelt das Thema Suizid. Wer sich selbst in einer Krise befindet oder jemanden kennt, dem es so geht, findet Hilfe bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr, anonym und kostenfrei.

Bei Kauf einer ermäßigten Karte bitten wir Sie, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einlass vorzuzeigen.

Ort der Veranstaltung

Die Stadthalle Singen ist das vielseitigste Veranstaltungs- und Tagungszentrum zwischen Schwarzwald und Bodensee.

In der Nähe der Schweizer Grenze, in einem Park gelegen, in Stadtnähe und mit Blick auf den Hohentwiel, bietet die Stadthalle Singen Raum und Rahmen für Anlässe aller Art: ob Theater, Rock-, Pop- und Klassikkonzerte, Tagungen, Seminare, Ausstellungen, Bankette, Messen oder private Feste.

Für die Stadthalle Singen gilt: Sehr zentral und mitten im Grünen! Sie ist per Auto, Öffentlichen Verkehrsmitteln und auch zu Fuß aus der Stadtmitte bestens zu erreichen. Direkt unter der Stadthalle befindet sich ein öffentliches Parkhaus mit rund 200 PKW-Stellplätzen.
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