»Delight« Poznaner Knabenchor - a-cappella von Barock bis Pop
Poznaner Knabenchor  
Veranstalter:
Hacker Musik Management , Eifelweg 6, 01159 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Poznaner Knabenchor bringt als Kulturbotschafter Polens die musikalischen Traditionen seiner Heimat nach Norddeutschland. Die berühmten Stimmen aus Poznań (Posen) präsentieren einen Sangesabend voll einzigartiger Strahlkraft und überzeugen mit ihrem unvergleichlichen Sound und Repertoire weltweit ihr Publikum. Sie sangen bisher in den USA, China und vielen Ländern Europas.
Mit seinen vierzig Stimmen entspringt der Knabenchor der ersten und einzigen Chorschule Polens und besticht durch einen kräftigen Männerchorklang sowie engelsgleiche Sopranstimmen und Solisten, welche unter Leitung von Chorleiter Dr. Jacek Sykulski einen eigenständigen, unvergleichlichen Klang entfalten.
Aushängeschild des Poznaner Knabenchores sind maßgeschneiderte Werke von Sykulski selbst. Der Chorleiter, Komponist und Arrangeur ist international gefragt in der Chorszene, wurde für seine Erfolge u.a. mit dem Goldenen Verdienstkreuz Polens ausgezeichnet. Unter seiner Leitung als Chordirektor steht die Chorgemeinschaft für eine moderne, zukunftsgewandte Interpretation der Knabenchor-Tradition in Europa.
Zu erleben gibt es eine beeindruckende Bandbreite an Musik von Klassik bis Pop: mystisch, mitreißend und herzerwärmend erklingen a-cappella-Werke von Johann Michael Bach, John Trotta, Georg Friedrich Händel, Melodien des 13. Jahrhunderts sowie Motetten von Rachmaninoff, Łukaszewski und Sykulski. Pop-Melodien in einzigartigem Arrangement z.B. von „Der König der Löwen“ oder das weltbekannte „Ameno“ sowie bekannte Volkslieder, gleichermaßen aus Polen und Deutschland, sorgen zudem für eine mitreißende Abwechslung.
Mit seinen vierzig Stimmen entspringt der Knabenchor der ersten und einzigen Chorschule Polens und besticht durch einen kräftigen Männerchorklang sowie engelsgleiche Sopranstimmen und Solisten, welche unter Leitung von Chorleiter Dr. Jacek Sykulski einen eigenständigen, unvergleichlichen Klang entfalten.
Aushängeschild des Poznaner Knabenchores sind maßgeschneiderte Werke von Sykulski selbst. Der Chorleiter, Komponist und Arrangeur ist international gefragt in der Chorszene, wurde für seine Erfolge u.a. mit dem Goldenen Verdienstkreuz Polens ausgezeichnet. Unter seiner Leitung als Chordirektor steht die Chorgemeinschaft für eine moderne, zukunftsgewandte Interpretation der Knabenchor-Tradition in Europa.
Zu erleben gibt es eine beeindruckende Bandbreite an Musik von Klassik bis Pop: mystisch, mitreißend und herzerwärmend erklingen a-cappella-Werke von Johann Michael Bach, John Trotta, Georg Friedrich Händel, Melodien des 13. Jahrhunderts sowie Motetten von Rachmaninoff, Łukaszewski und Sykulski. Pop-Melodien in einzigartigem Arrangement z.B. von „Der König der Löwen“ oder das weltbekannte „Ameno“ sowie bekannte Volkslieder, gleichermaßen aus Polen und Deutschland, sorgen zudem für eine mitreißende Abwechslung.
Ort der Veranstaltung
Im Herzen der Flensburger Altstadt steht die St. Marienkirche. Die evangelische Hauptkirche zählt zu den größten und bedeutendsten Gotteshäusern der Stadt und bestimmt mit ihrem markanten Turm die Silhouette Flensburgs. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten finden in der Marienkirche auch immer wieder erstklassige Konzerte statt, vor allem des Flensburger Bachchores, der zu den traditionsreichsten Norddeutschlands gehört.
Erstmals erwähnt wurde St. Marien 1248, obwohl eine Vorgängerkirche an gleicher Stelle als sicher gilt. Im selben Jahr wurde das alte Gotteshaus zerstört und mit dem Bau der heutigen gotischen Hallenkirche begonnen. Durch zahlreiche Um- und Anbauten über die Jahrhunderte hinweg erhielt St. Marien ihr heutiges Aussehen: Schon von weitem erkennt man die Kirche an ihrem über den Dächern aufragenden Turm, der allerdings erst im 18. Jahrhundert angebaut wurde. Besonderes Augenmerk ist die Mondsichelmadonna, die in einer Fensterblende der Turmfront steht und ein Kind auf dem Arm hält. Sie stammt von 1589 und wurde eigens für den zu dieser Zeit erbauten Giebel geschaffen.
Doch nicht nur außen gibt es einige Kunstschätze zu entdecken, die Marienkirche hat es auch in sich. Besonders auffällig ist der Renaissance-Altar, der fast den gesamten Chorraum ausfüllt und im Jahr 1598 erschaffen wurde. Kunstvolle goldene Verzierungen umrahmen Bilder des letzten Abendmahls, die Anbetung der Hirten und Christus als Heiland. Auch die Kanzel, als Stiftung eines wohlhabenden Ehepaars des 16. Jahrhunderts, zieht bewundernde Blicke auf sich. Reich verziert mit Szenen aus der Bibel darstellenden Schnitzereien zeigt sich nicht nur die Kanzel selbst, sondern auch der Schalldeckel.
Erstmals erwähnt wurde St. Marien 1248, obwohl eine Vorgängerkirche an gleicher Stelle als sicher gilt. Im selben Jahr wurde das alte Gotteshaus zerstört und mit dem Bau der heutigen gotischen Hallenkirche begonnen. Durch zahlreiche Um- und Anbauten über die Jahrhunderte hinweg erhielt St. Marien ihr heutiges Aussehen: Schon von weitem erkennt man die Kirche an ihrem über den Dächern aufragenden Turm, der allerdings erst im 18. Jahrhundert angebaut wurde. Besonderes Augenmerk ist die Mondsichelmadonna, die in einer Fensterblende der Turmfront steht und ein Kind auf dem Arm hält. Sie stammt von 1589 und wurde eigens für den zu dieser Zeit erbauten Giebel geschaffen.
Doch nicht nur außen gibt es einige Kunstschätze zu entdecken, die Marienkirche hat es auch in sich. Besonders auffällig ist der Renaissance-Altar, der fast den gesamten Chorraum ausfüllt und im Jahr 1598 erschaffen wurde. Kunstvolle goldene Verzierungen umrahmen Bilder des letzten Abendmahls, die Anbetung der Hirten und Christus als Heiland. Auch die Kanzel, als Stiftung eines wohlhabenden Ehepaars des 16. Jahrhunderts, zieht bewundernde Blicke auf sich. Reich verziert mit Szenen aus der Bibel darstellenden Schnitzereien zeigt sich nicht nur die Kanzel selbst, sondern auch der Schalldeckel.