DEEP PURPLE - MAD IN EUROPE 2026
RBK Fusion presents  
Veranstalter:
Provinztour Konzert- und Theateragentur GmbH & Co. KG , Blumenstraße 33, 74196 Neuenstadt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Smoke on the Water – Highway Star – Child in Time – Strange Kind of Woman – Black Night – Woman From Tokyo – es fällt nicht schwer, mindestens 10 Superhits der Band Deep Purple zu nennen. Schließlich verkaufte die erfolgreichste Hard Rock Band der Welt mehr als 100 Millionen Tonträger.
Keine andere Band der Rock-Geschichte hat es geschafft, so viele Generationen von Fans und Musikern gleichzeitig zu faszinieren und zu beeinflussen wie Deep Purple. 1970 veröffentlichten sie „Deep Purple in Rock“ und wurden damit zu Megastars des Hardrock. Durch ihre kompromisslose musikalische Stärke setzten sie Zeichen in der Rockgeschichte. Mit Klassikern wie „Smoke on the Water“ oder „Highway Star“ haben sie das Fundament des Hardrock gelegt. Ohne Deep Purple wären viele der heutigen Stars niemals Stars geworden und Bands wie Whitesnake oder Rainbow hätte es nie gegeben. Man kann sie also getrost als die „Väter des Hardrock“ bezeichnen.
Auch 2026 stehen sie noch mit ungebrochener Spielfreude auf der Bühne.
Keine andere Band der Rock-Geschichte hat es geschafft, so viele Generationen von Fans und Musikern gleichzeitig zu faszinieren und zu beeinflussen wie Deep Purple. 1970 veröffentlichten sie „Deep Purple in Rock“ und wurden damit zu Megastars des Hardrock. Durch ihre kompromisslose musikalische Stärke setzten sie Zeichen in der Rockgeschichte. Mit Klassikern wie „Smoke on the Water“ oder „Highway Star“ haben sie das Fundament des Hardrock gelegt. Ohne Deep Purple wären viele der heutigen Stars niemals Stars geworden und Bands wie Whitesnake oder Rainbow hätte es nie gegeben. Man kann sie also getrost als die „Väter des Hardrock“ bezeichnen.
Auch 2026 stehen sie noch mit ungebrochener Spielfreude auf der Bühne.
Teilnahmebedingungen
Wichtige Besucherinformationen
Bitte beachten Sie neben den AGB des Veranstalters besonders die folgenden Hinweise:
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Open Air Veranstaltung - Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
Taschen und Rucksäcke größer als DIN A4 sowie Klappstühle/Hocker sind nicht erlaubt. Bitte bringen Sie nur das Nötigste mit.
Weitere wichtige Informationen zu nicht erlaubten Gegenständen, Einlass, Parkmöglichkeiten und mehr finden Sie kurz vor der Veranstaltung auf unserer Website: www.provinztour.com
Ort der Veranstaltung
Nahe dem Zusammenfluss von Iller und Donau gründeten zwei Brüder 1093 das Kloster Wiblingen und legten den Grundstein für die Besiedlung des heutigen Stadtteils.
1271 fiel das Kloster einem Brand zum Opfer, woraufhin es neu errichtet wurde. Auch im 18. Jahrhundert wurde die Anlage noch einmal komplett neugebaut und alle historischen Gebäude ersetzt. So entstand in Oberschwaben einer der letzten Höhepunkte der Kirchenbaukunst des Barock. Vor allem der Bibliothekssaal zählt zu den berühmtesten und prächtigsten Rokoko-Bauten Süddeutschlands und beeindruckt mit zahlreichen Skulpturen, Deckengemälden und Stuckaturen sowie dem ausgeklügeltem Lichteinfall. Die Jahrhunderte überdauert hat auch die Heilig-Kreuz-Reliquie: Die Holzsplitter, die angeblich noch vom Kreuz Jesu Christi stammen, wurden von den Stiftern des Klosters übergeben.
Die Klosterkirche wird noch heute als Pfarrkirche genutzt und von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer Basilica minor erhoben. Teile der Gebäude beherbergen eine Niederlassung des Uniklinikums Ulm und ein Altenheim. Sowohl die Kirche, als auch der Bibliothekssaal können besichtigt werden, seit 2006 darf man sich außerdem im Klostermuseum über die Geschichte der Anlage und des ehemaligen Konvents informieren.
1271 fiel das Kloster einem Brand zum Opfer, woraufhin es neu errichtet wurde. Auch im 18. Jahrhundert wurde die Anlage noch einmal komplett neugebaut und alle historischen Gebäude ersetzt. So entstand in Oberschwaben einer der letzten Höhepunkte der Kirchenbaukunst des Barock. Vor allem der Bibliothekssaal zählt zu den berühmtesten und prächtigsten Rokoko-Bauten Süddeutschlands und beeindruckt mit zahlreichen Skulpturen, Deckengemälden und Stuckaturen sowie dem ausgeklügeltem Lichteinfall. Die Jahrhunderte überdauert hat auch die Heilig-Kreuz-Reliquie: Die Holzsplitter, die angeblich noch vom Kreuz Jesu Christi stammen, wurden von den Stiftern des Klosters übergeben.
Die Klosterkirche wird noch heute als Pfarrkirche genutzt und von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer Basilica minor erhoben. Teile der Gebäude beherbergen eine Niederlassung des Uniklinikums Ulm und ein Altenheim. Sowohl die Kirche, als auch der Bibliothekssaal können besichtigt werden, seit 2006 darf man sich außerdem im Klostermuseum über die Geschichte der Anlage und des ehemaligen Konvents informieren.