Das Phantom - Musical nach dem Roman »Das Phantom der Oper« von Gaston Leroux
Veranstalter:
Stadt Wolfenbüttel | Kulturbüro , Stadtmarkt 3-6, 38300 Wolfenbüttel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Phantom
Musical nach dem Roman »Das Phantom der Oper« von Gaston Leroux
Buch von Arthur Kopit | Musik und Gesangstexte von Maury Yeston | Deutsche Übersetzung von Wolfgang Adenberg
Hinter den glanzvollen Kulissen des Pariser Opernhauses verbirgt sich eine düstere Präsenz: das Phantom, ein genialer, doch entstellter Musiker, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Seine obsessive Liebe zur jungen Sängerin Christine führt zu Eifersucht, Manipulation und Gewalt. Gaston Lerouxs Roman »Das Phantom der Oper« diente zahlreichen Film- und Bühnenadaptionen als Vorlage, darunter acht Musicalfassungen.
Während Andrew Lloyd Webbers Version vor allem das Spektakuläre betont, richtet Arthur Kopit in »Das Phantom « den Blick stärker auf die inneren Welten der Figuren. Er zeichnet sie differenziert und emotional vielschichtig – näher am Geist der literarischen Vorlage. Maury Yestons Musik fügt sich mit opulenten, melodienreichen Kompositionen in diese Erzählweise ein und schafft ein Klangbild, das zugleich kraftvoll, gefühlvoll und unwiderstehlich wirkt. Eine Interpretation, die die berühmte Geschichte um Liebe, Sehnsucht und Abgrund in neuer Tiefe erlebbar macht.
Regie: Marco Misgaiski
Musikalische Leitung: Harutyun Muradyan
Ausstattung: Tom Grasshof
Besetzung: Max An, Samuel Berlad, Bénédicte Hilbert, Volker Jaremko, Thomas Kiunke, Juha Koskela, Helmut Müller, Gijs Nijkamp, Regine Pätzer, Se Jun Park, Michael Rapke, Amrei Wasikowski, Youngwon Yoo
Produktion: Harztheater
Foto: © Ray Behringer
Musical nach dem Roman »Das Phantom der Oper« von Gaston Leroux
Buch von Arthur Kopit | Musik und Gesangstexte von Maury Yeston | Deutsche Übersetzung von Wolfgang Adenberg
Hinter den glanzvollen Kulissen des Pariser Opernhauses verbirgt sich eine düstere Präsenz: das Phantom, ein genialer, doch entstellter Musiker, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Seine obsessive Liebe zur jungen Sängerin Christine führt zu Eifersucht, Manipulation und Gewalt. Gaston Lerouxs Roman »Das Phantom der Oper« diente zahlreichen Film- und Bühnenadaptionen als Vorlage, darunter acht Musicalfassungen.
Während Andrew Lloyd Webbers Version vor allem das Spektakuläre betont, richtet Arthur Kopit in »Das Phantom « den Blick stärker auf die inneren Welten der Figuren. Er zeichnet sie differenziert und emotional vielschichtig – näher am Geist der literarischen Vorlage. Maury Yestons Musik fügt sich mit opulenten, melodienreichen Kompositionen in diese Erzählweise ein und schafft ein Klangbild, das zugleich kraftvoll, gefühlvoll und unwiderstehlich wirkt. Eine Interpretation, die die berühmte Geschichte um Liebe, Sehnsucht und Abgrund in neuer Tiefe erlebbar macht.
Regie: Marco Misgaiski
Musikalische Leitung: Harutyun Muradyan
Ausstattung: Tom Grasshof
Besetzung: Max An, Samuel Berlad, Bénédicte Hilbert, Volker Jaremko, Thomas Kiunke, Juha Koskela, Helmut Müller, Gijs Nijkamp, Regine Pätzer, Se Jun Park, Michael Rapke, Amrei Wasikowski, Youngwon Yoo
Produktion: Harztheater
Foto: © Ray Behringer
Ort der Veranstaltung
In Wolfenbüttel, der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung, existiert seit 1909 das nach ihm benannte „Lessingtheater“ und bereichert das Kulturangebot der Region seitdem mit hochklassigem Theaterprogramm.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.