Das können wir uns nicht leisten
Miriam Davoudvandi  
Jazzclub Augsburg
Philippine-Welser-Str. 11
86150 Augsburg
Tickets ab 3,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Direktorium 3 der Stadt Augsburg , Karolinenstr. 17, 86150 Augsburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Autorin und Journalistin Miriam Davoudvandi erzählt von Scham, Anpassung und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Ihre persönlichen Erfahrungen – vom Aufwachsen in prekären Verhältnissen bis zum sozialen Aufstieg – verbinden sich mit einer präzisen Analyse von Klassismus und sozialer Ungleichheit. Sie zeigt, wie stark soziale Herkunft und (fehlende) soziale Sicherheit Lebenswege prägen: in Beziehungen und Freundschaften, im Studium, im Umgang mit Geld. Materielle Unsicherheit wirkt dabei nicht nur ökonomisch, sondern hinterlässt auch emotionale Spuren, etwa in Form von Angst, Anpassungsdruck oder dem Gefühl, sich keinen Fehler leisten zu dürfen.
Miriam Davoudvandi liest aus ihrem Buch und spricht über die oft unsichtbaren Mechanismen sozialer Ausgrenzung sowie über die Bedeutung von sozialer Sicherheit für gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Freiheit.
Die Veranstaltung ist Teil des Friedensfestprogramms 2026 zum Thema UN_SICHERHEIT.
Der DenkRaum ist ein Kooperationsformat des Friedensbüros der Stadt Augsburg und der Volkshochschule Augsburg, des Evangelischen Forums Annahof, des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben sowie des Staatstheaters Augsburg. Er bietet die Möglichkeit, aktuelle gesellschaftspolitische Themen in einer partizipativen Redereihe zu diskutieren. Im Anschluss an ein moderiertes Gespräch können die Zuhörer*innen miteinander ins Gespräch kommen und Fragen an die Redner*innen formulieren.
Miriam Davoudvandi liest aus ihrem Buch und spricht über die oft unsichtbaren Mechanismen sozialer Ausgrenzung sowie über die Bedeutung von sozialer Sicherheit für gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Freiheit.
Die Veranstaltung ist Teil des Friedensfestprogramms 2026 zum Thema UN_SICHERHEIT.
Der DenkRaum ist ein Kooperationsformat des Friedensbüros der Stadt Augsburg und der Volkshochschule Augsburg, des Evangelischen Forums Annahof, des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben sowie des Staatstheaters Augsburg. Er bietet die Möglichkeit, aktuelle gesellschaftspolitische Themen in einer partizipativen Redereihe zu diskutieren. Im Anschluss an ein moderiertes Gespräch können die Zuhörer*innen miteinander ins Gespräch kommen und Fragen an die Redner*innen formulieren.
Ort der Veranstaltung
Jazzclub Augsburg
Philippine-Welser-Straße 11
86150 Augsburg