Veranstaltungsinfos
Vom 12. bis 14. Juni 2026 feiert das Fürstliche Gartenfest Premiere in Kloster Eberbach im Rheingau – und verwandelt das eindrucksvolle Gelände in ein Paradies für Gartenliebhaber, Genießer und alle, die das Besondere suchen.
In einzigartigem klösterlichen Ambiente – umgeben von jahrhundertealten Mauern, duftenden Kräutergärten und den sanften Rebenhängen von Eltville – erwartet Sie eine stilvolle Symbiose aus Inspiration, Lebensfreude und Eleganz.
Neben Impulsen für Garten und Heim sowie geschmackvollen Lifestyleideen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie.
Wir heißen Sie an allen drei Veranstaltungstagen jeweils von 10 bis 18 Uhr herzlich willkommen. Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Wochenende inmitten der Weinberge – voller Genuss und dem besonderen Flair des Rheingaus.
Copyright Foto: Das Fürstliche Gartenfest
In einzigartigem klösterlichen Ambiente – umgeben von jahrhundertealten Mauern, duftenden Kräutergärten und den sanften Rebenhängen von Eltville – erwartet Sie eine stilvolle Symbiose aus Inspiration, Lebensfreude und Eleganz.
Neben Impulsen für Garten und Heim sowie geschmackvollen Lifestyleideen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie.
Wir heißen Sie an allen drei Veranstaltungstagen jeweils von 10 bis 18 Uhr herzlich willkommen. Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Wochenende inmitten der Weinberge – voller Genuss und dem besonderen Flair des Rheingaus.
Copyright Foto: Das Fürstliche Gartenfest
Ort der Veranstaltung
Kloster Eberbach war schon seiner Zeit bekannt für den Weinbau und ist eines der ältesten und bedeutendsten Zisterzienserklöster Deutschlands. Mit den beeindruckenden romanischen und gotischen Bauten, die durch einzigartige Glücksfälle die Wirren der Zeit unbeschadet überstanden haben, zählt Eberbach als beachtenswertes Bau- und Kunstdenkmal.
1136 wurde die Abtei Eberbach von Bernhard von Clairvaux gegründet und gemäß der cluniazensischen Klosterreform in der architektonischen Schlichtheit der Romanik erbaut. Die Basilika ohne aufwendige Ornamente oder Bauschmuck zeugt davon. Teile der mittelalterlichen Ausstattung, die Bibliothek und das damals größte Weinfass der Welt gingen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges verloren. Während des Absolutismus kamen neue Gebäude hinzu, die auch durch den damals typischen Prunk und Bombast gekennzeichnet sind. Vor allem für den Weinbau ist das Kloster Eberbach seit jeher bekannt gewesen: Durch Schenkungen kamen die Mönche in den Besitz zahlreicher Wingerte, bereits seit dem 16. Jahrhundert werden hier Weinbehandlungen durch Schwefel angewendet.
Kloster Eberbach zeichnet sich auch durch ein reiches kulturelles Angebot aus. Im Obergeschoss ist das Abteimuseum untergebracht, in dem die frühere Abtei- und Ordenskultur anhand zahlreicher Exponate dargestellt ist. Auch die Tradition des Weines wird hier fortgesetzt: Bei Weinführungen können Sie Klosterarchitektur und Weingenuss auf einmal erleben. Doch nicht nur dafür ist Kloster Eberbach einen Besuch wert. In den nahezu unveränderten Klosterräumen finden oft Filmproduktionen statt: Eberbach war Drehort für den weltbekannten Bestseller „Der Name der Rose“ von Umberto Eco und die Verfilmung des Lebens der Hildegard von Bingen.
1136 wurde die Abtei Eberbach von Bernhard von Clairvaux gegründet und gemäß der cluniazensischen Klosterreform in der architektonischen Schlichtheit der Romanik erbaut. Die Basilika ohne aufwendige Ornamente oder Bauschmuck zeugt davon. Teile der mittelalterlichen Ausstattung, die Bibliothek und das damals größte Weinfass der Welt gingen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges verloren. Während des Absolutismus kamen neue Gebäude hinzu, die auch durch den damals typischen Prunk und Bombast gekennzeichnet sind. Vor allem für den Weinbau ist das Kloster Eberbach seit jeher bekannt gewesen: Durch Schenkungen kamen die Mönche in den Besitz zahlreicher Wingerte, bereits seit dem 16. Jahrhundert werden hier Weinbehandlungen durch Schwefel angewendet.
Kloster Eberbach zeichnet sich auch durch ein reiches kulturelles Angebot aus. Im Obergeschoss ist das Abteimuseum untergebracht, in dem die frühere Abtei- und Ordenskultur anhand zahlreicher Exponate dargestellt ist. Auch die Tradition des Weines wird hier fortgesetzt: Bei Weinführungen können Sie Klosterarchitektur und Weingenuss auf einmal erleben. Doch nicht nur dafür ist Kloster Eberbach einen Besuch wert. In den nahezu unveränderten Klosterräumen finden oft Filmproduktionen statt: Eberbach war Drehort für den weltbekannten Bestseller „Der Name der Rose“ von Umberto Eco und die Verfilmung des Lebens der Hildegard von Bingen.