Das Ei hängt schief - Loriot-Abend - leipziger Pfeffermühle
Veranstalter:
Satire Theater Potsdam Kabarett Obelisk e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Ei hängt schief
Loriot-Abend
Sabine Kühne-Londa, Sven Reese & Ben Turecek
„DAS EI HÄNGT SCHIEF!“
– aber mit Sicherheit nicht Ihre Mundwinkel, liebes Publikum! 10 Jahre lang erlebten die Texte von Loriot in der Leipziger Pfeffermühle erfolgreiche Heimspiele.
Grund genug, die besten Tore noch einmal Revue passieren zu lassen und sie mit weiteren erprobten Treffern Vicco von Bülows zu kombinieren.
Thorsten Wolf als Coach mit jahrelanger Spielerfahrung betritt den Platz und präsentiert mit seiner Aufstellung ein starkes Team.
Dreierkette: Sabine Kühne-Londa, Sven Reese und als Libero – Ben Turecek.
Für den richtigen Ton sorgen das Mittelfeld-Duo Hartmut Schwarze – Klavier und Erik Heimansberg – Schlagzeug und Saxofon.
Für die Stadionbeleuchtung zeichnet verantwortlich Tony Schönberg.
Beste Voraussetzungen also für neue Pfeffermühlen-Steilpässe, die den Fans eine spannende Begegnung mit der Champions League des Humors sichern!
Lachen Sie über Loriots Lottogewinner, das Ei, Herren im Bad und viele seiner Erfolgsstücke – ein Abend zum Gackern, zum Kringeln, zum Jodeln mit Diplom.
Kommen Sie zum Spielfeldrand und amüsieren Sie sich über Fehlpässe, Selbsttore, Fauls und über die im Abseits Stehengebliebenen – über Situationen, die an jeder Ecke unseren Alltag bestimmen.
Unser Strafraum heißt Komik und auf dem Elfmeterpunkt liegen die „Pointen“ – soll heißen: Jeder Schuss ein Treffer!
Das „Ei“ fliegt ins Netz und dort hängt es schief.
Darstellerinnen: Sabine Kühne-Londa, Sven Reese & Ben Turecek
Musiker: Hartmut Schwarze (Klavier) & Erik Heimansberg (Schlagzeug und Saxophon)
Regie: Thorsten Wolf
Loriot-Abend
Sabine Kühne-Londa, Sven Reese & Ben Turecek
„DAS EI HÄNGT SCHIEF!“
– aber mit Sicherheit nicht Ihre Mundwinkel, liebes Publikum! 10 Jahre lang erlebten die Texte von Loriot in der Leipziger Pfeffermühle erfolgreiche Heimspiele.
Grund genug, die besten Tore noch einmal Revue passieren zu lassen und sie mit weiteren erprobten Treffern Vicco von Bülows zu kombinieren.
Thorsten Wolf als Coach mit jahrelanger Spielerfahrung betritt den Platz und präsentiert mit seiner Aufstellung ein starkes Team.
Dreierkette: Sabine Kühne-Londa, Sven Reese und als Libero – Ben Turecek.
Für den richtigen Ton sorgen das Mittelfeld-Duo Hartmut Schwarze – Klavier und Erik Heimansberg – Schlagzeug und Saxofon.
Für die Stadionbeleuchtung zeichnet verantwortlich Tony Schönberg.
Beste Voraussetzungen also für neue Pfeffermühlen-Steilpässe, die den Fans eine spannende Begegnung mit der Champions League des Humors sichern!
Lachen Sie über Loriots Lottogewinner, das Ei, Herren im Bad und viele seiner Erfolgsstücke – ein Abend zum Gackern, zum Kringeln, zum Jodeln mit Diplom.
Kommen Sie zum Spielfeldrand und amüsieren Sie sich über Fehlpässe, Selbsttore, Fauls und über die im Abseits Stehengebliebenen – über Situationen, die an jeder Ecke unseren Alltag bestimmen.
Unser Strafraum heißt Komik und auf dem Elfmeterpunkt liegen die „Pointen“ – soll heißen: Jeder Schuss ein Treffer!
Das „Ei“ fliegt ins Netz und dort hängt es schief.
Darstellerinnen: Sabine Kühne-Londa, Sven Reese & Ben Turecek
Musiker: Hartmut Schwarze (Klavier) & Erik Heimansberg (Schlagzeug und Saxophon)
Regie: Thorsten Wolf
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.