Daniel Beerstecher
Veranstalter:
Stadt Ettlingen , Erwin-Vetter-Platz 2, 76275 Ettlingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Nachtcafé: Vortrag
DANIEL BEERSTECHER
Ich höre zu – ein Jahr lang im Schweigen
Ein Jahr lang wanderte der Stuttgarter Künstler Daniel Beerstecher rund 3.000 km durch Deutschland und schwieg dabei. Statt selbst zu sprechen, widmete er sich ganz der Kraft
des Zuhörens und hörte den Menschen in Süd und Nord, Ost und West des Landes aufmerksam zu. Den Auftakt dazu bildete die Eröffnung des Kunstpfads "Werner Pokorny im Dialog" im Juli 2025 in Ettlingen. Vier Wochen lang war der ehemalige Student von Werner
Pokorny in einem Tiny House im Horbachpark zu Gast und sprach dabei kein einziges Wort. Dafür hörte er den Menschen, die zu ihm kamen, aufmerksam zu. Danach machte er sich auf eine Wanderung quer durch die Republik. Pünktlich zur Mittsommerwende 2026 traf er wieder in Stuttgart ein und kommt nun nach Ettlingen, um von seinen Erlebnissen zu berichten: Wen hat er auf seinem Weg getroffen? Was haben ihm die Menschen erzählt? Was erlebt man, wenn man sich nur mit Stift und Papier verständlich machen kann?
Eine Kooperation mit dem Museum Ettlingen
Bild: Alvaro Garcia
DANIEL BEERSTECHER
Ich höre zu – ein Jahr lang im Schweigen
Ein Jahr lang wanderte der Stuttgarter Künstler Daniel Beerstecher rund 3.000 km durch Deutschland und schwieg dabei. Statt selbst zu sprechen, widmete er sich ganz der Kraft
des Zuhörens und hörte den Menschen in Süd und Nord, Ost und West des Landes aufmerksam zu. Den Auftakt dazu bildete die Eröffnung des Kunstpfads "Werner Pokorny im Dialog" im Juli 2025 in Ettlingen. Vier Wochen lang war der ehemalige Student von Werner
Pokorny in einem Tiny House im Horbachpark zu Gast und sprach dabei kein einziges Wort. Dafür hörte er den Menschen, die zu ihm kamen, aufmerksam zu. Danach machte er sich auf eine Wanderung quer durch die Republik. Pünktlich zur Mittsommerwende 2026 traf er wieder in Stuttgart ein und kommt nun nach Ettlingen, um von seinen Erlebnissen zu berichten: Wen hat er auf seinem Weg getroffen? Was haben ihm die Menschen erzählt? Was erlebt man, wenn man sich nur mit Stift und Papier verständlich machen kann?
Eine Kooperation mit dem Museum Ettlingen
Bild: Alvaro Garcia
Ort der Veranstaltung
Das Barockschloss Ettlingen liegt im Zentrum der baden-württembergischen Stadt Ettlingen. Erstmals im 13. Jhdt. als Burg erwähnt wurde das Schloss mehrfach zerstört, wieder aufgebaut, erweitert und saniert. Heute dient es als Veranstaltungsort für Anlässe aller Art. Ob Konzerte, Vorträge, Kongresse oder Firmenfeiern, in den außergewöhnlichen Sälen findet jeder Anlass den perfekten Rahmen.
Die sieben verschiedenen Säle wie z.B. der Rohrersaal, Epernaysaal, Rittersaal oder Musensaal glänzen mit großzügiger, lichtdurchfluteter Gestaltung und schlichter Eleganz. Die ehemaligen Gemächer der Markgräfin Sybilla Augusta von Baden wirken herrschaftlich und halten die eine oder andere Überraschung bereit. Das Juwel des Schlosses, der Asamsaal, bietet neben modernster Konferenztechnik auch eine hervorragende Akustik, die von max. 195 Gästen genossen werden kann. Das Schloss ist ein barockes Gesamtkunstwerk und nicht umsonst das kulturelle Zentrum der Stadt Ettlingen.
Seien Sie Gast im Ettlinger Schloss und feiern Sie fürstlich in exklusiver sowie einzigartiger Umgebung, die die Ausläufer des Nordschwarzwalds zum Hintergrund hat.
Die sieben verschiedenen Säle wie z.B. der Rohrersaal, Epernaysaal, Rittersaal oder Musensaal glänzen mit großzügiger, lichtdurchfluteter Gestaltung und schlichter Eleganz. Die ehemaligen Gemächer der Markgräfin Sybilla Augusta von Baden wirken herrschaftlich und halten die eine oder andere Überraschung bereit. Das Juwel des Schlosses, der Asamsaal, bietet neben modernster Konferenztechnik auch eine hervorragende Akustik, die von max. 195 Gästen genossen werden kann. Das Schloss ist ein barockes Gesamtkunstwerk und nicht umsonst das kulturelle Zentrum der Stadt Ettlingen.
Seien Sie Gast im Ettlinger Schloss und feiern Sie fürstlich in exklusiver sowie einzigartiger Umgebung, die die Ausläufer des Nordschwarzwalds zum Hintergrund hat.