Veranstaltungsinfos
Foto: Dana Grigorcea © Gabi Hirit
Sommer für Sommer treffen sich Camil und Roxana im kleinen Ort Buşteni in den rumänischen Bergen. Hier trennt sie eine Bahnschranke – in Wirklichkeit trennt sie jedoch ein ganzes Leben. Für diese Wochen im Sommer verwischen die Unterschiede. Gemeinsam beobachten sie die Paare im Ort und ergründen, wann Liebe Liebe ist.
Da ist die kluge Anwältin aus Bukarest, die ihren kranken Mann pflegt, bis eines Tages ein Baum aus ihrem Haus wächst. Und die schöne Dame, die einer Figur aus einer Telenovela gleicht, mit ihrem völlig unscheinbaren Ehemann. Das Paar mit den gleichen Wehklagen. Paare, die ungleicher kaum sein könnten und die doch glücklich miteinander zu sein scheinen. Und mittendrin Roxana und Camil und ihre Geschichte, die eine Liebesgeschichte werden könnte.
Mit eben jener Geschichte fährt eine Autorin durch Deutschland und erzählt jeden Abend einem neuen Publikum von dem jungen Liebespaar. Doch wer erzählt hier wessen Geschichte?
Federleicht und tiefgründig entwirft Dana Grigorcea ein Kaleidoskop über die Liebe und die Umstände, die sie erst dazu machen.
Musikalisch begleitet wird die Autorin von Nadiia Zhurba am Klavier. Die ukrainische Pianistin studiert an der Hochschule für Musik in Mainz bei Sebastian Sternal.
Sommer für Sommer treffen sich Camil und Roxana im kleinen Ort Buşteni in den rumänischen Bergen. Hier trennt sie eine Bahnschranke – in Wirklichkeit trennt sie jedoch ein ganzes Leben. Für diese Wochen im Sommer verwischen die Unterschiede. Gemeinsam beobachten sie die Paare im Ort und ergründen, wann Liebe Liebe ist.
Da ist die kluge Anwältin aus Bukarest, die ihren kranken Mann pflegt, bis eines Tages ein Baum aus ihrem Haus wächst. Und die schöne Dame, die einer Figur aus einer Telenovela gleicht, mit ihrem völlig unscheinbaren Ehemann. Das Paar mit den gleichen Wehklagen. Paare, die ungleicher kaum sein könnten und die doch glücklich miteinander zu sein scheinen. Und mittendrin Roxana und Camil und ihre Geschichte, die eine Liebesgeschichte werden könnte.
Mit eben jener Geschichte fährt eine Autorin durch Deutschland und erzählt jeden Abend einem neuen Publikum von dem jungen Liebespaar. Doch wer erzählt hier wessen Geschichte?
Federleicht und tiefgründig entwirft Dana Grigorcea ein Kaleidoskop über die Liebe und die Umstände, die sie erst dazu machen.
Musikalisch begleitet wird die Autorin von Nadiia Zhurba am Klavier. Die ukrainische Pianistin studiert an der Hochschule für Musik in Mainz bei Sebastian Sternal.
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.