Clubnacht des Deutschen Jazzfestivals - Sarah Chaksad: AMELIA
Veranstalter:
Romanfabrik e.V. , Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Foto: Amelia © Juliane Schütz
Seit über zehn Jahren prägt Sarah Chaksad mit ihren größeren bis großen Formationen die europäische Jazzszene maßgeblich. Die Schweizer Alt- und Sopran-Saxofonistin, Komponistin und Bandleaderin wird für ihre Produktionen und Konzerte international gefeiert. Ihre Musik verbindet kompositorische Präzision mit emotionaler Tiefe, strukturelle Raffinesse mit klanglicher Offenheit.
Mit AMELIA schlägt die Musikerin nun ein neues Kapitel auf. AMELIA ist mehr als ein Projektname – er ist Programm. Der Name geht etymologisch auf das Altpersische zurück und wird oft mit Bedeutungen wie Kraft, Mut, Tatkraft oder Wirksamkeit in Verbindung gebracht. Übertragen auf Chaksads Musik steht AMELIA für ein aktives, waches In-der-Welt-Sein: für Musik, die Haltung zeigt, ohne zu verhärten, die Emotionalität zulässt, ohne sentimental zu werden, und die Komplexität nicht scheut, sondern sinnlich erfahrbar macht.
Mit: Sarah Chaksad (Kompositionen, Alto- und Sopransaxofon), Fabian Willmann (Bassklarinette, Tenorsaxofon), Andreas Tschopp (Posaune), Espen Berg (Piano), Lukas Traxel (Kontrabass) und Eva Klesse (Schlagzeug).
In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt.
Seit über zehn Jahren prägt Sarah Chaksad mit ihren größeren bis großen Formationen die europäische Jazzszene maßgeblich. Die Schweizer Alt- und Sopran-Saxofonistin, Komponistin und Bandleaderin wird für ihre Produktionen und Konzerte international gefeiert. Ihre Musik verbindet kompositorische Präzision mit emotionaler Tiefe, strukturelle Raffinesse mit klanglicher Offenheit.
Mit AMELIA schlägt die Musikerin nun ein neues Kapitel auf. AMELIA ist mehr als ein Projektname – er ist Programm. Der Name geht etymologisch auf das Altpersische zurück und wird oft mit Bedeutungen wie Kraft, Mut, Tatkraft oder Wirksamkeit in Verbindung gebracht. Übertragen auf Chaksads Musik steht AMELIA für ein aktives, waches In-der-Welt-Sein: für Musik, die Haltung zeigt, ohne zu verhärten, die Emotionalität zulässt, ohne sentimental zu werden, und die Komplexität nicht scheut, sondern sinnlich erfahrbar macht.
Mit: Sarah Chaksad (Kompositionen, Alto- und Sopransaxofon), Fabian Willmann (Bassklarinette, Tenorsaxofon), Andreas Tschopp (Posaune), Espen Berg (Piano), Lukas Traxel (Kontrabass) und Eva Klesse (Schlagzeug).
In Zusammenarbeit mit der Jazz-Initiative Frankfurt.
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.