Veranstaltungsinfos
Christian Ehring, bekannt als Moderator von „extra 3“ und Ensemblemitglied der „Heute Show“, tourt wieder mit einem brandneuen Soloprogramm durchs Land. Und das ist auch gut so. Denn sein Witz, seine Spontaneität und seine Empathie werden überall gebraucht. Vor allem hier, vor allem jetzt.
Das Land ist gespalten. Von Tag zu Tag werden die Gräben tiefer, die Fronten härter und die Sitten rauer. Konflikte eskalieren innerhalb von Sekunden. Wo es früher noch zivilisierte Debatten gab, wird heute nur noch geschimpft und beleidigt, so dass man pausenlos rufen möchte: „Habt ihr eigentlich schon mal was von Höflichkeit gehört, ihr Arschkrampen?!“
Zugegeben: Auch Ehring hat sich im Stellungskrieg der Meinungen nicht immer vornehm zurückgehalten. Auch er hat schon gedisst und gebashed, hat geshamed, geblamed, gesilenced und gefrontet - teilweise ohne zu wissen, was diese BegriXe überhaupt bedeuten.
Jetzt aber sagt er: Schluss mit der Spaltung! Der Satireprofi mit dem Johannes-Rau-Gedächtniskiefer hat umgeschult und will fortan versöhnen: Sich mit uns, uns mit der Welt, links mit rechts, Elmex mit Aronal. Und wo ließe sich das besser bewerkstelligen als im ganz konkreten Hier und Jetzt eines Theaterabends?
Die Zuschauer erwartet eine hochaktuelle, politische, persönliche und auch diskursive Show, die sich nicht auf das Trennende konzentriert, sondern auf das, was uns alle noch miteinander verbindet. Für Ehring jedenfalls steht fest: Versöhnung beginnt mit Zuhören. Das sollten wir tun. Und zwar ihm.
„Goldene Zeiten für das Kabarett. Speziell für Leute mit verlässlich hoher Qualität und Klarsichtigkeit wie Ehring, die live noch wesentlich besser sind als bei ihren regelmäßigen Fernsehauftritten. “ (Mannheimer Morgen)
Das Land ist gespalten. Von Tag zu Tag werden die Gräben tiefer, die Fronten härter und die Sitten rauer. Konflikte eskalieren innerhalb von Sekunden. Wo es früher noch zivilisierte Debatten gab, wird heute nur noch geschimpft und beleidigt, so dass man pausenlos rufen möchte: „Habt ihr eigentlich schon mal was von Höflichkeit gehört, ihr Arschkrampen?!“
Zugegeben: Auch Ehring hat sich im Stellungskrieg der Meinungen nicht immer vornehm zurückgehalten. Auch er hat schon gedisst und gebashed, hat geshamed, geblamed, gesilenced und gefrontet - teilweise ohne zu wissen, was diese BegriXe überhaupt bedeuten.
Jetzt aber sagt er: Schluss mit der Spaltung! Der Satireprofi mit dem Johannes-Rau-Gedächtniskiefer hat umgeschult und will fortan versöhnen: Sich mit uns, uns mit der Welt, links mit rechts, Elmex mit Aronal. Und wo ließe sich das besser bewerkstelligen als im ganz konkreten Hier und Jetzt eines Theaterabends?
Die Zuschauer erwartet eine hochaktuelle, politische, persönliche und auch diskursive Show, die sich nicht auf das Trennende konzentriert, sondern auf das, was uns alle noch miteinander verbindet. Für Ehring jedenfalls steht fest: Versöhnung beginnt mit Zuhören. Das sollten wir tun. Und zwar ihm.
„Goldene Zeiten für das Kabarett. Speziell für Leute mit verlässlich hoher Qualität und Klarsichtigkeit wie Ehring, die live noch wesentlich besser sind als bei ihren regelmäßigen Fernsehauftritten. “ (Mannheimer Morgen)
Ort der Veranstaltung
Kulturliebende in Ostfriesland sollten das Festspielhaus am Wall in Emden bei der Planung ihres nächsten Theaterbesuchs auf keinen Fall außer Acht lassen. Die Kulturstätte bietet ein vielseitiges Programm, das neben Schauspiel, Konzerten und Opern auch als Veranstaltungsstätte für Chöre oder Tanzdarbietungen fungiert. Das Festspielhaus am Wall ist damit ein Anziehungspunkt für Publikum aus der gesamten Region und darüber hinaus.
Seit über 50 Jahren besteht in Emden eine Kulturstätte für Theater und mehr. Ursprünglich als „Das Neue Theater“ eingeweiht und bespielt, wurde das Gebäude 2024 saniert und als „Festspielhaus am Wall“ wiedereröffnet. Das multifunktional einsetzbare Gebäude ist mit modernster Technik ausgestattet und ermöglicht so eine Nutzung weit über das bisherige kulturelle Angebot hinaus: Seit 2024 können hier auch Tagungen, Messen und große Feierlichkeiten abgehalten werden. Der Theatersaal fasst bis zu 680 Personen und die Bühne ist barrierefrei zu betreten.
Das Festspielhaus am Wall verfügt über einen zugehörigen Parkplatz, ist aber ebenso bequem mit dem ÖPNV erreichbar: Eine Bushaltestelle ist 5 Minuten zu Fuß entfernt, den Hauptbahnhof Emden erreicht man in knapp 15 Minuten zu Fuß.
Seit über 50 Jahren besteht in Emden eine Kulturstätte für Theater und mehr. Ursprünglich als „Das Neue Theater“ eingeweiht und bespielt, wurde das Gebäude 2024 saniert und als „Festspielhaus am Wall“ wiedereröffnet. Das multifunktional einsetzbare Gebäude ist mit modernster Technik ausgestattet und ermöglicht so eine Nutzung weit über das bisherige kulturelle Angebot hinaus: Seit 2024 können hier auch Tagungen, Messen und große Feierlichkeiten abgehalten werden. Der Theatersaal fasst bis zu 680 Personen und die Bühne ist barrierefrei zu betreten.
Das Festspielhaus am Wall verfügt über einen zugehörigen Parkplatz, ist aber ebenso bequem mit dem ÖPNV erreichbar: Eine Bushaltestelle ist 5 Minuten zu Fuß entfernt, den Hauptbahnhof Emden erreicht man in knapp 15 Minuten zu Fuß.