Veranstaltungsinfos
Swingende Jazz-Duette an zwei Flügeln:
CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS
>The Great American Songbook – and more!<
von George Gershwin bis Duke Ellington
Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.
Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem melodischen, swingenden Stil zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Zuletzt räumte er zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ oder den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)” ab. Unlängst wurde er als „Keeper of the Flame“ um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa ausgezeichnet. Über 4000 Konzerte und Festivals an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland.
Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller bis Erroll Garner und Oscar Peterson und hat aufbauend auf seinen Idolen längst zu einer eigenen musikalischen Sprache gefunden. Ingesamt gibt es heutzutage vielleicht zwei Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt. Jedes Jahr lädt Hopkins im Rahmen seiner “Piano-Friends”-Reihe an zwei Flügeln einen neuen Gast von internationalem Format als Duo-Partner ein.
Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation.
CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS
>The Great American Songbook – and more!<
von George Gershwin bis Duke Ellington
Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.
Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem melodischen, swingenden Stil zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Zuletzt räumte er zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ oder den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)” ab. Unlängst wurde er als „Keeper of the Flame“ um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa ausgezeichnet. Über 4000 Konzerte und Festivals an der Seite von Größen wie Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Bucky Pizzarelli, Scott Hamilton oder Butch Miles führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland.
Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller bis Erroll Garner und Oscar Peterson und hat aufbauend auf seinen Idolen längst zu einer eigenen musikalischen Sprache gefunden. Ingesamt gibt es heutzutage vielleicht zwei Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt. Jedes Jahr lädt Hopkins im Rahmen seiner “Piano-Friends”-Reihe an zwei Flügeln einen neuen Gast von internationalem Format als Duo-Partner ein.
Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation.
Ort der Veranstaltung
Mit viel Zeit und noch mehr Fantasie setzt sich die Kunstwerkstatt am Hellweg für die Bereicherung des kulturellen Lebens in Bochum ein. Die private Initiative hat ihren Sitz im historischen Werkstattgebäude am Hellweg, wo auch zahlreiche Konzerte über die Bühne gehen, die in der Atmosphäre der Kunstwerkstatt perfekt zum Klingen kommen.
Im Sommer 1995 haben engagierte Kulturliebhaber damit begonnen, aus einer Schreinerei einen Raum für Ausstellungen, Begegnungen oder Konzerte zu machen. Rund 20 Jahre später ist klar, dass ihr Projekt ein voller Erfolg ist. Zahlreiche Musiker haben sich zu Konzerten hier eingefunden und noch mehr Besucher mit ihren Klängen begeistert. Auch Künstler, die in den großen Konzerthallen der Welt spielen, sind hier auf dem Programm zu finden. Dabei reicht das Spektrum von Jazz und experimenteller Musik bis hin zu Klassik.
In der historischen Atmosphäre zwischen alten Werkbänken und ausrangierten Maschinen finden Konzerte nicht nur eine geradezu exzellente Akustik, sondern viele Ausstellungen auch einen interessanten Raum, in dem die Kunstwerke in außergewöhnlicher Art und Weise zur Geltung kommen. So gibt es auf dem Programm der Kunstwerkstatt neben Konzerten auch Ausstellungen, literarische Projekte und viel Raum für Begegnungen mit den jeweiligen Künstlern.
Im Sommer 1995 haben engagierte Kulturliebhaber damit begonnen, aus einer Schreinerei einen Raum für Ausstellungen, Begegnungen oder Konzerte zu machen. Rund 20 Jahre später ist klar, dass ihr Projekt ein voller Erfolg ist. Zahlreiche Musiker haben sich zu Konzerten hier eingefunden und noch mehr Besucher mit ihren Klängen begeistert. Auch Künstler, die in den großen Konzerthallen der Welt spielen, sind hier auf dem Programm zu finden. Dabei reicht das Spektrum von Jazz und experimenteller Musik bis hin zu Klassik.
In der historischen Atmosphäre zwischen alten Werkbänken und ausrangierten Maschinen finden Konzerte nicht nur eine geradezu exzellente Akustik, sondern viele Ausstellungen auch einen interessanten Raum, in dem die Kunstwerke in außergewöhnlicher Art und Weise zur Geltung kommen. So gibt es auf dem Programm der Kunstwerkstatt neben Konzerten auch Ausstellungen, literarische Projekte und viel Raum für Begegnungen mit den jeweiligen Künstlern.