Veranstaltungsinfos
Ihre Songs schrieb Hildegard Knef (1925 – 2002) selbst, ebenso wie sieben Bücher, das bekannteste: Der geschenkte Gaul, das 1975 zum Bestseller wurde. Nach dem Film „Die Sünderin“ hieß es: Von nun an ging´s bergab! Der Broadway rief, und die Presse titelte: Die Knef ist das Beste, das je aus Deutschland gekommen ist. Nach allen Höhen und Tiefen ihres Lebens sang sie schließlich: Für mich soll´s rote Rosen regnen! Gelobt wurde immer wieder ihr staubtrockener Humor und Berliner Witz: „Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben: Ich laufe jeden Tag Amok!“. Sie erfand sich immer wieder neu und blieb sich selbst treu.
Charlotte Knappstein ist Hildegard Knef. Torsten Urban begleitet sie beseelt an der Gitarre. Sie haben die Songs der Knef neu arrangiert und mit einigen Extras versehen. Der Abend ist eine Hommage zum 100.en Geburtstag der Knef.
Charlotte Knappstein ist Hildegard Knef. Torsten Urban begleitet sie beseelt an der Gitarre. Sie haben die Songs der Knef neu arrangiert und mit einigen Extras versehen. Der Abend ist eine Hommage zum 100.en Geburtstag der Knef.
Ort der Veranstaltung
Das Schauspielhaus in Uelzen ist ein Garant für beste Kleinkunstunterhaltung. In dem historischen Gebäude an der Rosenmauer finden regelmäßig Konzerte, Theateraufführungen und Kabarett statt.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.