Chara Kotsali - "IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE"
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
tanzhaus nrw e.V. , Erkrather Strasse 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Ende der Welt ist noch nicht gekommen. Ebenso wenig das Ende der Geschichte. Sicher ist nur: Der Spaß ist vorbei! In IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE schicken drei elektrisierende Tänzerinnen das Publikum auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Fakten, Bilder und Paraden, so intensiv, dass einem schwindelig wird. Sie marschieren, sie tanzen, sie zerschmettern einen Geburtstagskuchen. Und vor allem: Sie geben sich nicht geschlagen. Mit Referenzen zu Künstler*innen von Bob Fosse über Trisha Brown bis hin zu Beyoncé entsteht ein Bewegungsvokabular zwischen Automatismus und Exzess, getragen von einer klanglich dichten, fast übersteuernden Soundlandschaft: hochfrequente Gitarrenriffs und treibende Percussion, die den Herzschlag aus dem Takt bringen. Zwischen persönlicher und kollektiver Geschichte stellt das Stück den tanzenden Körper in den Mittelpunkt.
Das Stück wurde für den Sadler’s Wells Bloom Prize 2027 nominiert. Es ist Teil der Aerowaves-Auswahl 2026 und der Moving Balkans-Auswahl 2026.
Chara Kotsali arbeitet als Tanzschaffende, Performerin und Pädagogin in Griechenland. Sie absolvierte die Rallou Manou Professional School of Dance. Sie studierte Theaterwissenschaft und hat einen Master-Abschluss in Sozial- und Kulturanthropologie. Zudem absolvierte sie eine professionelle Schlagzeugausbildung an der Modern Music School. Sie erforscht Choreografie und Performance mit einem erweiterten Ansatz, indem sie Methoden aus Anthropologie, dokumentarischer Kunst, Musik und performativen Künsten einbezieht. Einen Fokus bilden dabei Fragen nach Politiken von Klang und Bewegung. Ihre Arbeiten wurden für die Auswahl der Plattform Aerowaves der Jahrgänge Twenty24 und Twenty26 nominiert.
Dauer: ca. 40 Min.
In Englisch mit deutschen Übertiteln.
Für alle ab 12 Jahren.
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The end of the world has not yet arrived, just as the End of History has not. The only thing that is for certain: The fun is over! In IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE, three electrifying dancers send their audience on a rollercoaster ride of emotions, facts, images, and parades; so intense, it is dizzying. They march, they dance, they smash a birthday cake. And most of all: They refuse to surrender. With references to artists ranging from Bob Fosse and Trisha Brown to Beyoncé, a new movement vocabulary emerges, between automatism and excess, carried by a dense sonic, almost distorted soundscape: High-frequency guitar riffs and driving percussion unhinge the heart’s rhythm. Between personal and collective history, the piece puts the dancing body front-and-centre.
The piece received a nomination for the Sadler’s Wells Bloom Prize 2027. It is part of the Aerowaves 2026 and Moving Balkans 2026 Selections.
Greece-based Chara Kotsali works as a dance creator, performer, and teacher. She graduated from the Rallou Manou Professional School of Dance She studied Theatre Studies, holds a master’s degree in Social and Cultural Anthropology, and has also completed professional drum training at the Modern Music School. She explores choreography and performance with an expanded approach that includes methods from anthropology, documentary art, music, and the performative arts. One focus lies on questions for the politics of sound and movement. Her works entered the nomination selections for the Aerowaves platform for both Twenty24 as well as Twenty26.
Duration: approx. 40 mins.
In English with German surtitles.
For everyone aged 12 and up.
Das Stück wurde für den Sadler’s Wells Bloom Prize 2027 nominiert. Es ist Teil der Aerowaves-Auswahl 2026 und der Moving Balkans-Auswahl 2026.
Chara Kotsali arbeitet als Tanzschaffende, Performerin und Pädagogin in Griechenland. Sie absolvierte die Rallou Manou Professional School of Dance. Sie studierte Theaterwissenschaft und hat einen Master-Abschluss in Sozial- und Kulturanthropologie. Zudem absolvierte sie eine professionelle Schlagzeugausbildung an der Modern Music School. Sie erforscht Choreografie und Performance mit einem erweiterten Ansatz, indem sie Methoden aus Anthropologie, dokumentarischer Kunst, Musik und performativen Künsten einbezieht. Einen Fokus bilden dabei Fragen nach Politiken von Klang und Bewegung. Ihre Arbeiten wurden für die Auswahl der Plattform Aerowaves der Jahrgänge Twenty24 und Twenty26 nominiert.
Dauer: ca. 40 Min.
In Englisch mit deutschen Übertiteln.
Für alle ab 12 Jahren.
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The end of the world has not yet arrived, just as the End of History has not. The only thing that is for certain: The fun is over! In IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE, three electrifying dancers send their audience on a rollercoaster ride of emotions, facts, images, and parades; so intense, it is dizzying. They march, they dance, they smash a birthday cake. And most of all: They refuse to surrender. With references to artists ranging from Bob Fosse and Trisha Brown to Beyoncé, a new movement vocabulary emerges, between automatism and excess, carried by a dense sonic, almost distorted soundscape: High-frequency guitar riffs and driving percussion unhinge the heart’s rhythm. Between personal and collective history, the piece puts the dancing body front-and-centre.
The piece received a nomination for the Sadler’s Wells Bloom Prize 2027. It is part of the Aerowaves 2026 and Moving Balkans 2026 Selections.
Greece-based Chara Kotsali works as a dance creator, performer, and teacher. She graduated from the Rallou Manou Professional School of Dance She studied Theatre Studies, holds a master’s degree in Social and Cultural Anthropology, and has also completed professional drum training at the Modern Music School. She explores choreography and performance with an expanded approach that includes methods from anthropology, documentary art, music, and the performative arts. One focus lies on questions for the politics of sound and movement. Her works entered the nomination selections for the Aerowaves platform for both Twenty24 as well as Twenty26.
Duration: approx. 40 mins.
In English with German surtitles.
For everyone aged 12 and up.
Ort der Veranstaltung
Das tanzhaus nrw in der Erkrather Straße im Düsseldorfer Stadtteil Flingern hat sich in den Hallen eines ehemaligen Straßenbahndepots zu einem international führenden Zentrum für zeitgenössischen Tanz entwickelt. Auf rund 4.000 Quadratmetern verbindet die Institution zwei Bühnen, acht Tanz- und Probestudios sowie eine vielseitige Akademie unter einem Dach. Das Gesamthaus steht für ein barrierearmes, gemeinschaftliches Architekturerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen professioneller Tanzkunst, Nachwuchsförderung und Publikum fließend ineinander übergehen.
Innerhalb dieses architektonischen und künstlerischen Gefüges übernimmt Studio 6 eine Schlüsselrolle als wandlungsfähiger Produktions- und Präsentationsraum. Als intimere Studiobühne konzipiert, bietet der Raum ideale Voraussetzungen für zeitgenössische Tanzvorstellungen, Werkschauen, Residenzpräsentationen sowie anspruchsvolle Akademie-Kurse. Die unmittelbare Nähe zwischen den Performerinnen und Performern und dem Publikum schafft in Studio 6 eine besondere Atmosphäre der Intensität, in der die kreative Arbeit am menschlichen Körper aus nächster Nähe erfahrbar wird.
Das Foyer wiederum bildet das funktionale und soziale Herzstück der Venue. Der großzügige Eingangsbereich mit seiner markanten Industriearchitektur empfängt wöchentlich mehr als 4.000 Gäste und verbindet die verschiedenen Bühnen und Studios miteinander. Neben seiner Funktion als Kassen-, Gastronomie- und Aufenthaltsbereich dient das Foyer regelmäßig als Ort für Gespräche, Einführungsvorträge und Pop-up-Performances. Hier wird der Grundgedanke des Hauses – das Zusammentreffen von Profis, Amateuren und Tanzbegeisterten – vor und nach den Aufführungen unmittelbar lebendig.
Innerhalb dieses architektonischen und künstlerischen Gefüges übernimmt Studio 6 eine Schlüsselrolle als wandlungsfähiger Produktions- und Präsentationsraum. Als intimere Studiobühne konzipiert, bietet der Raum ideale Voraussetzungen für zeitgenössische Tanzvorstellungen, Werkschauen, Residenzpräsentationen sowie anspruchsvolle Akademie-Kurse. Die unmittelbare Nähe zwischen den Performerinnen und Performern und dem Publikum schafft in Studio 6 eine besondere Atmosphäre der Intensität, in der die kreative Arbeit am menschlichen Körper aus nächster Nähe erfahrbar wird.
Das Foyer wiederum bildet das funktionale und soziale Herzstück der Venue. Der großzügige Eingangsbereich mit seiner markanten Industriearchitektur empfängt wöchentlich mehr als 4.000 Gäste und verbindet die verschiedenen Bühnen und Studios miteinander. Neben seiner Funktion als Kassen-, Gastronomie- und Aufenthaltsbereich dient das Foyer regelmäßig als Ort für Gespräche, Einführungsvorträge und Pop-up-Performances. Hier wird der Grundgedanke des Hauses – das Zusammentreffen von Profis, Amateuren und Tanzbegeisterten – vor und nach den Aufführungen unmittelbar lebendig.