Chapeau Classique: GWK Förderpreise 2026 - Preisverleihung mit Konzert
Antonia Mütze, Theresia Volbers  
Veranstalter:
GWK e.V. , Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Herzlich laden wir Sie zur Verleihung der GWK-Förderpreise für Musik 2026, zu einem Kurzkonzert der Preisträgerinnen und vorab zu einem kleinen Sektempfang in den Erbdrostenhof ein!
Die beiden GWK-Förderpreise 2026 gehen an die Bratschistin Antonia Mütze und die Blockflötistin Theresia Volbers. Die zwei Vollblutmusikerinnen setzten sich unter 39 Bewerber:innen im Wettbewerbsvorspiel in der Musikhochschule Münster vor einer unabhängigen Fachjury durch. Beide Preisträgerinnen zeichnen sich durch außergewöhnliche Reife und Technik, durch Natürlichkeit und Authentizität des Musizierens, fundierte und kreative Interpretationen sowie durch eine überzeugende Bühnenpräsenz aus.
Die 21-jährige Antonia Mütze stammt aus Solingen und ist im Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Veit Hertenstein und Peijun Xu. Theresia Volbers, die 20 Jahre alt ist und Jungakademistin der Jugendakademie Münster in der Klasse von Gudula Rosa war, studierte uinächst bei Tabea Debus in Hannover und ist aktuell im Bachelor-Studiengang an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dorothee Oberlinger.
Der Eintritt ist frei, doch wir bitten Sie, sich wegen des begrenzten Platzkontingents eine Platzkarte über den Chapeau-Vorverkauf zu buchen!
PROGRAMM:
Preisträgerkonzert
Theresia Volbers & Antonia Mütze
Béla Bartók (1881–1945): Aus: 44 Duos für 2 Violinen, Sz.98
Nr. 35, Ruthenian Kolomejka
Nr. 19, A Fairy Tale
Nr. 32, Dance from Máramaros
Theresia Volbers Blockflöte, Max Volbers Cembalo
Antonio Vivaldi (1678–1741): Concerto in c-Moll, RV 441
Moritz Eggert (*1965): Außer Atem
Antonia Mütze Viola, Minze Kim Klavier
Garth Knox (*1956): Quartet for One, für Viola solo
York Bowen (1884–1961): Phantasy in F-Dur, op. 54
Jury
Juan Carlos Arancibia Navarro, Dozent für Gitarre an der Musikhochschule Detmold und an der TU Dortmund, GWK-Preisträger 2008
Tabea Debus, Prof. für Blockflöte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Natania Hoffman, Cellistin, Prof. für Kammermusik am Vecchi Tonelli-Konservatorium in Modena
Alexander Kalweit, Oberstleutnant, Leiter des Luftwaffenmusikkorps Münster
Solenne Païdassi, Prof. für Violine an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf
Thorsten Schmid-Kapfenburg, Kapellmeister am Theater Münster, Dirigent, Komponist
Lukas Stappenbeck, Dozent für klassisches Saxophon an der Folkwang Universität der Künste in Essen und für klassisches Saxophon und Kammermusik am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, GWK-Preisträger 2018
Gerhard Vielhaber, Prof. für Klavierkammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, GWK-Preisträger 2003
Ekhart Wycik, Prof. für Orchesterdirigieren und Direktor des Instituts für Dirigieren und Opernkorrepetition an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Die beiden GWK-Förderpreise 2026 gehen an die Bratschistin Antonia Mütze und die Blockflötistin Theresia Volbers. Die zwei Vollblutmusikerinnen setzten sich unter 39 Bewerber:innen im Wettbewerbsvorspiel in der Musikhochschule Münster vor einer unabhängigen Fachjury durch. Beide Preisträgerinnen zeichnen sich durch außergewöhnliche Reife und Technik, durch Natürlichkeit und Authentizität des Musizierens, fundierte und kreative Interpretationen sowie durch eine überzeugende Bühnenpräsenz aus.
Die 21-jährige Antonia Mütze stammt aus Solingen und ist im Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Veit Hertenstein und Peijun Xu. Theresia Volbers, die 20 Jahre alt ist und Jungakademistin der Jugendakademie Münster in der Klasse von Gudula Rosa war, studierte uinächst bei Tabea Debus in Hannover und ist aktuell im Bachelor-Studiengang an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dorothee Oberlinger.
Der Eintritt ist frei, doch wir bitten Sie, sich wegen des begrenzten Platzkontingents eine Platzkarte über den Chapeau-Vorverkauf zu buchen!
PROGRAMM:
Preisträgerkonzert
Theresia Volbers & Antonia Mütze
Béla Bartók (1881–1945): Aus: 44 Duos für 2 Violinen, Sz.98
Nr. 35, Ruthenian Kolomejka
Nr. 19, A Fairy Tale
Nr. 32, Dance from Máramaros
Theresia Volbers Blockflöte, Max Volbers Cembalo
Antonio Vivaldi (1678–1741): Concerto in c-Moll, RV 441
Moritz Eggert (*1965): Außer Atem
Antonia Mütze Viola, Minze Kim Klavier
Garth Knox (*1956): Quartet for One, für Viola solo
York Bowen (1884–1961): Phantasy in F-Dur, op. 54
Jury
Juan Carlos Arancibia Navarro, Dozent für Gitarre an der Musikhochschule Detmold und an der TU Dortmund, GWK-Preisträger 2008
Tabea Debus, Prof. für Blockflöte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Natania Hoffman, Cellistin, Prof. für Kammermusik am Vecchi Tonelli-Konservatorium in Modena
Alexander Kalweit, Oberstleutnant, Leiter des Luftwaffenmusikkorps Münster
Solenne Païdassi, Prof. für Violine an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf
Thorsten Schmid-Kapfenburg, Kapellmeister am Theater Münster, Dirigent, Komponist
Lukas Stappenbeck, Dozent für klassisches Saxophon an der Folkwang Universität der Künste in Essen und für klassisches Saxophon und Kammermusik am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, GWK-Preisträger 2018
Gerhard Vielhaber, Prof. für Klavierkammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, GWK-Preisträger 2003
Ekhart Wycik, Prof. für Orchesterdirigieren und Direktor des Instituts für Dirigieren und Opernkorrepetition an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Ort der Veranstaltung
Er ist ein echtes Juwel im Stadtbild von Münster. Der Erbdrostenhof ist ein dreiflügeliges, barockes Adelspalais, das jedoch nicht nur eine beliebte Sehenswürdigkeit, sondern auch einen Veranstaltungsort für klassische Konzerte in historischem Ambiente darstellt.
Erbaut wurde das architektonische Meisterwerk von 1753 bis 1757 nach den Plänen von Johann Conrad Schlaun für den Erbdrosten der Stadt Adolf Heidenreich Freiherr von Droste zu Vischering. Heute wird das Gebäude vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gepachtet, der hier außerdem eine Kollektion wertvoller historischer Tasteninstrumente ausstellt. Herzstück des Prachtbaus ist der prunkvolle Festsaal, der sich durch den gesamten Mittelbau über die beiden Obergeschosse erstreckt. Hier herrschen auch dank einer hervorragenden Akustik die perfekten Bedingungen für erstklassige Konzerte renommierter Ensembles.
Erleben Sie die einzigartige Faszination klassischer Musik auf allerhöchstem Niveau vor historischer Kulisse. Seien Sie zu Gast im Erbdrostenhof in Münster und lassen Sie sich verzaubern.
Erbaut wurde das architektonische Meisterwerk von 1753 bis 1757 nach den Plänen von Johann Conrad Schlaun für den Erbdrosten der Stadt Adolf Heidenreich Freiherr von Droste zu Vischering. Heute wird das Gebäude vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gepachtet, der hier außerdem eine Kollektion wertvoller historischer Tasteninstrumente ausstellt. Herzstück des Prachtbaus ist der prunkvolle Festsaal, der sich durch den gesamten Mittelbau über die beiden Obergeschosse erstreckt. Hier herrschen auch dank einer hervorragenden Akustik die perfekten Bedingungen für erstklassige Konzerte renommierter Ensembles.
Erleben Sie die einzigartige Faszination klassischer Musik auf allerhöchstem Niveau vor historischer Kulisse. Seien Sie zu Gast im Erbdrostenhof in Münster und lassen Sie sich verzaubern.