Chapeau Classique: Cuarteto Repentino: Dancing the World - Tanze die Welt
Cuarteto Repentino  
Veranstalter:
GWK e.V. , Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Eine Weltreise in Tänzen, ein virtuoses Spiel ohne Grenzen. Aus Hits der Klassik macht das Cuarteto Repentino sein farbiges Crossover, in dem Klassik und Jazz verschmelzen.
Es zündete, als die Vier das erste Mal zusammenspielten. Augenblicklich, spanisch repentino, swingte man überein. Russe und Ukrainerin, Bolivier und Kosovare: vier Musiker:innen aus vier Kulturen entdecken einander in ihrer Verschiedenheit und (er)finden ihre ganz eigene musikalische Sprache.
„Dancing the World“ – viele Länder und Musikstile durchtanzt Repentino. So verwandelt es sich den ersten der beliebten „Ungarischen Tänze“ von Brahms und Tschaikowskis „Russischen Tanz“ aus dem Ballett „Schwanensee“ an. Mit Alexander Tsfasmann, Jazzpionier in der Sowjetunion, swingen die Vier russisch à la Benny Goodman, die Akkordeon-Paraphrase eines ukrainischen Volkslieds von Viktor Vlasov polieren sie auf und bewegend „repentieren“ sie drei Kunsttangos unterschiedlicher Idiome: den kühl-stilisierten Tango, den der Immigrant Stravinsky 1940 in den USA schrieb, den abgründigen Irrenhaus-Tango des Deutsch-Russen Alfred Schnittke und Astor Piazzollas urban glühenden Tango Nuevo „Primavera Porteña” über den Frühling in Buenos Aires.
Mediterrane und lateinamerikanische Leichtigkeit spielt das Cuarteto Repentino mit Darius Milhaud aus, den die Provence und seine Jahre in Brasilien prägten. Melodie und Gegenmelodie begegnen sich in seiner jazzigen Suite mit ihrem irisierenden Klang und tänzerischen Vorwärtsdrive. Volksmusikalisch-spaßig der dritte Satz „Jeu“ (Spiel), Anklänge an Schlager im lustig-quirligen Finale. Die „Brazileira“ Milhauds ist ein Kehraus aus Samba und Choro, der einlädt zum Mitsummen und -tanzen.
PROGRAMM:
Dancing the World – Tanze die Welt
Johannes Brahms (1833–1897): Ungarischer Tanz Nr. 1
Pjotr I. Tschaikowski (1840–1893): Russischer Tanz aus dem Ballett „Schwanensee“
Alexander Tsfasmann (1906–1971): Intermezzo
Pablo de Sarasate (1844–1908): Zigeunerweisen
Viktor Vlasov (*1936): Paraphrase über ein ukrainisches Volkslied
Darius Milhaud (1892–1974): Suite op. 157b
Igor Stravinsky (1882–1971): Tango
Alfred Schnittke (1934–1998): Tango im Irrenhaus
Astor Piazzolla (1921–1992): Primavera Porteña
Darius Milhaud (1892–1974): Brazileira
Ekaterina Baranova Violine
Drilon Ibrahimi Klarinette
Ruslan Maximovski Akkordeon
Erick Paniagua Bass
Es zündete, als die Vier das erste Mal zusammenspielten. Augenblicklich, spanisch repentino, swingte man überein. Russe und Ukrainerin, Bolivier und Kosovare: vier Musiker:innen aus vier Kulturen entdecken einander in ihrer Verschiedenheit und (er)finden ihre ganz eigene musikalische Sprache.
„Dancing the World“ – viele Länder und Musikstile durchtanzt Repentino. So verwandelt es sich den ersten der beliebten „Ungarischen Tänze“ von Brahms und Tschaikowskis „Russischen Tanz“ aus dem Ballett „Schwanensee“ an. Mit Alexander Tsfasmann, Jazzpionier in der Sowjetunion, swingen die Vier russisch à la Benny Goodman, die Akkordeon-Paraphrase eines ukrainischen Volkslieds von Viktor Vlasov polieren sie auf und bewegend „repentieren“ sie drei Kunsttangos unterschiedlicher Idiome: den kühl-stilisierten Tango, den der Immigrant Stravinsky 1940 in den USA schrieb, den abgründigen Irrenhaus-Tango des Deutsch-Russen Alfred Schnittke und Astor Piazzollas urban glühenden Tango Nuevo „Primavera Porteña” über den Frühling in Buenos Aires.
Mediterrane und lateinamerikanische Leichtigkeit spielt das Cuarteto Repentino mit Darius Milhaud aus, den die Provence und seine Jahre in Brasilien prägten. Melodie und Gegenmelodie begegnen sich in seiner jazzigen Suite mit ihrem irisierenden Klang und tänzerischen Vorwärtsdrive. Volksmusikalisch-spaßig der dritte Satz „Jeu“ (Spiel), Anklänge an Schlager im lustig-quirligen Finale. Die „Brazileira“ Milhauds ist ein Kehraus aus Samba und Choro, der einlädt zum Mitsummen und -tanzen.
PROGRAMM:
Dancing the World – Tanze die Welt
Johannes Brahms (1833–1897): Ungarischer Tanz Nr. 1
Pjotr I. Tschaikowski (1840–1893): Russischer Tanz aus dem Ballett „Schwanensee“
Alexander Tsfasmann (1906–1971): Intermezzo
Pablo de Sarasate (1844–1908): Zigeunerweisen
Viktor Vlasov (*1936): Paraphrase über ein ukrainisches Volkslied
Darius Milhaud (1892–1974): Suite op. 157b
Igor Stravinsky (1882–1971): Tango
Alfred Schnittke (1934–1998): Tango im Irrenhaus
Astor Piazzolla (1921–1992): Primavera Porteña
Darius Milhaud (1892–1974): Brazileira
Ekaterina Baranova Violine
Drilon Ibrahimi Klarinette
Ruslan Maximovski Akkordeon
Erick Paniagua Bass
Ort der Veranstaltung
Eine Bank betritt man entweder als Angestellte oder als Kunde. Die NRW.BANK Münster ermöglicht beiden Parteien spannende Infoveranstaltungen, die in den eigenen vier Wänden den besten Schauplatz bieten.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dem Bankinstitut um die Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Auftrag ist auf die finanzielle Unterstützung öffentlicher kommunaler Körperschaften zugeschnitten. Seit der Gründung im Jahr 2002 folgt das Institut dem Prinzip der Nachhaltigkeit, welches stets beim Zuspruch von Fördermitteln einbezogen ist. Auch Infoveranstaltungen für Kunden und andere Interessenten vom Fach gehören zum Aufgabengebiet. Besonderheit des Sitzes in Münster ist die gegensätzliche Architektur der beiden zusammenhängenden Gebäude. Während das hundertjährige Gebäude der Landesbank im Vordergrund Erfahrung und Altehrwürdigkeit ausdrückt, steht das moderne Gebäude der NRW.Bank für Innovation und visionäre Ideen.Ein weiterer Hauptsitz befindet sich in Düsseldorf.
Die NRW.BANK Münster liegt unweit des Stadtmuseums und ist damit gut zu Fuß oder über den öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Die nächste Haltestelle ist keine 100 m entfernt. Autofahrer parken auf dem vorgesehenen Parkplatz.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dem Bankinstitut um die Förderbank des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Auftrag ist auf die finanzielle Unterstützung öffentlicher kommunaler Körperschaften zugeschnitten. Seit der Gründung im Jahr 2002 folgt das Institut dem Prinzip der Nachhaltigkeit, welches stets beim Zuspruch von Fördermitteln einbezogen ist. Auch Infoveranstaltungen für Kunden und andere Interessenten vom Fach gehören zum Aufgabengebiet. Besonderheit des Sitzes in Münster ist die gegensätzliche Architektur der beiden zusammenhängenden Gebäude. Während das hundertjährige Gebäude der Landesbank im Vordergrund Erfahrung und Altehrwürdigkeit ausdrückt, steht das moderne Gebäude der NRW.Bank für Innovation und visionäre Ideen.Ein weiterer Hauptsitz befindet sich in Düsseldorf.
Die NRW.BANK Münster liegt unweit des Stadtmuseums und ist damit gut zu Fuß oder über den öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Die nächste Haltestelle ist keine 100 m entfernt. Autofahrer parken auf dem vorgesehenen Parkplatz.