Veranstaltungsinfos
Es ist Zeit, Alter, für das neue Zeitalter des Lachens. Das KARTON-AGE. Eine Showzeit in doppelter Singularität. Die Mitreisenden im Publikum erwartet genialer Wortwitz, entfesseltes Glück und Lachtränen in allen Dimensionen.
Zuschauer:innen berichten: „Im zweiten Teil der ersten Hälfte war die Schwere los, das Zwerchfell gekrümmt und der Ereignis-Horizont fühlte sich erweitert.“
Hole dir also noch morgen oder übergestern die Eintrittskarte. Lehne dich gespannt zurück und freue dich im voraus auf: Kleine Quantensprünge, Ängste Verwandte, den Uhr-Knall-Mönch, gebeutelten Varié-Tee, Chaos im 5/6 Takt, die Gnade der Dummheit und Harald Pinski als ungesättigte Fettsäure. Nicht ganz dicht segeln die brüderlichen Inkontinental-Raketen im RaumSchiff auf Sonnenwinden und durch die Hafermilchstrasse. Lass dich von heller Materie in bunten Kostümen blenden.
Universelle Fragen der Mönchheit treffen auf regionale Antworten: Wie entstand der erste Ton? War der Erste zweitgeborene Bruder jemals Einzelkind? Wenn sich drei streiten, freut sich dann der erste?
War zuerst Fleisch oder Käse? Gibt es Spezi-Fische? Kann man mit einem Ohrwurm angeln gehen? Sind entfernte Verwandte immer weit weg? Wieso stellen wir solche Fragen?
Die OROPAX-Amateur-Profis antworten zugleich: „Was“ war das erste Wort…und beim Töpfern entstand der erste Ton.
Der Countdown startet: 5, 4, 3, „Zwei wie kein anderer“!
Zuschauer:innen berichten: „Im zweiten Teil der ersten Hälfte war die Schwere los, das Zwerchfell gekrümmt und der Ereignis-Horizont fühlte sich erweitert.“
Hole dir also noch morgen oder übergestern die Eintrittskarte. Lehne dich gespannt zurück und freue dich im voraus auf: Kleine Quantensprünge, Ängste Verwandte, den Uhr-Knall-Mönch, gebeutelten Varié-Tee, Chaos im 5/6 Takt, die Gnade der Dummheit und Harald Pinski als ungesättigte Fettsäure. Nicht ganz dicht segeln die brüderlichen Inkontinental-Raketen im RaumSchiff auf Sonnenwinden und durch die Hafermilchstrasse. Lass dich von heller Materie in bunten Kostümen blenden.
Universelle Fragen der Mönchheit treffen auf regionale Antworten: Wie entstand der erste Ton? War der Erste zweitgeborene Bruder jemals Einzelkind? Wenn sich drei streiten, freut sich dann der erste?
War zuerst Fleisch oder Käse? Gibt es Spezi-Fische? Kann man mit einem Ohrwurm angeln gehen? Sind entfernte Verwandte immer weit weg? Wieso stellen wir solche Fragen?
Die OROPAX-Amateur-Profis antworten zugleich: „Was“ war das erste Wort…und beim Töpfern entstand der erste Ton.
Der Countdown startet: 5, 4, 3, „Zwei wie kein anderer“!
Ort der Veranstaltung
In Pforzheim ist mit dem Kulturhaus Osterfeld ein wichtiges soziokulturelles Zentrum entstanden. Nationale Künstlergrößen wie Matze Knop oder Newcomer wie David Werker nutzen die Bühne. Das Kulturhaus schafft eine Brücke zwischen Generationen und Kulturen.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude, das mittlerweile unter Denkmalschutz steht, erbaut. Nachdem eine Volkhochschule und später ein Lazarett darin Platz fanden, wurde das Haus erst Mitte der 1990er zum Kulturhaus umfunktioniert. Seitdem bietet das Kulturhaus Osterfeld Platz für gefeierte Stars, aber auch für Eigenproduktionen, ein Kursangebot, das von Stepptanz bis zu Selbstverteidigung reicht und Ausstellungen von großen und kleinen Künstlern. Professionelle und Laienkunst gehen hier Hand in Hand. Für den Erfolg dieses Konzept sprechen jährlich mehr als 100.000 Besucher. Das Kulturhaus Osterfeld ist mittlerweile zum größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region geworden. Das fein abgestimmte Programm, die schönen Räumlichkeiten und das bunt gemischte Publikum machen das Kulturhaus zu einem ganz besonderen Ort.
Hier ist für alle etwas dabei. Selten gelingt die Verständigung von Alt und Jung, Kulturkennern und Laien so gut wie in diesem Gebäude. Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist schon längst zu einer der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region avanciert.