Caroline Wahl - 1999 Meter über dem Meer
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Donnerstag 08.10.26 / 18 h
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer
Moderation: Emily Grunert
Saalticket 36 / 12 Euro
Der vierte Roman der Bestseller-Autorin
Nach „22 Bahnen“, „Windstärke 17“ und „Die Assistentin“ geht es nun in Caroline Wahls viertem Roman „1999 Meter über dem Meer“ (Rowohlt) hoch hinaus. Nachdem sich der Großstadtjob als öde entpuppt hat und die Selbstfindung am Meer missglückt ist, reist Samara mit altem Auto und unter neuem Namen nach St. Moritz, dem Winterurlaubsort der Reichen und Schönen. Der perfekte Ort für eine Hochstaplerin, eine vermeintlich erfolgreiche Künstlerin. Zumindest bis da dieser eine schöne Mann auftaucht und ihre ganze Geschichte ins Wanken gerät. Caroline Wahl erzählt von einer Frau, die weiß, was sie nicht will, aber nicht weiß, was ihr noch fehlt. Das Gespräch mit der Autorin moderiert die Literaturvermittlerin und Autorin Emily Grunert.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: © Domenic Driessen
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt.
Donnerstag 08.10.26 / 18 h
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer
Moderation: Emily Grunert
Saalticket 36 / 12 Euro
Der vierte Roman der Bestseller-Autorin
Nach „22 Bahnen“, „Windstärke 17“ und „Die Assistentin“ geht es nun in Caroline Wahls viertem Roman „1999 Meter über dem Meer“ (Rowohlt) hoch hinaus. Nachdem sich der Großstadtjob als öde entpuppt hat und die Selbstfindung am Meer missglückt ist, reist Samara mit altem Auto und unter neuem Namen nach St. Moritz, dem Winterurlaubsort der Reichen und Schönen. Der perfekte Ort für eine Hochstaplerin, eine vermeintlich erfolgreiche Künstlerin. Zumindest bis da dieser eine schöne Mann auftaucht und ihre ganze Geschichte ins Wanken gerät. Caroline Wahl erzählt von einer Frau, die weiß, was sie nicht will, aber nicht weiß, was ihr noch fehlt. Das Gespräch mit der Autorin moderiert die Literaturvermittlerin und Autorin Emily Grunert.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: © Domenic Driessen
Ort der Veranstaltung
Das Schauspiel Frankfurt genießt in ganz Deutschland einen ausgezeichneten Ruf: Als größtes Sprechtheater der Rhein-Main-Region bespielt es mit seinem Ensemble vier Spielorte und arbeitete schon unter zahlreichen namhaften Regisseuren.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.