CAROLIN EMCKE - "Was zählt ein Mensch?" Buchpremiere
Veranstalter:
Saalbau Neukölln Kultur & Veranstaltungs GmbH , Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Moderiert von Hanno Hauenstein.
Was bedeutet radikaler Humanismus?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen – und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechte zu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirs wahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Sie promovierte über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Von 1998 bis 2013 bereiste Carolin Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Sie ist freie Publizistin und engagiert sich immer wieder mit künstlerischen Projekten und Interventionen, u.a. die Thementage »Krieg erzählen« am Haus der Kulturen der Welt. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe »Streitraum« an der Schaubühne Berlin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
„Was zählt ein Mensch?“ erscheint am 23. September 2026 im S. Fischer Verlag, 288 Seiten
Was bedeutet radikaler Humanismus?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen – und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechte zu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirs wahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Sie promovierte über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Von 1998 bis 2013 bereiste Carolin Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Sie ist freie Publizistin und engagiert sich immer wieder mit künstlerischen Projekten und Interventionen, u.a. die Thementage »Krieg erzählen« am Haus der Kulturen der Welt. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe »Streitraum« an der Schaubühne Berlin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
„Was zählt ein Mensch?“ erscheint am 23. September 2026 im S. Fischer Verlag, 288 Seiten
Ort der Veranstaltung
Der rote Samtvorhang im historischen Ballsaal in Neukölln öffnet sich für Theater, Konzerte, Poetry Slam, Urban Dance, politische Debatten und vieles mehr. Der Heimathafen fängt das Hier und Jetzt ein und wird zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Vielfalt und ist aus Neukölln längst nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!