Carlotta Lipski & Magdalena Wolfarth - "Are Women People?"
Carlotta Lipski & Magdalena Wolfarth  
Veranstalter:
KULTiC e.V. , Brunnenstraße 7, 74599 Wallhausen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„Are Women People?“
„Are Women People?“ lautet die Gedichtsammlung der Sufragette Alice Due Miller aus dem Jahre 1915. In direktem Zusammenhang mit dem Kampf um die Gleichstellung beim Wahlrecht wurden jene Gedichte als Antworten auf Zitate verfasst, die Frauen den Anspruch auf Gleichwertigkeit, Unabhängigkeit und des dem Mann ebenbürtigen, entscheidungsfähigen Menschseins abzusprechen.
Gut einhundert Jahre später, dem Anschein nach um große Schritte der Gleichberechtigung weiter, wirft die Liedperformance „Are Women People?“ einen kritischen Blick auf jene vermeintlichen Errungenschaften.
Anfeindung, Kategorisierung, Diskriminierung ist Frau immernoch nahezu uneingeschränkt ausgeliefert. Ob der Reduktion auf äußere Merkmale, der Kommentierung des Lebensstils, dem Ausfüllen erdachter Rollenbilder und Erwartungshaltungen – der bewertende, beschränkende, herab setzende Blick von außen ist allgegenwärtig und mündet nicht selten in psychischer und physischer Gewalt.
In „Are Women People?“ werden Kommentare aus Sozialen Medien, Literatur und Statistik zum Ausgangspunkt eines Dialogs. Reflektierend, ironisierend, zur Wehr setzend beziehen Komponistinnen Stellung zu Hatern und Klischees. Sie hinterfragen eigene Ideale und jene, die von außen an sie heran getragen werden und erkämpfen sich dabei ihr Recht auf gleiche Freiheit in Handeln, Leben und Dasein. Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen: aus unterschwelliger Agression wird Konfrontation, entsteht Liebeslyrik aus Hasskommentaren, wird statistische Realität zu female power, um der Frage „Are Women People?“ endgültig ein Ende zu bereiten.
Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Stadtarchiv Crailsheim.
„Are Women People?“ lautet die Gedichtsammlung der Sufragette Alice Due Miller aus dem Jahre 1915. In direktem Zusammenhang mit dem Kampf um die Gleichstellung beim Wahlrecht wurden jene Gedichte als Antworten auf Zitate verfasst, die Frauen den Anspruch auf Gleichwertigkeit, Unabhängigkeit und des dem Mann ebenbürtigen, entscheidungsfähigen Menschseins abzusprechen.
Gut einhundert Jahre später, dem Anschein nach um große Schritte der Gleichberechtigung weiter, wirft die Liedperformance „Are Women People?“ einen kritischen Blick auf jene vermeintlichen Errungenschaften.
Anfeindung, Kategorisierung, Diskriminierung ist Frau immernoch nahezu uneingeschränkt ausgeliefert. Ob der Reduktion auf äußere Merkmale, der Kommentierung des Lebensstils, dem Ausfüllen erdachter Rollenbilder und Erwartungshaltungen – der bewertende, beschränkende, herab setzende Blick von außen ist allgegenwärtig und mündet nicht selten in psychischer und physischer Gewalt.
In „Are Women People?“ werden Kommentare aus Sozialen Medien, Literatur und Statistik zum Ausgangspunkt eines Dialogs. Reflektierend, ironisierend, zur Wehr setzend beziehen Komponistinnen Stellung zu Hatern und Klischees. Sie hinterfragen eigene Ideale und jene, die von außen an sie heran getragen werden und erkämpfen sich dabei ihr Recht auf gleiche Freiheit in Handeln, Leben und Dasein. Es ist an der Zeit, den Spieß umzudrehen: aus unterschwelliger Agression wird Konfrontation, entsteht Liebeslyrik aus Hasskommentaren, wird statistische Realität zu female power, um der Frage „Are Women People?“ endgültig ein Ende zu bereiten.
Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Stadtarchiv Crailsheim.
Ort der Veranstaltung
Der Rathaussaal im baden-württembergischen Crailsheim sorgt für kulturelles Leben in der Stadt. Hier finden Comedy-Programme, Konzerte und Lesungen sowie viele weitere spannende Events statt.
Doch auch die Stadt Crailsheim selbst ist immer wieder einen Besuch wert. Entlang den Ufern der Jagst lässt es sich entspannt flanieren und die Sonne genießen. Als ein mögliches Ausflugsziel kann danach die Johanneskirche angesteuert werden. Direkt daneben befindet sich der 57,5 m hohe Rathausturm, der als höchstes Reformationsdenkmal der Welt bekannt ist.
Das Rathaus erreichen Sie sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Privatfahrzeug. Vom örtlichen Bahnhof zur Location sind es nur 10 Gehminuten zu Fuß. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten vor Ort und in der Umgebung.
Doch auch die Stadt Crailsheim selbst ist immer wieder einen Besuch wert. Entlang den Ufern der Jagst lässt es sich entspannt flanieren und die Sonne genießen. Als ein mögliches Ausflugsziel kann danach die Johanneskirche angesteuert werden. Direkt daneben befindet sich der 57,5 m hohe Rathausturm, der als höchstes Reformationsdenkmal der Welt bekannt ist.
Das Rathaus erreichen Sie sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Privatfahrzeug. Vom örtlichen Bahnhof zur Location sind es nur 10 Gehminuten zu Fuß. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten vor Ort und in der Umgebung.