Veranstaltungsinfos
Die Camerata Vocale Freiburg zählt seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Kammerchören Deutschlands. Gegründet 1977 und seit 1988 unter der Leitung von Winfried Toll, steht das Ensemble für höchste vokale Präzision, klangliche Transparenz und eine außergewöhnliche stilistische Bandbreite. Im Sommer 2026 präsentiert die Camerata Vocale Freiburg ein anspruchsvolles a-cappella-Programm, das verschiedene Epochen, Klangsprachen und Ausdrucksformen miteinander verbindet. Werke von Johannes Brahms und Maurice Ravel treffen unter anderem auf Musik von Edward Elgar, aber auch auf zeitgenössische Stücke. Der Abend lebt vom Wechsel zwischen klanglicher Dichte und feiner Zurückhaltung, zwischen romantischer Wärme, impressionistischer Farbigkeit und moderner Klarheit. Die Camerata Vocale Freiburg zeigt dabei, was sie auszeichnet: einen homogenen, transparenten Chorklang, höchste Textverständlichkeit und eine interpretatorische Tiefe, die weit über bloße Perfektion hinausgeht.
Leitung: Winfried Toll
Leitung: Winfried Toll
Ort der Veranstaltung
Als heller Kirchenbau im typischen Weinbrenner-Stil präsentiert sich die Evangelische Stadtkirche Lörrach. Mitten im Herzen der Innenstadt zeigt die Matthäusgemeinde, wie Kirche in der Stadt auch heute gelingen kann und lockt mit einem umfangreichen Kulturangebot zahlreiche Gäste in ihre Mauern.
Im Jahr 1817 wurde die Kirche unter Einbezug des alten Turmes von 1517 neu erbaut. Der weiße, quadratische Bau im Weinbrenner-Stil fand nicht bei allen Zustimmung, doch heute ist er aus dem Stadtbild Lörrachs nicht mehr wegzudenken. Der Turm, der nach oben hin durch einen Helm mit goldener Kugel gekrönt wird, steht dabei, ganz unkonventionell, im 45-Grad-Winkel zum Langhaus. So schlicht wie sie von außen wirkt, ist die Stadtkirche auch in ihrem Inneren gehalten: Weiße Emporen werden von Säulen getragen und heben sich von den hellgelben Wänden der kleinen Saalkirche ab.
Direkt über dem Altar befindet sich die unter Denkmalschutz stehende Walcker-Orgel von 1882. Sie erklingt nicht nur zu den sonntäglichen Gottesdiensten, sondern auch den ausgesuchten Themengottesdiensten.
Im Jahr 1817 wurde die Kirche unter Einbezug des alten Turmes von 1517 neu erbaut. Der weiße, quadratische Bau im Weinbrenner-Stil fand nicht bei allen Zustimmung, doch heute ist er aus dem Stadtbild Lörrachs nicht mehr wegzudenken. Der Turm, der nach oben hin durch einen Helm mit goldener Kugel gekrönt wird, steht dabei, ganz unkonventionell, im 45-Grad-Winkel zum Langhaus. So schlicht wie sie von außen wirkt, ist die Stadtkirche auch in ihrem Inneren gehalten: Weiße Emporen werden von Säulen getragen und heben sich von den hellgelben Wänden der kleinen Saalkirche ab.
Direkt über dem Altar befindet sich die unter Denkmalschutz stehende Walcker-Orgel von 1882. Sie erklingt nicht nur zu den sonntäglichen Gottesdiensten, sondern auch den ausgesuchten Themengottesdiensten.