Bild: Buchpremiere: Mein wahrer Name ist Elisabeth

Buchpremiere: Mein wahrer Name ist Elisabeth

Adèle Yon in Lesung und Gespräch mit der Übersetzerin Sula Textor  

Am Sandwerder 5
14109 Berlin

Tickets ab 9,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Literarisches Colloquium Berlin e.V. , Am Sandwerder 5, 14109 Berlin, Deutschland

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Normalpreis
je 9,00 €

Ermäßigung
je 5,00 €

Schwerbehindert
je 5,00 €

Begleitperson
je 0,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung gilt für Schüler·innen, Student·innen, Erwerbslose (berlinpass), Schwerbehinderte (Begleitpersonen erhalten freien Eintritt mit separatem Ticket). Bitte entsprechenden Nachweis mitbringen.
Veranstaltungssaal: Zum Eingang des LCB führt eine Treppe mit fünf Stufen. Das Gebäude ist auch über einen Fahrstuhl zugänglich, der sich durch das Einlasspersonal bedienen lässt.
Wir bitten daher um vorherige Anmeldung bis einen Tag vor der Veranstaltung per Mail an mail@lcb.de oder per Telefon (030 816 996 0). Vielen Dank!
Garten: Der Zugang zum Garten ist ebenerdig. Das Gartentor schließt Ihnen das Einlasspersonal gerne auf. Die Bühne auf der Terrasse hinter dem Haus ist mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Seebühne ist leider für Rollstuhlfahrer∙innen nicht zugänglich.
WC: Ein barrierefreies WC ist vorhanden.
Ticket: Wenn Sie einen Schwerbehindertenausweis haben, erhalten Sie ermäßigten und Ihre Begleitperson freien Eintritt.
Anreise: Der nahegelegene S-Bahnhof Wannsee verfügt über Aufzüge.
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Veranstaltungsinfos

„Ich wusste, dass ich es tun würde. Ein Loch in die Mauer des Schweigens schlagen, mich hindurchzwängen. Meiner Großmutter in die Augen sehen und sagen: Betsy.“ – »Mein wahrer Name ist Elisabeth« ist ein autobiographisches Buch, in dem sich die Autorin Adèle Yon dem Lebensschicksal ihrer Urgroßmutter zuwendet, deren Internierung und Lobotomisierung. Entstanden ist eine Mischung aus Familien-Recherche, Essay und Selbstbefragung, die zu einem der größten französischen Buchereignisse des letzten Jahres wurde und nun in der Übersetzung von Sula Textor im Berlin Verlag erscheint. In ihrem TOLEDO-Journal erzählt die Übersetzerin eindrücklich, wie sich sowohl Sprache als auch Sprachlosigkeit der vielen Briefe, Gespräche und einmontierten Krankenakte in ihr fortsetzen, als eine körperliche Erschütterung. In Zusammenarbeit mit TOLEDO.

Adèle Yon in Lesung und Gespräch mit der Übersetzerin Sula Textor
Moderation: Viktoria Feldhaus
Übersetzung: Katja Roloff

Ort der Veranstaltung

Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
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