Buchpräsentation/Autorengespräch: Vom Himmel fielen drei Äpfel
Narine Abgarjan  
BW Bank
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tickets ab 12,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Armenische Gemeinde Baden-Württemberg e.V. , Lerchenbergerstr. 52, 73035 Göppingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Was bleibt von einem Ort, wenn fast alle gegangen sind? Und was hält Menschen am Leben, wenn sie glauben, ihre Geschichte sei schon zu Ende?
Narine Abgarjan führt in das fiktive Bergdorf Maran. Einst lebten hier rund fünfhundert Familien. Kriege, Dürre, Hunger, Naturkatastrophen und Abwanderung haben das Dorf beinahe entvölkert. Geblieben sind vor allem die Alten, Menschen, die ihre Häuser, ihre Erinnerungen und die Gräber ihrer Angehörigen nicht verlassen wollen.
Eine von ihnen ist die 58-jährige Anatolia. Eines Morgens ist sie überzeugt, dass ihr letzter Tag gekommen sei, und bereitet sich gefasst auf den Tod vor. Doch ihr Nachbar Wassili steht plötzlich vor der Tür, mit einem Geschenk und einem Heiratsantrag. Was wie ein Ende beginnt, wird zum Ausgangspunkt einer unerwarteten Liebesgeschichte.
Abgarjan erzählt in vielen verwobenen Episoden: von Liebe und Einsamkeit, Geburt und Tod, von alten Bräuchen, Träumen und kleinen Katastrophen des Alltags. Tote erscheinen im Schlaf, weiße Pfauen kündigen Geburten an, Wunder gehören zur Wirklichkeit. So verbindet der Roman armenische Erzähltradition mit dem magischen Realismus.
Der Titel nimmt die Schlussformel armenischer Märchen auf: ein Apfel für den, der gesehen hat, ein Apfel für den, der erzählt hat, und ein Apfel für den, der verstanden hat.
Narine Abgarjan, 1971 in Berd in der Region Tawusch geboren, gehört zu den bekanntesten armenischen Gegenwartsautorinnen. Der Roman wurde in 23 Sprachen übersetzt und mit dem Jasnaja-Poljana-Literaturpreis ausgezeichnet.
Narine Abgarjan führt in das fiktive Bergdorf Maran. Einst lebten hier rund fünfhundert Familien. Kriege, Dürre, Hunger, Naturkatastrophen und Abwanderung haben das Dorf beinahe entvölkert. Geblieben sind vor allem die Alten, Menschen, die ihre Häuser, ihre Erinnerungen und die Gräber ihrer Angehörigen nicht verlassen wollen.
Eine von ihnen ist die 58-jährige Anatolia. Eines Morgens ist sie überzeugt, dass ihr letzter Tag gekommen sei, und bereitet sich gefasst auf den Tod vor. Doch ihr Nachbar Wassili steht plötzlich vor der Tür, mit einem Geschenk und einem Heiratsantrag. Was wie ein Ende beginnt, wird zum Ausgangspunkt einer unerwarteten Liebesgeschichte.
Abgarjan erzählt in vielen verwobenen Episoden: von Liebe und Einsamkeit, Geburt und Tod, von alten Bräuchen, Träumen und kleinen Katastrophen des Alltags. Tote erscheinen im Schlaf, weiße Pfauen kündigen Geburten an, Wunder gehören zur Wirklichkeit. So verbindet der Roman armenische Erzähltradition mit dem magischen Realismus.
Der Titel nimmt die Schlussformel armenischer Märchen auf: ein Apfel für den, der gesehen hat, ein Apfel für den, der erzählt hat, und ein Apfel für den, der verstanden hat.
Narine Abgarjan, 1971 in Berd in der Region Tawusch geboren, gehört zu den bekanntesten armenischen Gegenwartsautorinnen. Der Roman wurde in 23 Sprachen übersetzt und mit dem Jasnaja-Poljana-Literaturpreis ausgezeichnet.
Ort der Veranstaltung
BW Bank
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart