Bild: brutal zärtlich ehrlich

brutal zärtlich ehrlich

Leon Engler und Rina Schmeller mit ihren Romanen zu Gast im LCB  

Am Sandwerder 5
14109 Berlin

Tickets ab 9,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Literarisches Colloquium Berlin e.V. , Am Sandwerder 5, 14109 Berlin, Deutschland

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1. Kategorie
Normalpreis
je 9,00 €

Ermäßigung
je 5,00 €

Schwerbehindert
je 5,00 €

Begleitperson
je 0,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigung gilt für Schüler·innen, Student·innen, Erwerbslose (berlinpass), Schwerbehinderte (Begleitpersonen erhalten freien Eintritt mit separatem Ticket). Bitte entsprechenden Nachweis mitbringen.
Veranstaltungssaal: Zum Eingang des LCB führt eine Treppe mit fünf Stufen. Das Gebäude ist auch über einen Fahrstuhl zugänglich, der sich durch das Einlasspersonal bedienen lässt.
Wir bitten daher um vorherige Anmeldung bis einen Tag vor der Veranstaltung per Mail an mail@lcb.de oder per Telefon (030 816 996 0). Vielen Dank!
Garten: Der Zugang zum Garten ist ebenerdig. Das Gartentor schließt Ihnen das Einlasspersonal gerne auf. Die Bühne auf der Terrasse hinter dem Haus ist mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Seebühne ist leider für Rollstuhlfahrer∙innen nicht zugänglich.
WC: Ein barrierefreies WC ist vorhanden.
Ticket: Wenn Sie einen Schwerbehindertenausweis haben, erhalten Sie ermäßigten und Ihre Begleitperson freien Eintritt.
Anreise: Der nahegelegene S-Bahnhof Wannsee verfügt über Aufzüge.
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Veranstaltungsinfos

Leon Engler stellte seinen ersten Roman »Botanik des Wahnsinns« (Dumont, 2025) in der LCB-Werkstatt 2022 vor. Nachdem der Protagonist bei einer Verwechslung von Umzugskisten alles verliert, was an die Geschichte seiner Familie erinnert, blickt er auf das, was ihm von seiner Herkunft bleibt: Psychiatrieaufenthalte, Alkoholsucht und Depressionen markieren seinen Stammbaum. In seiner Arbeit als Schreibender und Psychotherapeut versucht er, das System Psychiatrie mit all seinen Absurditäten zu fassen zu bekommen. Rina Schmeller war 2020 Teilnehmerin der Prosa-Werkstatt im LCB. Ihr Roman »Co« (Penguin, 2026) erzählt die Geschichte einer Co-Abhängigkeit. Die Protagonistin erlebt die weitreichenden Folgen der Alkoholsucht ihres Partners am eigenen Leib. Immer weiter rutscht sie in eine Abhängigkeit, bis ihr gesamtes Leben vereinnahmt wird. Auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben versucht sie, sich aus der Beziehung zu befreien. Ein Abend über psychische Ausnahmezustände und die Frage danach, warum es die sogenannte Normalität vielleicht gar nicht gibt.

Ort der Veranstaltung

Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
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