Bridges Kammerorchester: Von der Seidenstraße über Venedig nach Konstantinopel
Bridges Kammerorchester  
Tickets ab 35,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bridges - Musik verbindet gGmbH , Offenbacher Landstraße 190, 60599 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Von Venedig über die Seidenstraße nach Konstantinopel
Das Bridges Kammerorchester präsentiert eines seiner erfolgreichsten Programme in einem neuen Format: in diesem performativen Konzert spielt das Orchester ohne Dirigat. Dadurch treten die Orchestermitglieder selbstbestimmt und eigenverantwortlich miteinander in Interaktion.
Venedig – als einst führende Handelsmacht im Mittelmeerraum, als international bedeutende Musikmetropole und weltoffene Stadt – steht in diesem Programm beispielhaft für den inspirierenden Austausch zwischen (Musik)-Kulturen.
Ausgehend von der iberischen La Follia in den Variationen des berühmten venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi spannt sich der Bogen zu Kompositionen, die Stilistiken aus der arabischen, persischen und europäischen Klassik, dem Jazz, zeitgenössischer Musik, osteuropäischer Folklore sowie verschiedenen Formen zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik verbinden. So entsteht aus der Vielfalt der Identitäten der Musiker*innen sowie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation der einzigartige Bridges Sound.Die Werke sind von Orchestermitgliedern komponiert bzw. arrangiert.Aus dem Programm:
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Arrangeurin: Johanna-Leonore Dahlhoff
La Follia
Salim Salari (*1992), Rabie Azar (*1980), Peter Klohmann (*1986)
Alterity 2 4 what
Gabriel Mientka (*1986)
Constantinople
35,00€ (17,50€ ermäßigt)
freie Platzwahl
Das Bridges Kammerorchester präsentiert eines seiner erfolgreichsten Programme in einem neuen Format: in diesem performativen Konzert spielt das Orchester ohne Dirigat. Dadurch treten die Orchestermitglieder selbstbestimmt und eigenverantwortlich miteinander in Interaktion.
Venedig – als einst führende Handelsmacht im Mittelmeerraum, als international bedeutende Musikmetropole und weltoffene Stadt – steht in diesem Programm beispielhaft für den inspirierenden Austausch zwischen (Musik)-Kulturen.
Ausgehend von der iberischen La Follia in den Variationen des berühmten venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi spannt sich der Bogen zu Kompositionen, die Stilistiken aus der arabischen, persischen und europäischen Klassik, dem Jazz, zeitgenössischer Musik, osteuropäischer Folklore sowie verschiedenen Formen zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik verbinden. So entsteht aus der Vielfalt der Identitäten der Musiker*innen sowie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation der einzigartige Bridges Sound.Die Werke sind von Orchestermitgliedern komponiert bzw. arrangiert.Aus dem Programm:
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Arrangeurin: Johanna-Leonore Dahlhoff
La Follia
Salim Salari (*1992), Rabie Azar (*1980), Peter Klohmann (*1986)
Alterity 2 4 what
Gabriel Mientka (*1986)
Constantinople
35,00€ (17,50€ ermäßigt)
freie Platzwahl
Ort der Veranstaltung
Tradition und Zukunft unter einem Dach gibt es im Dr. Hoch’s Konservatorium. Die Musikakademie in Frankfurt am Main gilt als eine der renommiertesten Schulen für Musik und Ballett Deutschlands.
Alles begann mit dem Tod Dr. Joseph Hoch´s, der sein gesamtes Vermögen dazu bestimmte, damit ein Institut zu schaffen, das der Förderung der Musik und ihre unentgeltliche Unterweisung beinhaltete. Eine Million Goldmark sorgte dafür, dass sich nicht nur ein Gebäude fand, sondern auch namhafte Dozenten gewinnen ließen. Clara Schumann, Engelbert Humperdinck oder Hans von Bulöw trugen dazu bei, dass die Hochschule weltweit einen exzellenten Ruf genoss und immer noch genießt.
Von der musikalischen Frühförderung bis hin zum Instrumentalstudium bietet das Dr. Hoch’s Konservatorium eine große Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten. Instrumental- und Gesangsunterricht, Ballett, Komposition, Jazz, alte oder neue Musik: Hier werden nicht nur Studienabschlüsse wie Diplome oder die Musiklehrerprüfung abgenommen, das Dr. Hoch’s Konservatorium setzt sich auch für die Studienvorbereitung und Förderung Hochbegabter ein.
Alles begann mit dem Tod Dr. Joseph Hoch´s, der sein gesamtes Vermögen dazu bestimmte, damit ein Institut zu schaffen, das der Förderung der Musik und ihre unentgeltliche Unterweisung beinhaltete. Eine Million Goldmark sorgte dafür, dass sich nicht nur ein Gebäude fand, sondern auch namhafte Dozenten gewinnen ließen. Clara Schumann, Engelbert Humperdinck oder Hans von Bulöw trugen dazu bei, dass die Hochschule weltweit einen exzellenten Ruf genoss und immer noch genießt.
Von der musikalischen Frühförderung bis hin zum Instrumentalstudium bietet das Dr. Hoch’s Konservatorium eine große Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten. Instrumental- und Gesangsunterricht, Ballett, Komposition, Jazz, alte oder neue Musik: Hier werden nicht nur Studienabschlüsse wie Diplome oder die Musiklehrerprüfung abgenommen, das Dr. Hoch’s Konservatorium setzt sich auch für die Studienvorbereitung und Förderung Hochbegabter ein.