BOSY Chor Extra - Der Neue Chor der Stadt Bochum
Chorkonzert mit dem Neuen Chor der Stadt Bochum & Chenghua Vinck  
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf startet am 11. September um 14.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Programm:
Wechsellied zum Tanze
Hans Leo Hassler:
Tanzen und Springen
Giovanni Giacomo Gastoldi:
Balletti a cinque voci: L´innamorato
Toinot Arbeau:
Pavane Belle qui tiens ma vie
John Dowland:
Can she excuse my wrongs
Giovanni Giacomo Gastoldi:
Balletti a cinque voci: Amor Vittorioso
Steve Reich:
Clapping Music
Robert Convery:
The Beautiful Land of Nod
Samuel Barber:
Under the Willow Tree
Darius Milhaud:
Scaramouche – Suite für zwei Klaviere
Johannes Brahms:
Walzer op. 39 für Klavier zu vier Händen
Drei Quartette op. 31:
Nr.1 Wechsellied zum Tanze
Nr. 3 Der Gang zum Liebchen
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Zwölf Gesänge op. 8: Nr. 3 Italien & Nr. 8 Hexenlied
Pierre Attaingnant:
Tourdion, Quand je bois du vin clairet
Das Konzert verbindet Chormusik, Sololieder und Klavierwerke aus fünf Jahrhunderten. Renaissance-Tänze und Madrigale von Hassler, Gastoldi, Dowland und Arbeau treffen auf romantische Walzer und Vokalmusik von Brahms und Mendelssohn sowie auf Werke der Moderne von Convery, Barber, Milhaud und Reich. Im Wechsel von Chor, Solostimme, Laute und Klavier entstehen musikalische Dialoge zwischen tänzerischer Bewegung und lyrischer Ruhe, Temperament und Poesie.
Mitwirkende:
Natalie Mol, Sopran
Alfred Pollmann, Chenghua Vinck, Klavier
Jörg Hilbert, Laute
Der Neue Chor der Stadt Bochum
Chenghua Vinck, Leitung
Wechsellied zum Tanze
Hans Leo Hassler:
Tanzen und Springen
Giovanni Giacomo Gastoldi:
Balletti a cinque voci: L´innamorato
Toinot Arbeau:
Pavane Belle qui tiens ma vie
John Dowland:
Can she excuse my wrongs
Giovanni Giacomo Gastoldi:
Balletti a cinque voci: Amor Vittorioso
Steve Reich:
Clapping Music
Robert Convery:
The Beautiful Land of Nod
Samuel Barber:
Under the Willow Tree
Darius Milhaud:
Scaramouche – Suite für zwei Klaviere
Johannes Brahms:
Walzer op. 39 für Klavier zu vier Händen
Drei Quartette op. 31:
Nr.1 Wechsellied zum Tanze
Nr. 3 Der Gang zum Liebchen
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Zwölf Gesänge op. 8: Nr. 3 Italien & Nr. 8 Hexenlied
Pierre Attaingnant:
Tourdion, Quand je bois du vin clairet
Das Konzert verbindet Chormusik, Sololieder und Klavierwerke aus fünf Jahrhunderten. Renaissance-Tänze und Madrigale von Hassler, Gastoldi, Dowland und Arbeau treffen auf romantische Walzer und Vokalmusik von Brahms und Mendelssohn sowie auf Werke der Moderne von Convery, Barber, Milhaud und Reich. Im Wechsel von Chor, Solostimme, Laute und Klavier entstehen musikalische Dialoge zwischen tänzerischer Bewegung und lyrischer Ruhe, Temperament und Poesie.
Mitwirkende:
Natalie Mol, Sopran
Alfred Pollmann, Chenghua Vinck, Klavier
Jörg Hilbert, Laute
Der Neue Chor der Stadt Bochum
Chenghua Vinck, Leitung
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“