Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Mittwoch 27.05.26 / 19.30 h
Books & Bubbles mit Verena Keßler, Ursula März und Ronald Reng
Moderation: Hauke Hückstädt und Julia Westlake
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Beste Unterhaltung mit besten Gästen
Kaum zu glauben, der schon dritte Abend in Schaumwein und Fadenheftung kündigt sich an. Books & Bubbles ist eine Literatursendung. Flimmerfrei stellen wir Ihnen die Autor:innen dreier neuer Bücher vor. Im Gespräch, mit Ratespielen, unter Saalbeteiligung. Die famosen Gäste sind: Ursula März, Literaturkritikerin und Autorin des vielgeliebten Debüts „Tante Martl“, mit ihrem neuen Roman „Mein gelber Pullover“ (Piper). Ronald Reng, die Edelfeder des Sportjournalismus, der uns mit „Der deutsche Sommer“ (Piper) etwas von der verlernten Leichtigkeit der Fußball-WM 2006 schenkt und fragt, ob so ein Hochgefühl nicht wieder möglich ist. Und Verena Keßler, die mit „Gym“ (Hanser) das Fitnessstudio für die Romanwelt literarisch urbar gemacht hat. Es moderieren Julia Westlake und Hauke Hückstädt. Wein und Bubbles vom Fass gibt es von der Ebb & Flow Keg GmbH.
Die Veranstaltung wird gefördert von der Autorenstiftung Frankfurt am Main.
Fotos: Verena Keßler © Jacintha Nolte
Ronald Reng © Peter von Felbert
Ursula März © Fabian Schellhorn
Mittwoch 27.05.26 / 19.30 h
Books & Bubbles mit Verena Keßler, Ursula März und Ronald Reng
Moderation: Hauke Hückstädt und Julia Westlake
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Beste Unterhaltung mit besten Gästen
Kaum zu glauben, der schon dritte Abend in Schaumwein und Fadenheftung kündigt sich an. Books & Bubbles ist eine Literatursendung. Flimmerfrei stellen wir Ihnen die Autor:innen dreier neuer Bücher vor. Im Gespräch, mit Ratespielen, unter Saalbeteiligung. Die famosen Gäste sind: Ursula März, Literaturkritikerin und Autorin des vielgeliebten Debüts „Tante Martl“, mit ihrem neuen Roman „Mein gelber Pullover“ (Piper). Ronald Reng, die Edelfeder des Sportjournalismus, der uns mit „Der deutsche Sommer“ (Piper) etwas von der verlernten Leichtigkeit der Fußball-WM 2006 schenkt und fragt, ob so ein Hochgefühl nicht wieder möglich ist. Und Verena Keßler, die mit „Gym“ (Hanser) das Fitnessstudio für die Romanwelt literarisch urbar gemacht hat. Es moderieren Julia Westlake und Hauke Hückstädt. Wein und Bubbles vom Fass gibt es von der Ebb & Flow Keg GmbH.
Die Veranstaltung wird gefördert von der Autorenstiftung Frankfurt am Main.
Fotos: Verena Keßler © Jacintha Nolte
Ronald Reng © Peter von Felbert
Ursula März © Fabian Schellhorn
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.