Veranstaltungsinfos
Wortakrobat und Pianist, Schauspieler und Komödiant: Wie ein roter Faden ziehen sich Wortwitz und musikalische Spielfreude durch Bodo Wartkes variationsreiches Repertoire. Nur wenige deutschsprachige Künstler präsentieren sich so vielseitig wie der Wahlberliner. Kein Wunder, dass Bodo Wartkes Shows preisgekrönt sind. Mal humorig, mal sozialkritisch spielt er sich in die Herzen seines Publikums.
Seine Markenzeichen ist der ungewöhnliche, zugleich hochmusikalische Reim in Verbindung mit eingängiger und zudem ausgefeilter Musik. Sprache ist bei ihm stets auch Musik und die Musik gibt der Sprache Struktur. Seine Fertigkeiten nutzt Bodo Wartke für eine breite Vielfalt an Themen – von verspielten Reim-Etüden über komplexe Liebeslieder bis hin zu politischen, gesellschaftskritischen Chansons.
Mit seinen selbst komponierten und getexteten Liedern hat er bereits sechs Klavierkabarettprogramme als Solist kreiert; hinzu kommen zwei weitere Best-of-Programme mit Orchestern und eines mit seiner Band. Darüber hinaus hat er zwei moderne Neudichtungen antiker Dramen herausgebracht, in denen er selbst als Schauspieler auftritt: König Ödipus und Antigone nach Sophokles.
Ob Stepptanznummern oder Gedichte, Schlager oder frisch interpretierte Mozart-Sonaten: Wartkes musikalisches Repertoire kennt keine Grenzen. Und auch thematisch tanzt der Künstler auf vielen Hochzeiten. Von vor Wortwitz strotzenden Chansons wie „Liebeslied“, das er in 88 verschiedenen Sprachen vertont hat, über Sozialkritisches wie „Monica“ bis hin zu politisch motivierten Songs wie „Hambacher Wald“: Der vielseitig begabte Pianist schöpft die Inspiration für Texte und Töne aus den vielschichtigen Facetten des gesellschaftlichen und privaten Lebens.
Seine Markenzeichen ist der ungewöhnliche, zugleich hochmusikalische Reim in Verbindung mit eingängiger und zudem ausgefeilter Musik. Sprache ist bei ihm stets auch Musik und die Musik gibt der Sprache Struktur. Seine Fertigkeiten nutzt Bodo Wartke für eine breite Vielfalt an Themen – von verspielten Reim-Etüden über komplexe Liebeslieder bis hin zu politischen, gesellschaftskritischen Chansons.
Mit seinen selbst komponierten und getexteten Liedern hat er bereits sechs Klavierkabarettprogramme als Solist kreiert; hinzu kommen zwei weitere Best-of-Programme mit Orchestern und eines mit seiner Band. Darüber hinaus hat er zwei moderne Neudichtungen antiker Dramen herausgebracht, in denen er selbst als Schauspieler auftritt: König Ödipus und Antigone nach Sophokles.
Ob Stepptanznummern oder Gedichte, Schlager oder frisch interpretierte Mozart-Sonaten: Wartkes musikalisches Repertoire kennt keine Grenzen. Und auch thematisch tanzt der Künstler auf vielen Hochzeiten. Von vor Wortwitz strotzenden Chansons wie „Liebeslied“, das er in 88 verschiedenen Sprachen vertont hat, über Sozialkritisches wie „Monica“ bis hin zu politisch motivierten Songs wie „Hambacher Wald“: Der vielseitig begabte Pianist schöpft die Inspiration für Texte und Töne aus den vielschichtigen Facetten des gesellschaftlichen und privaten Lebens.
Ort der Veranstaltung
In diesem Laden geht wirklich immer die Post ab. Der „Alte Schlachthof“ in Dresden lockt sein Publikum mit einem wirklich guten Programm an. Musiker-Größen wie „Queens of the Stone Age“, „Calexico“ oder Xavier Naidoo haben hier schon auf der Bühne gerockt.
1871 wurde das Gebäude als der erste zentrale Schlachthof Dresdens erbaut. Nach der Schließung Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Schlachthof vor allen Dingen als Lagerhalle genutzt. Erst Ende der 1990er-Jahre hat das Gebäude zu seiner jetzigen Verwendung gefunden. Zwei Säle und ein Foyer bieten genug Raum für große Konzerte und Ausstellungen. Mit 2.000 Stehplätzen bietet sich der große Saal für große Bands an. Kein Wunder also, dass „Beatsteaks“ und „Sportfreunde Stiller“ den großen Saal genutzt haben, um ordentlich abzugehen. Das alte Gemäuer und die neue Technik harmonisieren perfekt. So kann der „Alte Schlachthof“ neben seiner Größe auch mit seinem Flair auftrumpfen.
Der „Alte Schlachthof“ steht in unmittelbarer Nähe zur Neustadt. Abwechslungsreiches Programm, schönes Gelände und einfache Verkehrsanbindung lassen diese Lokalität zu einem Veranstaltungsort der Spitzenklasse werden.
1871 wurde das Gebäude als der erste zentrale Schlachthof Dresdens erbaut. Nach der Schließung Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Schlachthof vor allen Dingen als Lagerhalle genutzt. Erst Ende der 1990er-Jahre hat das Gebäude zu seiner jetzigen Verwendung gefunden. Zwei Säle und ein Foyer bieten genug Raum für große Konzerte und Ausstellungen. Mit 2.000 Stehplätzen bietet sich der große Saal für große Bands an. Kein Wunder also, dass „Beatsteaks“ und „Sportfreunde Stiller“ den großen Saal genutzt haben, um ordentlich abzugehen. Das alte Gemäuer und die neue Technik harmonisieren perfekt. So kann der „Alte Schlachthof“ neben seiner Größe auch mit seinem Flair auftrumpfen.
Der „Alte Schlachthof“ steht in unmittelbarer Nähe zur Neustadt. Abwechslungsreiches Programm, schönes Gelände und einfache Verkehrsanbindung lassen diese Lokalität zu einem Veranstaltungsort der Spitzenklasse werden.