BlöZinger - mit „Wie im Zoo”
Einlass & Bewirtung ab 18:00 Uhr  
Tickets ab 25,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Rosenau Kultur e.V. , Rotebühlstraße 109 b, 70178 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Großes Kino, keine Leinwand – das gibt's nur bei BlöZinger. Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind die Erfinder und Großmeister des KopfKinoKabaretts. Ein Film. Live gespielt auf der Bühne. Mit einem Minimum an Requisiten. Und einem Maximum an Ideen, mit denen BlöZinger die Vorstellungskraft und Lachmuskeln ihrer Zuschauerinnen und Zuschauer zu Höchstleistungen animieren. Ihre skurrilen Figuren erwecken die beiden Bühnenkünstler mit schauspielerischer Raffinesse und einer großen Portion „Schmäh“ zum Leben, sie wechseln blitzschnell die Rollen und bringen jeden Charakter derart genial auf den Punkt, dass das Publikum schnurstracks in den geistreich-vergnüglichen Kosmos gezogen wird, den die beiden Kabarettisten auf der Bühne erschaffen.
Im neuen Programm „Wie im Zoo“ wird es schräg: Ein Marder beißt einem Auto die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl. Von da an wird es nur noch schräger ...
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Zwischen Beobachter und Beobachtetem. Zwischen Technikbegeisterung und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat – aber zum Glück nur kurz – und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist. Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist.
BlöZinger verbinden in „Wie im Zoo“ präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt. Und am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet ...
Im neuen Programm „Wie im Zoo“ wird es schräg: Ein Marder beißt einem Auto die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl. Von da an wird es nur noch schräger ...
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Zwischen Beobachter und Beobachtetem. Zwischen Technikbegeisterung und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat – aber zum Glück nur kurz – und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist. Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist.
BlöZinger verbinden in „Wie im Zoo“ präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt. Und am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet ...
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.