Blind - Schauspiel von Lot Vekemans
Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus  
Tickets ab 19,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Blind
Schauspiel von Lot Vekemans
Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt? Mit ihrem neuen Werk „Blind“ aus dem Jahr 2023 greift die niederländische Erfolgsautorin Lot Vekemans, deren Stücke bereits in 22 Sprachen übersetzt wurden, ein hochaktuelles Thema auf. Im Zentrum des psychologischen Kammerspiels steht der alternde Richard, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Isolation einer exklusiven Wohnanlage zurückgezogen hat. Er hat den Kontakt zu seiner Tochter Helen, einer engagierten Anwältin, aufgrund unüberbrückbarer politischer Differenzen abgebrochen. Erst als sein schwindendes Augenlicht ihn zur Hilflosigkeit zwingt, prallen ihre unversöhnlichen Lebensentwürfe erneut aufeinander.
Regisseurin Karin Eppler inszeniert diesen Vater-Tochter-Konflikt als Parabel auf eine gespaltene Gesellschaft: In der Enge des von Vesna Hiltmann entworfenen Bühnenraums, der Richards zunehmenden Verlust der Orientierung atmosphärisch spiegelt, wird das Private politisch. Getragen von der schauspielerischen Präzision und dem differenzierten Spiel von Peter Kremer und Lisa Wildmann, macht die Inszenierung die heilende Kraft der Kommunikation spürbar. Es beginnt eine vorsichtige Annäherung zweier Menschen, die lange Zeit blind für die Verletzungen und die Perspektive des jeweils anderen waren.
Produktion: Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Mit
Peter Kremer
Lisa Wildmann
Regie: Karin Eppler
Ausstattung: Vesna Hiltmann
Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause
Schauspiel von Lot Vekemans
Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man ablehnt? Mit ihrem neuen Werk „Blind“ aus dem Jahr 2023 greift die niederländische Erfolgsautorin Lot Vekemans, deren Stücke bereits in 22 Sprachen übersetzt wurden, ein hochaktuelles Thema auf. Im Zentrum des psychologischen Kammerspiels steht der alternde Richard, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Isolation einer exklusiven Wohnanlage zurückgezogen hat. Er hat den Kontakt zu seiner Tochter Helen, einer engagierten Anwältin, aufgrund unüberbrückbarer politischer Differenzen abgebrochen. Erst als sein schwindendes Augenlicht ihn zur Hilflosigkeit zwingt, prallen ihre unversöhnlichen Lebensentwürfe erneut aufeinander.
Regisseurin Karin Eppler inszeniert diesen Vater-Tochter-Konflikt als Parabel auf eine gespaltene Gesellschaft: In der Enge des von Vesna Hiltmann entworfenen Bühnenraums, der Richards zunehmenden Verlust der Orientierung atmosphärisch spiegelt, wird das Private politisch. Getragen von der schauspielerischen Präzision und dem differenzierten Spiel von Peter Kremer und Lisa Wildmann, macht die Inszenierung die heilende Kraft der Kommunikation spürbar. Es beginnt eine vorsichtige Annäherung zweier Menschen, die lange Zeit blind für die Verletzungen und die Perspektive des jeweils anderen waren.
Produktion: Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Mit
Peter Kremer
Lisa Wildmann
Regie: Karin Eppler
Ausstattung: Vesna Hiltmann
Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause
Ort der Veranstaltung
An der Monheimer Rheinpromenade entsteht mit der Kulturraffinerie K714 eine außergewöhnliche Event- und Kulturstätte in historischem Industrieambiente. Die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage wurde weiterentwickelt und verbindet ihren denkmalgeschützten Charakter mit moderner Veranstaltungs- und Bühnentechnik sowie einem Gastronomieangebot mit Rheinblick. Auf dem Programm stehen Konzerte, Comedy, Kabarett und zahlreiche weitere Veranstaltungsformate für ein breites Publikum.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.