Blauer Reis - Eine Leseshow, bei der du mehr spürst als hörst.- Steffi Zimmermann-Götz
Veranstalter:
Trägerverein Charlottenstraße 31 e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
BLAUER REIS
Eine Leseshow, bei der du mehr spürst als hörst.
Was macht ein Mensch, wenn er nicht bekommt, was er braucht?
Welche Versionen von uns entstehen aus Sehnsucht, Angst, Mut, Wut oder dem Wunsch dazuzugehören?
Und was passiert, wenn wir ihnen viele Jahre später wieder begegnen?
Ausgehend von ihrem autobiografischen Buchprojekt „Blauer Reis – 44 Jahre Garzeit“ nimmt Steffi Zimmermann-Götz das Publikum mit auf eine außergewöhnliche Reise durch Kindheit, Jugend und Erwachsenenleben.
Dabei entsteht keine klassische Lesung.
Es entsteht ein Abend aus Geschichten, Bühnenmomenten, Humor, Selbsterfahrung und überraschenden Perspektivwechseln.
Vom Mädchen am Fenster über die Gründerin einer Tanzgruppe, die Gang-Anführerin, die Stuntfrau und Pole-Dance-Unternehmerin bis hin zur Mutter, Traumapädagogin, Dozentin und Autorin entsteht das Bild eines Menschen, der sich immer wieder neu erfinden musste.
„Blauer Reis“ ist ein Abend über Kindheit.
Über Zugehörigkeit.
Über die Rollen, die wir erschaffen.
Über die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen.
Und über die Erkenntnis, dass Menschen oft viel mehr sind als die Version, für die sie gehalten werden.
Genre:
Autobiografische Leseshow mit Performance-, Interaktions- und Erzählelementen
Spieldauer:
ca. 110–130 Minuten inklusive Pause
Eine Leseshow, bei der du mehr spürst als hörst.
Was macht ein Mensch, wenn er nicht bekommt, was er braucht?
Welche Versionen von uns entstehen aus Sehnsucht, Angst, Mut, Wut oder dem Wunsch dazuzugehören?
Und was passiert, wenn wir ihnen viele Jahre später wieder begegnen?
Ausgehend von ihrem autobiografischen Buchprojekt „Blauer Reis – 44 Jahre Garzeit“ nimmt Steffi Zimmermann-Götz das Publikum mit auf eine außergewöhnliche Reise durch Kindheit, Jugend und Erwachsenenleben.
Dabei entsteht keine klassische Lesung.
Es entsteht ein Abend aus Geschichten, Bühnenmomenten, Humor, Selbsterfahrung und überraschenden Perspektivwechseln.
Vom Mädchen am Fenster über die Gründerin einer Tanzgruppe, die Gang-Anführerin, die Stuntfrau und Pole-Dance-Unternehmerin bis hin zur Mutter, Traumapädagogin, Dozentin und Autorin entsteht das Bild eines Menschen, der sich immer wieder neu erfinden musste.
„Blauer Reis“ ist ein Abend über Kindheit.
Über Zugehörigkeit.
Über die Rollen, die wir erschaffen.
Über die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen.
Und über die Erkenntnis, dass Menschen oft viel mehr sind als die Version, für die sie gehalten werden.
Genre:
Autobiografische Leseshow mit Performance-, Interaktions- und Erzählelementen
Spieldauer:
ca. 110–130 Minuten inklusive Pause
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.