Veranstaltungsinfos
Nach 28 Jahren verabschiedet sich das preisgekrönte Hamburger Trio Bidla Buh von seinem Publikum! Diese Ära der Musik‑Comedy soll am Ende noch einmal gebührend gefeiert werden – mit einem Programm, das das Beste aus fast drei Jahrzehnten vereint.
Mit unglaublicher Virtuosität, stilistischer Vielfalt und herrlich absurdem Humor begeben sich die drei kessen Herren auf eine musikalische Zeitreise und präsentieren einen wahren Ohren- und Augenschmaus.
Sie wirken, als seien sie zu einem Staatsbankett eingeladen: Frack, Manschettenknöpfe, Einstecktuch, streng frisiert. Doch der Schein trügt – denn die drei Gentlemen haben es faustdick hinter den Ohren. Ausgestattet mit edlem Outfit, aber noch edlerem Blödsinn, servieren sie Musik‑Comedy der ganz besonderen, wunderbar schrägen Art.
Sie blasen auf Gartenschläuchen und Bierflaschen, parodieren Stars der deutschen und internationalen Musikszene und lassen Almjodler mit Kastagnetten und Flamencoklängen verschmelzen. Alles steht Kopf, Reime und Melodien tanzen durcheinander und nehmen herrlich kuriose Formen an. Ein wahres Füllhorn verrückt-verdrehter Ideen ergießt sich über das Publikum – und dieses kommt aus dem Lachen kaum heraus.
Im atemberaubenden Tempo jagen die drei Musikkomödianten durch die Epochen und bringen dabei rund 30 teils selbstgebaute Instrumente mit verblüffender Leichtigkeit zum Erklingen. Eine Abschiedstour, die ihrem Namen alle Ehre macht – voller Humor, Musikalität, Charme und überraschender Momente.
Mit unglaublicher Virtuosität, stilistischer Vielfalt und herrlich absurdem Humor begeben sich die drei kessen Herren auf eine musikalische Zeitreise und präsentieren einen wahren Ohren- und Augenschmaus.
Sie wirken, als seien sie zu einem Staatsbankett eingeladen: Frack, Manschettenknöpfe, Einstecktuch, streng frisiert. Doch der Schein trügt – denn die drei Gentlemen haben es faustdick hinter den Ohren. Ausgestattet mit edlem Outfit, aber noch edlerem Blödsinn, servieren sie Musik‑Comedy der ganz besonderen, wunderbar schrägen Art.
Sie blasen auf Gartenschläuchen und Bierflaschen, parodieren Stars der deutschen und internationalen Musikszene und lassen Almjodler mit Kastagnetten und Flamencoklängen verschmelzen. Alles steht Kopf, Reime und Melodien tanzen durcheinander und nehmen herrlich kuriose Formen an. Ein wahres Füllhorn verrückt-verdrehter Ideen ergießt sich über das Publikum – und dieses kommt aus dem Lachen kaum heraus.
Im atemberaubenden Tempo jagen die drei Musikkomödianten durch die Epochen und bringen dabei rund 30 teils selbstgebaute Instrumente mit verblüffender Leichtigkeit zum Erklingen. Eine Abschiedstour, die ihrem Namen alle Ehre macht – voller Humor, Musikalität, Charme und überraschender Momente.
Ort der Veranstaltung
Seit über einem Jahrhundert gehört das Ohnsorg-Theater fest in die Hamburger Theaterlandschaft. Dabei setzt das Volkstheater seit der Gründung auf die Pflege und Bewahrung der niederdeutschen Sprache und beweist mit immer neuen Stücken, dass Volkstheater weder langweilig noch bieder oder platt sein muss – nur eben auf platt-deutsch!
Als niederdeutsche Bühne wurde das Theater durch Namensgeber Richard Ohnsorg 1902 gegründet und avancierte schnell zur festen Institution Hamburgs, die auch während des Nationalsozialismus den Spielbetrieb aufrechterhalten konnte. Schnell wurde das Theater auf deutschlandweit bekannt: Aufführungen des Ensembles wurden und werden immer noch im Fernsehen gesendet und machten unter anderem Heidi Kabel oder Henry Vahl zu Stars. Seit 2011 ist das Ohnsorg Theater in seiner neuen Spielstätte am Heidi-Kabel-Platz zu finden. Moderne Technik und größere Bühnen machen nun auch aufwendige Produktionen möglich, die wie auch vorher begeistert aufgenommen werden.
Lustspiele, Komödien und Schwänke, aber auch Musicals oder Rock-Revuen stehen im Ohnsorg Theater auf dem facettenreichen Spielplan. Attraktives plattdeutsches Theater begeistert hier alle Besucher, denn auch für die Kleinen gibt es Eigenproduktionen des Kinder- und Jugendtheaters. Während der Vorstellungspausen steht den fast 400 Gästen eine Gastronomie zur Verfügung.
Als niederdeutsche Bühne wurde das Theater durch Namensgeber Richard Ohnsorg 1902 gegründet und avancierte schnell zur festen Institution Hamburgs, die auch während des Nationalsozialismus den Spielbetrieb aufrechterhalten konnte. Schnell wurde das Theater auf deutschlandweit bekannt: Aufführungen des Ensembles wurden und werden immer noch im Fernsehen gesendet und machten unter anderem Heidi Kabel oder Henry Vahl zu Stars. Seit 2011 ist das Ohnsorg Theater in seiner neuen Spielstätte am Heidi-Kabel-Platz zu finden. Moderne Technik und größere Bühnen machen nun auch aufwendige Produktionen möglich, die wie auch vorher begeistert aufgenommen werden.
Lustspiele, Komödien und Schwänke, aber auch Musicals oder Rock-Revuen stehen im Ohnsorg Theater auf dem facettenreichen Spielplan. Attraktives plattdeutsches Theater begeistert hier alle Besucher, denn auch für die Kleinen gibt es Eigenproduktionen des Kinder- und Jugendtheaters. Während der Vorstellungspausen steht den fast 400 Gästen eine Gastronomie zur Verfügung.