Benny's Long Shadow feat. Stefan Bauer, Chris Bacas, Mike Roelofs, Yonga Sun
Veranstalter:
domicil gGmbH , Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Benny Goodman besucht das 21. Jahrhundert
Das traditionelle Weihnachtskonzert des in Brooklyn lebenden Ruhrgebietlers Stefan Bauer steht diesmal unter einem ganz besonderen Motto: “Was Benny a good man?” ist eine Frage, die diese Musiker mit der enthusiastischen und zeitgenössischen Interpretation von Stücken beantworten, die Benny Goodman zum Status einer Ikone der Swing-Ära verholfen haben. Und: “Yes, he was a Goodman”, der seinem Namen Bedeutung gab, fantastisch spielte, und Bands leitete, die sowohl aus schwarzen als auch weissen Musikern bestanden, lange, bevor die Worte “Bürgerrecht” und “Integration” ihren Platz im täglichen Sprachgebrauch seines Heimatlandes einnahmen.[nbsp]
In den inspirierten Händen von Stefan Bauer, Mike Roelofs und Yonga Sun erstrahlen “Let’s Dance’, “Undecided”, Sing, sing, sing” und andere Schlager, die in den 30/40er Jahren die Menschen in der neuen Welt und nach dem Krieg in Europa die Menschen auf’s Tanzparkett zogen, in altem und - mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts - neuem Glanz.[nbsp]
Die Rolle des Klarinetten-Meisters wird in diesem Ensemble durch den mit allen Wassern gewaschenen Sopransaxophonisten Chris Bacas aus Brooklyn übernommen. Was ihn, ausser seines mitreissenden Spieles, qualifiziert ist zum Einen die Tatsache, dass er mit den Big Bands von Artie Shaw und von Buddy Rich und den "Ghost Bands" (Leiter verstorben, aber noch mit Mitgliedern der Original Bands) von Glenn Miller und von Tommy Dorsey überall in den USA getourt ist und somit einen direkten Draht zu einigen der absoluten Grössen der Swing Aera hatte, vor allem zu dem Schlagzeugvirtuosen Buddy Rich, mit dessen Big Band Chris die Welt bereiste. Darüberhinaus ist Chris ein wahrlich talentierter Schreiber und Erzähler, der viele Begebenheiten auf Touren mit einer Mischung aus Ironie, Empathie und subtilster Beobachtungsgabe festgehalten hat. Er wird einige fuer den Liebhaber dieser Musik relevante Passagen lesen, die einen etwas anderen Blick hinter die Kulissen des "gloriosen Musikerlebens" erlauben.
Das traditionelle Weihnachtskonzert des in Brooklyn lebenden Ruhrgebietlers Stefan Bauer steht diesmal unter einem ganz besonderen Motto: “Was Benny a good man?” ist eine Frage, die diese Musiker mit der enthusiastischen und zeitgenössischen Interpretation von Stücken beantworten, die Benny Goodman zum Status einer Ikone der Swing-Ära verholfen haben. Und: “Yes, he was a Goodman”, der seinem Namen Bedeutung gab, fantastisch spielte, und Bands leitete, die sowohl aus schwarzen als auch weissen Musikern bestanden, lange, bevor die Worte “Bürgerrecht” und “Integration” ihren Platz im täglichen Sprachgebrauch seines Heimatlandes einnahmen.[nbsp]
In den inspirierten Händen von Stefan Bauer, Mike Roelofs und Yonga Sun erstrahlen “Let’s Dance’, “Undecided”, Sing, sing, sing” und andere Schlager, die in den 30/40er Jahren die Menschen in der neuen Welt und nach dem Krieg in Europa die Menschen auf’s Tanzparkett zogen, in altem und - mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts - neuem Glanz.[nbsp]
Die Rolle des Klarinetten-Meisters wird in diesem Ensemble durch den mit allen Wassern gewaschenen Sopransaxophonisten Chris Bacas aus Brooklyn übernommen. Was ihn, ausser seines mitreissenden Spieles, qualifiziert ist zum Einen die Tatsache, dass er mit den Big Bands von Artie Shaw und von Buddy Rich und den "Ghost Bands" (Leiter verstorben, aber noch mit Mitgliedern der Original Bands) von Glenn Miller und von Tommy Dorsey überall in den USA getourt ist und somit einen direkten Draht zu einigen der absoluten Grössen der Swing Aera hatte, vor allem zu dem Schlagzeugvirtuosen Buddy Rich, mit dessen Big Band Chris die Welt bereiste. Darüberhinaus ist Chris ein wahrlich talentierter Schreiber und Erzähler, der viele Begebenheiten auf Touren mit einer Mischung aus Ironie, Empathie und subtilster Beobachtungsgabe festgehalten hat. Er wird einige fuer den Liebhaber dieser Musik relevante Passagen lesen, die einen etwas anderen Blick hinter die Kulissen des "gloriosen Musikerlebens" erlauben.
Ort der Veranstaltung
Hier hat der Jazz ein Zuhause gefunden. Das domicil in Dortmund ist ein mit Preisen überhäufter, stilvoller und beliebter Club, der schon seit über 40 Jahren die Musikszene der Stadt mit Konzerten nationaler wie internationaler Bands und Jazz-Größen bereichert.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.