Benjamin von Stuckrad-Barre - Udo Fröhliche
Benjamin von Stuckrad-Barre  
Veranstalter:
Landstreicher Kulturproduktionen GmbH , Großenhainer Str 35 b, 01097 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
BENJAMIN VON STUCKRAD-BARRE
»UDO FRÖHLICHE«
»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)
Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«. Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele Wochen hielt.
In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal liest er auch.
Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende vor.«
»Wenn mein Lieblings-Sprachjongleur und Wort-Messias ein Buch über meinen Lieblings-Alles schreibt, dann ist das für mich natürlich erstmal das matchigste Match der Welt. Aber man muss gar kein Lindenberg-Fan sein, um sich von diesen genialen Texten über diesen genialen Typen einfach mal perfekt entertainen zu lassen. Super lustig, super soulig und vor allem super das Phänomen Udo erklärt.«
(Jan Delay)
»Der Autor erzählt klug und scharfsinnig davon, wie ein Sänger im Alleingang die Bundesrepublik und ihre Sprache verändert hat und selbst zur Institution wurde.«
(Der Spiegel)
»Ein immens tolles Kompendium.«
(Süddeutsche Zeitung)
»Man wird unbedingt fortgerissen von Stuckrad-Barres Neuerfindung Deutschlands.«
(Ronald Pohl, Der Standard)
»Ein Vademecum für finstere Zeiten.«
(Knut Cordsen, BR24.de)
»Und alles, wirklich alles, liest sich klug, witzig, auch anrührend.«
(Elke Heidenreich)
Veranstaltungsinfos:
Ab 16 Jahre / unter 16 nur in Begleitung einer sorgeberechtigten Person / Kein Zutritt unter 6 Jahre
Achte auf dein Gehör!
Keine Reisekosten Erstattung
Kein Weiterverkauf
Keine Audio/Videoaufzeichnung
Keine Taschen/Rucksäcke > A4
Bitte am Veranstaltungstag checken:
www.landstreicher-konzerte.de
»UDO FRÖHLICHE«
»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)
Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«. Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele Wochen hielt.
In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal liest er auch.
Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende vor.«
»Wenn mein Lieblings-Sprachjongleur und Wort-Messias ein Buch über meinen Lieblings-Alles schreibt, dann ist das für mich natürlich erstmal das matchigste Match der Welt. Aber man muss gar kein Lindenberg-Fan sein, um sich von diesen genialen Texten über diesen genialen Typen einfach mal perfekt entertainen zu lassen. Super lustig, super soulig und vor allem super das Phänomen Udo erklärt.«
(Jan Delay)
»Der Autor erzählt klug und scharfsinnig davon, wie ein Sänger im Alleingang die Bundesrepublik und ihre Sprache verändert hat und selbst zur Institution wurde.«
(Der Spiegel)
»Ein immens tolles Kompendium.«
(Süddeutsche Zeitung)
»Man wird unbedingt fortgerissen von Stuckrad-Barres Neuerfindung Deutschlands.«
(Ronald Pohl, Der Standard)
»Ein Vademecum für finstere Zeiten.«
(Knut Cordsen, BR24.de)
»Und alles, wirklich alles, liest sich klug, witzig, auch anrührend.«
(Elke Heidenreich)
Veranstaltungsinfos:
Ab 16 Jahre / unter 16 nur in Begleitung einer sorgeberechtigten Person / Kein Zutritt unter 6 Jahre
Achte auf dein Gehör!
Keine Reisekosten Erstattung
Kein Weiterverkauf
Keine Audio/Videoaufzeichnung
Keine Taschen/Rucksäcke > A4
Bitte am Veranstaltungstag checken:
www.landstreicher-konzerte.de
Ort der Veranstaltung
Der Kulturpalast Dresden ist als einer der wichtigsten Dresdner Veranstaltungsorte ein Teil der Identität der sächsischen Metropole. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2017 beherbergt der Kulturpalast neben der modern aufbereiteten Stadtbibliothek auch einen Konzertsaal und ist Spielstätte des deutschlandweit bekannten Kabaretts „Die Herkuleskeule“.
Das einstige Zeugnis der DDR aus dem Jahr 1969 steht unter Denkmalschutz. Nach der Totalzerstörung der Stadt 1945 stellte der Kulturpalast oder „Kulti“, wie er von den Dresdnern liebevoll genannt wird, ein Hoffnungszeichen für eine schillernde Zukunft dar. Für die Philharmonie Dresden fungierte er als erste dauerhafte Spielstätte nach 1945. Im Jahr 2012 wurde der Palast für eine umfassende Renovierung geschlossen: Im Mittelpunkt des Umbaus stand der Bau eines akustisch brillanten Konzertsaals für die Hauptnutzung durch die Dresdner Philharmonie. Im neuen Herzstück des Hauses herrschen seitdem erstklassige Bedingungen für sinfonische Musik, aber auch Pop, Rock und Jazz findet hier seinen Platz. Die optimale Raumnutzung durch den im Hexagon angeordneten „Weinbergsaal“ bietet eine Besonderheit: Das Publikum sitzt terrassenförmig um das Podium und kann in nur 35 Metern Abstand zum Orchester hautnah einmalige Klangerlebnisse spüren. In den Obergeschossen um den Konzertsaal ist die Stadtbibliothek beheimatet, die mit mehr als 300.000 Medien zu Recht als Zentralbibliothek der Stadt bezeichnet werden kann.
Der Kulturpalast Dresden befindet sich mitten in der Innenstadt, unweit der Frauenkirche. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man von den Haltestellen „Am Altmarkt“ oder „Postplatz“ in wenigen Minuten zum Veranstaltungsort. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden Parkhäuser in nächster Nähe.
Das einstige Zeugnis der DDR aus dem Jahr 1969 steht unter Denkmalschutz. Nach der Totalzerstörung der Stadt 1945 stellte der Kulturpalast oder „Kulti“, wie er von den Dresdnern liebevoll genannt wird, ein Hoffnungszeichen für eine schillernde Zukunft dar. Für die Philharmonie Dresden fungierte er als erste dauerhafte Spielstätte nach 1945. Im Jahr 2012 wurde der Palast für eine umfassende Renovierung geschlossen: Im Mittelpunkt des Umbaus stand der Bau eines akustisch brillanten Konzertsaals für die Hauptnutzung durch die Dresdner Philharmonie. Im neuen Herzstück des Hauses herrschen seitdem erstklassige Bedingungen für sinfonische Musik, aber auch Pop, Rock und Jazz findet hier seinen Platz. Die optimale Raumnutzung durch den im Hexagon angeordneten „Weinbergsaal“ bietet eine Besonderheit: Das Publikum sitzt terrassenförmig um das Podium und kann in nur 35 Metern Abstand zum Orchester hautnah einmalige Klangerlebnisse spüren. In den Obergeschossen um den Konzertsaal ist die Stadtbibliothek beheimatet, die mit mehr als 300.000 Medien zu Recht als Zentralbibliothek der Stadt bezeichnet werden kann.
Der Kulturpalast Dresden befindet sich mitten in der Innenstadt, unweit der Frauenkirche. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man von den Haltestellen „Am Altmarkt“ oder „Postplatz“ in wenigen Minuten zum Veranstaltungsort. Gäste, die mit dem PKW anreisen, finden Parkhäuser in nächster Nähe.