Beethoven - II
Liederabend mit Dirk Konnerth Tenor und TANZ THEATER PFORZHEIM  
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ludwig van Beethovens Einfluss als Universalgenie im musikalischen Universum war auch im Liedgesang immens Sein bahnbrechender Zyklus An die ferne Geliebte legte den Grundstein für die Gattung des Kunstliedes und inspirierte in Wien direkt ein weiteres Genie: Franz Schubert. Dessen im Alter von nur 18 Jahren geschaffener Erlkönig gilt bis heute als Jahrhundertwerk. Generationen später ließ sich wiederum Robert Schumann von dieser Tradition zu seiner berühmten Dichterliebe beflügeln. Wie unendlich die Ausdruckskraft des Liedes ist, zeigen auch mehrfache Textvertonungen – wie Goethes Mignon, die von Beethoven bis Tschaikowski Komponisten weltweit faszinierte. Dass Oper und Lied untrennbar miteinander verwoben sind, beweisen selbst die monumentalen Werke Richard Wagners. Dirk Konnerth, der neben seiner Opernkarriere als Tenor u.a. als Tristan stets seine Liebe zum Liedgesang pflegt, schlägt an diesem Abend die Brücke zwischen intimer Lyrik und großer Bühne.
Eine völlig neue Dimension erhält der Liederabend durch das Tanzpaar Giulia Spinelli und Cesare Di Laghivon TANZ THEATER PFORZHEIM. Mit berauschender Körperlichkeit verbinden sie Musik, Wort und Bewegung zur vollkommenen Kunst. Dirk Konnerth war 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert.
„… gesanglich eine solche Kraft, dass es dem Publikum den Atem raubte.“ Pforzheimer Zeitung
Eine völlig neue Dimension erhält der Liederabend durch das Tanzpaar Giulia Spinelli und Cesare Di Laghivon TANZ THEATER PFORZHEIM. Mit berauschender Körperlichkeit verbinden sie Musik, Wort und Bewegung zur vollkommenen Kunst. Dirk Konnerth war 2026 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert.
„… gesanglich eine solche Kraft, dass es dem Publikum den Atem raubte.“ Pforzheimer Zeitung
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.